WWE Fastlane 2018 – Bericht und Bewertung Empfehlung

  • 12 März, 2018
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Einmal noch pinkeln, ein kleines Eis am Stiel und sechs Wrestling-Matches – die WWE hat den letzten Raststopp auf der Road to WrestleMania hinter sich. Hier findest du Ergebnisse, Bericht und Bewertung vom letzten SmackDown-Live-PPV vor WrestleMania 34WWE Fastlane 2018.

Dir reichen die Kurz-Ergebnisse zur WWE Fastlane 2018? Hier entlang.

Als US-Kommentatoren führen Tom Phillips, Corey Graves und Byron Saxton durch die Show.

Shinsuke Nakamura vs. Rusev

Aiden English kündigt Rusev mit einer Gesangseinlage an. Das Match beginnt dann relativ langsam mit einer Ringereinlage beider Wrestler. Powerhouse Rusev gehören danach die ersten Vorteile im Match, er bearbeitet Shinsuke Nakamuras Arm und Schulter. Doch der sagt nur: „Come on!“ Rusev verlässt lieber erst mal den Ring. Außerhalb des Seilgevierts schleudert Rusev Nakamura gegen eine Barrikade und den Apron. Rusev dominiert danach im Ring, slammt den Japaner auf die Matte, nimmt ihn in einen Headlock. Nakamura befreit sich und kickt Rusev mit mehreren Tritten um. Nakamura platziert Rusev auf dem oberen Seil der Ringecke und zeigt seinen patentierten Knee Strike. Einen Front Headlock des Royal-Rumble-Gewinners löst Rusev mit einem Fall Away Slam. Kurz darauf streckt Rusev Nakamura mit einem Roundhouse Kick zum Nearfall nieder. Der Matchka Kick geht ins Leere, dann trifft Nakamura mit einem Scissors Kick in den Nacken. Nakamura verfehlt den Kinshasa, Rusev kann den Accolade nicht anbringen, Nakamuras Einroller geht bis zwei. Dann trifft Nakamura einen Spinning Kick und will erneut den Kinshasa zeigen – doch Rusev knüppelt Nakamura mit dem Matchka Kick heftig um. Cover – bis zwei. Rusev will den Accolade anbringen, aber Nakamura entfleucht dem Bulgaren durch die Beine und knallt ihm den Kinshasa erst an den Hinterkopf, und dann nochmal von vorne ins Gesicht. Schluss.
Sieger: Shinsuka Nakamura

Meinung: Eigentlich das richtige Match als Opener, beide Wrestler sind relativ over, es gab viele Sprechchöre. Leider blieb das Match lange zu langsam. Und ein Langweiler im Opener, der sowieso keinerlei Spannung beinhaltet, geht nun mal gar nicht. Nakamura holt sich den erwarteten Sieg, um sich nochmal für WrestleMania etwas Schwung zu holen.
Wertung: 2/5

WWE United States Championship
Randy Orton vs. Bobby Roode (c)

Beide Wrestler versuchen sich zu Beginn an Griffen und Holds, dann strecken sie sich mit Shoulder Blocks und Elbows nieder. Es ist ein Abtasten. Randy Orton versucht sich an einem RKO out of nowhere, aber Bobby Roode kann sich dem erwehren. Kurz darauf will Roode den Glorious DDT zeigen, diesmal passt Orton auf. Backstage wird Jinder Mahal vor einem Monitor gezeigt, der sich das Match anguckt. Roode übernimmt dann mit einem Chinlock kurz die Kontrolle, Orton gelingt aber ein Vertical Suplex. Roode dann mit einer Clothesline, einem Neckbreaker und einer Flying Clothesline von der Ringecke. Den Glorious DDT kontert Orton in einen School-Boy-Einroller bis zwei. Dann baut Orton Schwung auf – Scoop Slam ins Cover bis zwei. Orton misslingt der DDT aus den Seilen, Roode schafft den Blockbuster vom Top Rope. Dann klappt Ortons Hangman's DDT. Die Viper kündigt den RKO an, aber Roode blockt, Orton kontert dann den Glorious DDT und Roode schickt Orton über die Seile raus. Orton schleudert den Champion gegen eine Absperrung und wirft ihn mit einem Back Suplex drauf. Cover im Ring bis zwei. Orton setzt Roode auf die Ringecke, dem gelingt dann aber die Sunset Flip Powerbomb – Nearfall. Roode erklimmt die Turnbuckle, diesmal ist Orton da und schafft den Superplex – noch ein Nearfall. Aus einem Schlagabtausch entwickelt sich eine Konter-Orgie, aus deren Folge ein Rolling Spinebuster Orton auf die Bretter schickt. 1, 2, Kickout. Roode steigt aufs zweite Seil und springt heran – doch Orton fängt ihn aus der Luft mit dem RKO ab – zum Sieg. Orton jubelt mit dem Titel, der ihm in seiner Sammlung noch gefehlt hat, dann greift Jinder Mahal an. Doch Roode ist zur Stelle und verpasst sowohl Mahal als auch Orton einen Glorius DDT.
Sieger und neuer WWE United States Champion: Randy Orton

Meinung: Ein bisschen besser als der Opener, aber trotzdem ziemliche Standard-Kost, insgesamt zu Beginn leider auch zu langsam. Das Finish war dann ganz schön und sogar mal ein RKO, der für mich ausnahmsweise tatsächlich mal out of nowhere kam. Dass Orton sich schon bei Fastlane den Titel holt, hätte ich nicht gedacht. Nun wird es bei Mania wohl wie erwartet auf ein Triple Threat um den Midcard-Titel hinauslaufen – wie bei RAW mit dem Intercontinental Title.
Wertung: 3/5

Backstage trifft Sami Zayn auf Kevin Owens. Zayn versichert, dass Owens weiter auf ihn zählen könne. Doch Owens geht entnervt weg.

Naomi & Becky Lynch vs. Carmella & Natalya

Becky Lynch und Carmella beginnen das Match. Becky versucht sich früh am Disarmer, doch Carmella kommt in die Seile und befreit sich mit einem Cheap Shot. Natalya und Naomi kommen rein. Naomi mit einer Headscissors und einem Modified Stunner. Den Split Legged Moonsault muss sie wegen eines Eingriffs von Carmella abbrechen. Das gibt Natalya die Möglichkeit zur Powerbomb. Carmella setzt Naomi mit einem Bronco Buster zu. Dann wechseln sich die Heels ab, Carmella hält Naomi mit einer Kopfschere in der Ringecke fest, zieht sie an den Haaren und verpasst ihr einen Knee Strike an den Kopf. Naomi schafft etwas später den Tag mit Becky, die legt los wie die Feuerwehr. Becksploder Suplex gegen Carmella und Missile Dropkick gegen Natalya. Naomi kommt wieder rein, ein Sunset Flip Cover geht bis zwei. Der Rear View misslingt, dafür schafft Naomi einen Kick und schickt Becky ins Match. Die landet einen Top Rope Legdrop, Natalya bricht das Cover ab. Naomi und Natalya werden aus dem Ring geworfen. Carmella gelingt eine Handstand Headscissors gegen Becky auf der Ringecke. Das Cover wird im letzten Moment von Naomi abgebrochen. Natalya will Carmella den Money-in-the-Bank-Koffer als Waffe reichen. Becky weiß das zu verhindern, kassiert dafür aber einen Superkick von Carmella. Und das war's.
Sieger: Carmella & Natalya

Meinung: Kein Match, an das man sich länger erinnern wird als ein paar Minuten. Immerhin gab es keine unendlichen Heat-Phasen, von daher lief das Match halbwegs flott so durch. Zum Mitfiebern gab es aber nichts.
Wertung: 1,5/5

SmackDown Tag Team Championship
The New Day (Xavier Woods & Kofi Kingston, w/Big E) vs. The Usos (Jimmy Uso & Jey Uso) (c)

Xavier Woods und Jimmy Uso beginnen das Match mit einem saftigen Schlagabtausch. Jey Uso wechselt sich ein und knallt Woods einen Superkick unters Kinn. Das geht ja gut los! Die Heels taggen durch und bearbeiten Woods, bis der Kofi Kingston ins Match schickt. Der trifft beide Usos mit Dropkicks und zeigt einen Boom Drop. Kingston mit einem Running Hip Smash aus dem Playbook der Usos in der Ringecke, aber Jimmy Uso greift danach ein, verpasst Woods einen Samoan Drop und Kingston eine Clothesline. Dann folgt ein Boom Drop von Jimmy. Kofi verfehlt den Trouble in Paradise, stattdessen zeigen die Usos die Midnight Hour, den Finisher des New Day. Cover – Kickout. Woods will den Spinning Elbow Smash zeigen, fängt sich aber einen Superkick, und zeigt dann doch den Elbow Smash – plus mehrere Superkicks. Kofi fliegt mit einem Superfly Splash – den sonst die Usos zeigen – heran, wieder ein Nearfall. Woods und Kingston steigen auf gegenüberliegende Ringecken, werden aber beide aus dem Ring geschmissen. Dann fliegen die Usos selber über die Seile auf ihre Gegner. Plötzlich geht die Musik der Bludgeon Brothers an und Harper und Rowan attackieren die beiden Teams. Der Referee läutet das Match ab. Die ehemaligen Wyatt-Family-Mitglieder zerstören alle Gegner und schmettern sie mit unterschiedlichen Powermoves auf den Hallenboden. Höhepunkt des Angriffs: eine Powerbomb gegen Woods auf die Metalltreppe.
No Contest

Meinung: Ich bekomme allmählich den Eindruck, dass es unmöglich ist, dass der New Day und die Usos miteinander ein schlechtes Match auf die Beine stellen. Die Teams haben eine tolle Chemie, da ist jede Menge Tempo drin, die Move-Klauerei passt zur x-ten Auflage des Matches. Durch den Eingriff der Bludgeon Brothers blieb das Match allerdings klar unter seinen Möglichkeiten. Hier ging es aber nur um den Aufbau Richtung WrestleMania.
Wertung: 3,5/5

AJ Styles steht bei Interviewerin Renee Young. Der WWE Champion habe in seiner Karriere immer gegen jede Wahrscheinlichkeit gekämpft. Shinsuke Nakamura taucht auf und wünscht Styles Glück. Der sagt, dass er Nakamura bei WrestleMania besiegen wird.

SmackDown Women's Championship
Ruby Riott vs. Charlotte Flair (c)

Ruby Riott versucht sich in den ersten Sekunden schon am Riott Kick, Charlotte Flair am Figure Four Leglock. Charlotte verpasst Ruby einen Fall Away Slam und schleudert sie außerhalb des Rings in die Absperrung. Dann tauchen Liv Morgan und Sarah Logan aus dem Riott Squad auf und lenken Charlotte ab, die sich einen Tritt von Ruby einfängt. Zurück im Ring folgt der Riott Kick: 1, 2, Kickout! Ruby lenkt den Ringrichter ab, Logan und Morgan wollen sich dann um Charlotte kümmern, doch Naomi und Becky Lynch gleichen die Kräfteverhältnisse aus. Noch kein Brawl. Riott zeigt einen Suplex, wird dann aber selber mit einem Slingshot Suplex gekontert. Der Neuling übernimmt dann wieder die Kontrolle mit einer Art Senton vom zweiten Seil der Ringecke. Sie würgt Charlotte mit deren eigenen Armen und verbrezelt sie. Nach einem STO will Riott wieder den Senton zeigen, doch Charlotte zieht die Knie an. Die Queen dann mit einem Neckbreaker. Sie erklimmt die Ringecke – doch wird von ganz oben nach draußen gestoßen. Riott springt mit einem Torpedo ran, doch Charlotte fängt sie ab, wirft sie mit einem Exploder in die Barrikade und trifft mit einem Moonsault von der Absperrung! Zurück im Ring: 1, 2, Kickout. Ruby gelingt kurz darauf eine Top Rope Hurricanrana zum Nearfall. Chops von Riott provozieren Charlotte, die packt daraufhin selbst welche aus. Morgan und Logan deuten an, in den Ring gehen zu wollen, daraufhin entern Becky und Naomi das Seilgeviert. Der Ringrichter verweist sie der Halle – während Logan und Morgan Charlotte attackieren. Das hat der Ref zwar übersehen, die Squad-Mitglieder müssen aber auch die Halle verlassen. Ruby meckert, Charlotte greift an: Back Suplex, Big Boot, Figure Four – doch Ruby rollt sie bis zwei ein. Ruby scheint eine Reverse Hurricanrana zu probieren, aber Charlotte schleudert sie hoch und mit dem Kopf voran auf die Ringecke. Spear von Charlotte, die Championesse drückt den Figure Four in den Figure Eight – und Ruby klopft sofort ab. Charlotte feiert, da ertönt plötzlich die Musik von Asuka – und die Royal-Rumble-Siegerin kommt heraus! Die Herausforderung für WrestleMania steht!
Siegerin und weiterhin SmackDown Women's Champion: Charlotte

Meinung: Ach joa, das Match war jetzt auch nichts für die Ewigkeit. Insgesamt okay, Rookie Ruby Riott merkte man ein paar Unsicherheiten im Ring noch an. Das Beste passierte eh danach: Asuka fordert ganz offensichtlich Charlotte heraus. Damit steht ein kleines Dream-Match bei WrestleMania – top!
Wertung: 2,5/5

WWE Championship
John Cena vs. Baron Corbin vs. Dolph Ziggler vs. Kevin Owens vs. Sami Zayn vs. AJ Styles (c)

Shane McMahon, Commissioner von SmackDown Live, ist mit am Ring. Sami Zayn unterbricht mit seiner Musik den Entrance von Kevin Owens und treibt ihn damit schon vor dem Match zur Weißglut. Das Match beginnt mit vier Attitude Adjustments von John Cena – gegen alle Teilnehmer außer AJ Styles. Echt jetzt. Dann prallen Cena und Styles in einem Schlagabtausch aufeinander. Cena setzt einen AA gegen den WWE Champion an, aber der landet auf den Beinen. Dann sind die anderen Teilnehmer zurück – und alle gehen auf Cena. Als der aus dem Ring fliegt, wenden sich die verbliebenen Fünf einander zu, brawlen außerhalb des Rings. Im Ring versucht Owens die Pop-up Powerbomb, wird aber selbst mit einem Facebuster von AJ Styles geplättet. Gegen Sami Zayn packt der Phenomenal One einen Moonsault into DDT von der Ringecke aus, Owens bricht das Cover ab. Im Ring hauen sich alle Teilnehmer gegenseitig um, am Ende landet Owens einen Frogsplash gegen Ziggler. Mit einem Pele Kick haut Styles Owens um, muss dann aber aus dem Ring. Corbin mit dem Chokeslam Backbreaker gegen Owens, Ziggler mit dem Zig Zag gegen Corbin, Cena gelingt die Shoulder-Tackle/Sitout-Powerbomb-Kombo und verpasst Ziggler und Zayn einen Double Five Knuckle Shuffle. Den AA kontert Ziggler in einen Fame Asser – Nearfall. Ziggler kündigt eine Sweet Chin Music an, doch Cena nimmt ihn in den STF. Styles rettet Ziggler und seinen Titel. Styles hämmert Cena mit dem Styles Clash auf die Matte, doch im allerletzten Moment bricht Zayn das Cover ab. Corbin jagt Owens mit einer Clothesline einmal um die eigene Achse und lässt Styles mit dem Deep Six auf die Matte krachen, ehe er Ziggler in die Höhe schleudert. Der End of Days klappt nicht. Corbin schleudert Ziggler in den Publikumsbereich und wuchtet ihn mit einem Tackle durch eine Plexiglas-Absperrung!

Owens räumt zwei Kommentatoren-Tische ab und will Styles durchpowerbomben, aber Styles wehrt sich. Stattdessen liegt nun Owens auf dem Pult. Cena kommt hinzu, Owens kann sich vom Tisch winden. Plötzlich rauscht Styles heran – und wird mit einem AA durch den zweiten Tisch geworfen! Zurück im Ring: Clothesline von Zayn gegen Cena, dann stehen sich die alten Freunde gegenüber. Owens ist bereit zum Kampf, aber Zayn sagt, er ist ein Mann seines Wortes und legt sich zum Cover hin: Owens covert ihn aber nicht, sondern packt ihn sich zur Attacke. Dafür wird er von Zayn zum Nearfall eingerollt. Jetzt entbrennt der Kampf! Owens will Zayn zur Powerbomb auf dem Apron ausheben, aber Zayn kontert mit einem Back Body Drop. Zayn gerät mit Shane McMahon in Streit, Owens prescht mit einem Superkick heran und trifft versehentlich den Commissioner. Dann zeigt Zayn seinen Running DDT durch die Ringecke gegen Owens. Die Fans rufen „This is awesome“. Zayn deutet den Helluva Kick an, aber Owens mit einem Superkick. Ziggler fängt sich eine Pop-up Powerbomb. Der Referee will das Cover durchzählen, aber kurz vor dem dritten Schlag zieht ihn Shane aus dem Ring. Owens schäumt vor Wut. Zayn verpasst ihm den Helluva Kick und will ihn zum Sieg covern. Aber nun zieht Shane Zayn aus dem Ring. Zayn diskutiert mit dem Boss, muss aber ein Cover von Ziggler unterbrechen. Corbin haut Cena, Zayn, Ziggler und Owens mit der Metalltreppe um. Cena nimmt ihm die Treppe ab, haut ihn selbst damit und verpasst ihm ein AA darauf. Cena covert – aber Ziggler ist nochmal da. Cena verfehlt Ziggler mit der Treppe und fängt sich einen Superkick, zeigt aber selbst ein AA. Owens verpasst Cena die Pop-up Powerbomb. Plötzlich ist Styles wieder da, fliegt und trifft mit dem Phenomenal Forearm – und pinnt Owens zum Sieg. Styles fährt als WWE Champion zu WrestleMania. John Cena sitzt extrem gefrustet in einer Ringecke und schubst die Kamera weg, während AJ Styles mit dem Titel feiert.

Meinung: Ein reines Spotfest – also im Prinzip das, was man sich erhofft hat. Nicht übermäßig kreativ, aber eben auch alles andere als langweilig. Dass Shane McMahon am Ring saß, ließ erahnen, dass die Story mit Owens und Zayn vorangetrieben wird. Bitte, bitte, WWE, nutzt die Gelegenheit und zeigt Owens vs. Zayn bei WrestleMania. Verpasst die Chance nicht schon wieder! Styles gewinnen zu lassen und bei Mania gegen Shinsuke Nakamura zu stellen, ist zumindest mal eine Chance, die die WWE sich definitiv nicht entgehen lässt. Gut so!
Wertung: 4/5

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