WWE Royal Rumble 2018 – Bericht und Bewertung Empfehlung

  • 29 Januar, 2018
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Die Road to WrestleMania beginnt mit dem WWE Royal Rumble. Hier findest du Ergebnisse, Bericht und Bewertung aus dem Wells Fargo Center in Philadelphia vom 28. Januar 2018.

Hier geht es zu den Kurz-Ergebnissen des WWE Royal Rumbles 2018 – inklusive der Kickoff-Pre-Show.

Als TV-Kommentatoren führen Michael Cole, Corey Graves und Booker T für RAW durch die Show, für SmackDown Live kommentieren Tom Phillips, Corey Graves und Byron Saxton.

WWE Championship
Handicap Match
Sami Zayn & Kevin Owens vs. AJ Styles (c)

Kevin Owens beginnt das Match gegen AJ Styles, wechselt aber sofort Sami Zayn ein, der wechselt wieder Owens ein. Das geht noch ein paar Mal so. Ok, jetzt haben es alle verstanden: Auch bei diesem Match muss das Duo wechseln. Ich werde jetzt aber nicht jeden einzelnen Wechsel aufzählen... Styles und Owens tauschen Waistlocks aus, Styles gelingt eine erste Headscissors gegen Owens, Zayn frisst wenig später einen Dropkick. Bis hierhin ein Match mit viel Kleinklein und ohne Fluss. Dann übernehmen die Heels die Kontrolle, setzen Styles mit kleineren Attacken zu und wechseln regelmäßig. Styles holt die Punches und Chops raus, aber Owens haut ihn mit einem Facebuster aus der Position für einen Electric Chair Drop auf die Matte. Owens dann mit einem Headlock. Ein Cannonball in die Ringecke geht dann daneben. Styles verpasst Zayn eine Top Rope Hurricanrana und Owens einen Pele Kick. Styles blockt einen Helluva Kick und verpasst Zayn den Moonsault into DDT. Owens zeigt gegen Styles einen Monkey Flip, der fliegt auf Zayn und packt gegen den plötzlich die Headscissors aus. Styles nimmt Owens in den Calf Crusher, aber Zayn bricht den Submission Move ab. Strike-Serie von Styles, der wirft dann Zayn aus dem Ring. Owens rollt Styles bis zwei ein, wird danach aber in den Turnbuckle geschleudert. Owens verpasst Styles einen versteckten Superkick, Zayn lässt prompt die Blue Thunder Bomb folgen – doch Styles kickt aus dem Cover aus. Zayn versucht einen Move vom Top Rope, aber Styles kontert. Der Champ haut Owens vom Apron und landet den Phenomenal Forearm gegen Zayn! Cover – aber Owens ist rechtzeitig zur Stelle, um die Niederlage abzuwenden. Styles gewinnt einen Schlagabtausch gegen Zayn, wirft ihn aus dem Ring. Owens trifft mit einem Superkick aus dem Nichts, versucht die Pop-up Powerbomb, doch wird von Styles eingerollt. Das reicht zur Titelverteidigung.

Meinung: Das Match kam schwer in Fahrt, nahm dann aber zum Glück immer mehr Tempo auf, wie man es von den Beteiligten erwartet. Doch als es gut wurde, war es auch schon vorbei – mit einem mäßigen Finish. Bin überrascht und ein wenig enttäuscht, dass hier gar nichts mit Shane McMahon und Daniel Bryan passierte. Styles als Champion zu WrestleMania zu schicken, ist jedenfalls goldrichtig.
Wertung: 3/5

Ein Clip bewirbt WrestleMania 34 – 70 Tage hin.

Backstage streiten Kevin Owens und Sami Zayn mit Shane McMahon, weil der Referee einen Tag nicht gesehen habe. Doch den Commissioner von SmackDown Live lässt das kalt.

SmackDown Live Tag Team Championship
2 out of 3 Falls Match
Chad Gable & Shelton Benjamin vs. The Usos (Jimmy Uso & Jey Uso) (c)

Die Usos gestalten bei ihrem Entrance eine kurze Promo. Shelton Benjamin und Jey Uso beginnen. Benjamin legt flott los, will sofort seinen Tag-Team-Finisher mit Chad Gable zeigen, aber so schnell geht es nicht mit den Champions. Auch der Rolling German Suplex von Gable und die Superkicks der Usos kommen zunächst nicht ins Ziel. Waistlock und Takedown von Gable, Jimmy Uso streckt Gable mit Chops nieder. Nach einem Chopblock von Gable bearbeitet Benjamin das Bein des Usos am Ringpfosten und Apron. Danach gehen die Herausforderer permanent aufs Bein, setzen unterschiedliche Locks an. Jimmy Uso kann sich nach einer Weile kurz erwehren, aber Gable setzt einen Dragon Screw nach. Dann ein Double Knee Strike der Herausforderer. Ein Enzuigiri verschafft den Usos die nötige Zeit für einen Tag. Jey Uso „cleans house“, springt erst auf den einen Gegner außerhalb des Rings, danach auf den anderen. Dann ein Cross Body im Ring zum Two-Count. Jey Uso versucht den Superfly Splash, landet auf den Füßen. Kurz darauf Nearfalls für die Herausforderer nach einem Einroller und einem Tiger Suplex. Der Versuch der Tandem Powerbomb von Gable und Benjamin klappt nicht, dafür eine Bucklebomb mit einem Uso gegen den in der Ecke lehnenden zweiten Uso. Benjamin setzt den Paydirt nach – doch der Uso kickt aus. Benjamin kickt Jey Uso mit einem Spinning Heel Kick vom Apron, Gable trifft beide Usos mit einem Moonsault von der Ringecke nach draußen. Doch das Momentum dreht sich schnell wieder: Die Usos landen im Ring Superkicks gegen beide Gegner, dann einen Superfly Splash gegen Gable. Cover – doch der kickt nochmal aus – immer noch kein Fall! Versuchter zeitgleicher Splash von zwei Ringecken, aber Benjamin verhindert das. Gable will den Rolling German Suplex zeigen, fängt sich aber mehrere Superkicks, am Ende einen doppelten. Cover: 1:0 für die Usos.
Die Herausforderer landen ihre Tandem Powerbomb außerhalb des Rings gegen Jimmy Uso, stürzen sich dann auf Jey Uso im Ring. Sie wollen einen Double Team Move zeigen, dafür steigt Gable auf die Ringecke. Doch Benjamin wird mit einem Small Package eingerollt – und plötzlich ist es vorbei. 2:0 für die Usos.
Sieger und weiterhin SmackDown Live Tag Team Champions: The Usos

Meinung: Das war ein richtig gutes Match, wie man es erwarten konnte. Und dann kam das Finish. Zwei Falls so kurz hintereinander, dann der zweite auch noch aus dem Nichts mit einem Einroller, das ist schon etwas enttäuschend. Dass Gable und Benjamin nicht mal einen Fall bekommen, ist auch schade.
Wertung: 3,5/5

Royal Rumble in Numbers – der Clip darf nicht fehlen.

Men's Royal Rumble Match

Das kommt überraschend: Sonst beinahe immer der Main Event, ist das Royal Rumble Match der Männer dieses Mal in der Midcard dran. Als Gast-Kommentator ist Jerry „the King“ Lawler dabei. Rusev ist die #1. Aiden English singt zu seinem Entrance vom Rusev Day, das Publikum geht voll darauf steil. Finn Balor ist die #2. Rusev überrumpelt Balor mit Power, versucht aber erfolglos, ihn früh rauszuwerfen. Balor trifft mit einem Dropkick, dann kommt Rhyno (#3) ins Match. Für das ECW-Original erstaunlicherweise erst die zweite Rumble-Teilnahme. Er nimmt den Kampf mit Rusev auf, verpasst dann beiden Gegnern einen Belly-to-Belly-Suplex. ECW-Chants in Philadelphia. Rusev zeigt einen Spinning Heel Kick gegen Rhyno. Baron Corbin (#4) betritt den Ring und geht auf alle los. Rhyno verpasst auch ihm einen Suplex, will den Gore zeigen, fängt sich aber den Deep Six und wird als Erster eliminiert. Dann packt Balor zu und wirft Corbin raus. Als Rache zieht Corbin Balor und Rusev unter den Seilen aus dem Ring. End of Days gegen Rusev, Chokeslam gegen Balor. Heath Slater (#5) darf rein, wird aber noch auf dem Weg zum Ring von Corbin mit einer Clothesline umgehauen. Keiner ist im Ring, bis Elias (#6) kommt. Der spielt Philly ein Ständchen auf dem Weg zum Ring und tritt bei Slater nochmal zu. Im Ring singt er einen Song, behauptet die Zeit des Rumble Matches sei angehalten. Stimmt natürlich nicht – der Countdown kommt trotzdem. #7 ist NXT Champion Andrade „Cien“ Almas! Elias will ihn rauswerfen, der fängt sich in den Seilen aber wie Spiderman. So nennt es Lawler. Running Knees in der Ecke gegen Elias, der Hammerlock DDT klappt aber nicht. Elias mit einer kraftvollen Clothesline. Bray Wyatt (#8) darf mitmischen, packt einen Uranage gegen Elias aus. Balor ist zurück im Ring, wird sofort von Wyatts Clothesline umgehauen. Rusev will wieder in den Ring, wird aber von Wyatt immer wieder zurückgeschlagen. Big E (#9) scheint Slater helfen zu wollen, steckt ihm aber nur Pancakes in den Mund. Belly to Belly des neuen Manns gegen Wyatt. Rusev ist wieder im Ring, Roundhouse Kick gegen Big E. Wie im Vorjahr darf die „Perfect Ten“ Tye Dillinger wieder die #10 sein. Aber er erscheint nicht im Ring, weil er im Backstage-Bereich von Kevin Owens und Sami Zayn vermöbelt wird. Zayn nimmt Dillingers Platz ein. Geburtstagskind Sheamus (#11, wird an dem Tag 40 Jahre alt) schiebt Slater in den Ring, geht selbst hinterher, und wird sofort von Slater per Clothesline eliminiert! Wyatt verpasst Slater Sister Abigail und wirft ihn raus. Xavier Woods (#12) kommt. Er arbeitet mit New-Day-Buddy Big E zusammen, schaffen es aber gemeinsam nicht, Elias rauszuwerfen. Apollo Crews hat die vermeintliche Unglückszahl erwischt (#13). Sister Abigail gegen Balor klappt nicht, Balor mit einem Double Stomp gegen Wyatt. Shinsuke Nakamura ist #14. Er entledigt sich nach und nach der heranstürmenden Gegner, während die Fans weiter seinen Entrance-Song summen. Ein Knee Strike in der Ringecke eliminiert Sami Zayn. Cesaro (#15) macht den Rumble halb voll.

Im Ring haben sich Pärchen gebildet, die gegeneinander vorgehen, Cesaro nimmt es mit Rusev auf. Mit Kofi Kingston (#16) betritt auch das letzte New-Day-Mitglied in den Ring. Apollo Crews will Cesaro rauswerfen, landet aber selber auf dem Apron und wird mit einem Uppercut duschen geschickt. Jinder Mahal (#17) steht erstmals im Rumble Match und wirft Woods aus dem Match. Mahal zieht Big E auf den Apron und kickt ihn mit einem Big Boot raus. Jetzt ist mit Kingston also nur noch einer des New Day übrig. Seth Rollins (#18) kommt. Slingblade gegen zwei Gegner. Mit einer Art Monkey Flip wirft er Cesaro raus. Jinder Mahal wirft auch Kingston raus, doch auf dem Boden lag noch Woods. Nur einer von Kingstons Füßen hat den Boden berührt. Kingston hopst auf einem Bein hin und her und wird von seinen New-Day-Freunden wie ein Pogostick in den Ring geschleudert. Trouble in Paradise gegen Mahal – und der Inder ist raus. Hammerlock DDT von Almas gegen Kingston – und einen Wurf später ist der auch Geschichte. Woken Matt Hardy (#19) steht Wyatt gegenüber, dann verbünden sie sich gegen Rusev und schmeißen den Bulgaren mit einer Double Clothesline raus. Wyatt und Hardy arbeiten weiter zusammen, Wyatt schubst Almas in einen Side Effect. Doch dann gehen die beiden doch aufeinander los und werfen sich in einem Brawl gleichzeitig über die Seile. Mit John Cena (#20) betritt der erste ganz große Name den Ring. Dort sieht er sich einer Allianz aus allen anderen Gegnern gegenüber. Elias will den Drift Away zeigen, aber Cena wirft den Musiker mit einem Attitude Adjustment raus. Erster Überraschungs-Entrance ist The Hurricane (#21). Stand-off mit Cena, von dem er innerhalb von Sekunden eliminiert wird. Aiden English (#22) geht auf Seth Rollins los, dann auf Finn Balor und John Cena. Noch einer von NXT: Adam Cole (Baybay, #23) im Royal Rumble! Balor kickt English aus dem Match. Vorjahressieger Randy Orton (#24) ist da, mehrere Clotheslines und ein Scoop Slam gegen Cole. Einen RKO fängt sich der heranfliegende Almas – der danach aus dem Match fliegt. Titus O'Neil (#25) kommt. Jetzt fehlen nur noch fünf Entrants. Die #26 ist Intercontinental Champion The Miz. Von ihm ein Neckbreaker gegen Rollins und ein DDT gegen Cena, danach Kicks gegen beide. Miz vermeidet das AA, zeigt ein Skullcrushing Finale gegen Cena und fängt sich einen Superkick von Rollins. Rey Mysterio (#27) überrascht mit seinem Auftritt! Mit einer Headscissors eliminiert er Adam Cole. Seated Senton gegen The Miz, gefolgt vom 619. Roman Reigns (#28) wird aus der Halle gebuht, noch bevor er überhaupt den Ring betritt. Müsste er kennen: Vor zwei Jahren hatte er das Rumble Match in Philadelphia gewonnen. Reigns geht auf Miz los, wirft zwischendurch Titus O'Neil raus. Dann soll auch Miz dran glauben, aber die Miztourage erscheint und verhindert das. Rollins zeigt den Blackout (ehemals Curbstomp) gegen Miz und verbündet sich mit Reigns. Mit einer Double Powerbomb werfen sie den IC Champ auf dessen Gefolgschaft und damit raus. Dann überrascht Reigns Rollins und schleudert seinen Shield-Partner aus dem Rumble. Goldust (#29) kommt. Atomic Drop gegen Randy Orton. Den schickt er danach über die Seile, aber noch nicht aus dem Match. Atomic Drop und Punch gegen Cena. Der letzte Entrant ist... Dolph Ziggler (#30)!

Es ist sein erster Auftritt vor WWE-Kameras, seit er im Dezember die United States Championship abtrat. Superkick gegen Cena. Superkick gegen Orton. Mit einem weiteren Superkick eliminiert er Goldust. Zig-Zag gegen Nakamura. Er deutet einen weiteren Superkick gegen den Japaner an, der kontert, schickt Ziggler mit einem Suplex auf den Apron. Plötzlich stürmt Balor heran – und Ziggler ist raus. Kurzer Stand-off mit allen sechs verbliebenen Teilnehmern. AA gegen Balor. 619 gegen Reigns, RKO gegen Nakamura. Orton will Cena den RKO verpassen, bekommt aber Reigns' Superman Punch ab – und fliegt raus. Double 619 gegen Cena und Reigns, dann wirft Balor Rey Mysterio raus. Die Final Four: Reigns, Cena, Nakamura, Balor. Die Vier nähern sich langsam, dann bricht Chaos aus. Die Fans rufen Nakamuras Namen. Balor und Nakamura werden umgehauen, Cena und Reigns stehen sich gegenüber. Aber nur solange, bis Balor und Nakamura wieder da sind. Dann stehen sich die beiden gegenüber, die kennen sich noch gut von NJPW. Knee Strike gegen Balor, aber anders als Zayn bleibt Balor drin. Die beiden bekämpfen sich weiter im Ring, dann holen sich Cena und Reigns die Aufmerksamkeit zurück. Samoan Drop von Reigns gegen Cena. Reigns deutet den Superman Punch an, wird mit einer Sitout Powerbomb abgefangen. Der Five Knuckle Shuffle wird nix, Balor gelingt die Slingblade. Den gleichen Move bekommt Reigns ab, dann einen Dropkick in der Ecke. Nakamura deutet Kinshasa an, aber Balor kontert mit einem eingesprungenen Double Stomp. Dann packt Cena zu und wirft Balor raus. Dem Iren bleibt nur der Titel des „Iron Mans“ dieses Jahr. Shoulder Tackles von Cena, Sitout Powerbomb gegen Reigns, dann der Five Knuckle Shuffle. Der AA-Ansatz wird gekontert. Superman Punch von Reigns. Der will den Spear zeigen, aber Cena kontert in den AA. Cena will Nakamura rauswerfen, der hebt Cena auf den Apron – und stößt ihn schließlich mit einem Knee Strike raus. Das Finale steigt zwischen Nakamura und Reigns. Der King of Strong Style fordert den Big Dog heraus: „Come on!“ Dann ein Schlagabtausch, den Reigns mit dem Superman Punch gewinnt. Er schickt Nakamura über die Seile, aber der hält sich fest. Nakamura will Reigns mit einem Triangle Hold über die Seile ziehen, aber das klappt nicht. Stattdessen hämmert ihn Reigns mit einer Powerbomb auf die Matte. Reigns deutet den Spear an, wird aber von Nakamura getreten. Dann ein eingesprungener Knee Strike des Japaners vom zweiten Seil. Nakamura will den Kinshasa zeigen, doch dann trifft Reigns mit dem Spear. Reigns hebt Nakamura aus, der hält sich am oberen Seil fest. Beide rennen aufeinander zu, Nakamura landet den Kinshasa. Dann packt er Roman Reigns am Hosenbund – und wirft ihn als letzten Mann aus dem Match. Nakamura feiert: „Yeaoh!“ Im Interview mit Renee Young nennt er den Champion, den er bei WrestleMania herausfordern will. Es ist... AJ Styles!
Sieger: Shinsuke Nakamura

Meinung: Dieses Match in die Midcard zu stellen, geht eigentlich überhaupt nicht, finde ich. Aber wollen wir mal nicht so sein, mit ihrem historischen Match dürfen auch ruhig die Frauen die Show beenden. Hauptsache, ein Rumble Match steht am Ende. Klar war durch die Midcard-Platzierung hier aber, dass es keinen Überraschungs-Megastar-Sieger geben würde, wie man ja vielfach fantasieren kann. Das Match war insgesamt kurzweilig, die Schlussphase gewohnt spannend. Witzig war die Randgeschichte mit Heath Slater, cool die überraschende Rückkehr von Rey Mysterio. Neben den üblichen Verdächtigen Cena, Orton und Reigns fehlte mir ein wenig die Starpower, ein alter Mega-Star hätte ruhig dabei sein dürfen. Ziggler als Nummer 30 war super, leider flog er dann doch zu früh wieder raus. Da war mehr drin. Shinsuke Nakamura als Sieger war die im Vorfeld erwartete Lösung (die Wettanbieter hatten mal wieder Recht), aber die ist gut. Der King of Strong Style gegen AJ Styles bei Wrestle Kingdom, sorry, WrestleMania? Geilomat!
Wertung: 4/5

Shane McMahon und Daniel Bryan freuen sich mit Yes-Chants über Nakamuras Sieg.

RAW Tag Team Championship
Seth Rollins & Jason Jordan (c) vs. The Bar (Sheamus & Cesaro)

Cesaro und Seth Rollins beginnen, Rollins hatte den Schweizer vorhin aus dem Royal Rumble Match geworfen. Die beiden kontern sich mehrfach mit Armdrags aus. Rollins schickt Cesaro dann mit einem Dropkick auf die Bretter. Die Herausforderer übernehmen danach die Kontrolle. Rollins will nach einem Kick mit Jordan wechseln, aber Cesaro zieht Jordan weg und schubst ihn gegen den Ringpfosten. Rollins trifft kurz darauf beide Gegner mit einem Suicide Dive durch die Seile. Zurück im Ring eine Lauching Clothesline von der Ringecke durch Sheamus. Jordan wird außerhalb des Rings behandelt. Cesaro und Sheamus können Rollins nun nach Belieben bearbeiten. Rollins' Befreiungsversuche sind nur Strohfeuer. Ein Double Backbreaker führt zum Two-Count. Die Heels lassen sich danach viel Zeit, verpassen aber die gemeinsame Powerbomb von der Ringecke, weil Rollins im richtigen Moment eine Headscissors gelingt. Der „Architect“ räumt den Ring leer, geht auf Cesaro los und haut den Schweizer mit Slingblade und Blockbuster um. Der Suplex gegen Cesaro gelingt, der Falcon Arrow erst im zweiten Anlauf. Dann ein Superkick, aber Sheamus bricht das Cover ab. Der Ire hebt Rollins auf die Ringecke, dem White Noise vom Top Rope erwehrt sich Rollins. Der schleudert beide Gegner in die Ringmitte und springt mit einem Frogsplash auf beide. Ein Cover spart sich Rollins. Jordan ist wieder da und wechselt sich selbst ein, obwohl er offenbar noch Kopfschmerzen oder Schwindel hat – und wechselt sich deswegen auch nur Sekunden später selbst wieder aus. Jordan zieht sich auf die Ringtreppe zurück. Cesaro und Sheamus gehen beide auf Rollins los. Der zeigt zwar noch einen Knee Strike gegen Cesaro, doch Sheamus tritt mit einem Brogue Kick zu. Mit einem Double Team White Noise, bei dem Cesaro vom zweiten Seil auf den von Sheamus gehaltenenen Rollins springt, plätten sie ihren Gegner – und holen sich zum vierten Mal die Tag Team Titles.
Sieger und neue RAW Tag Team Champions: The Bar (Sheamus & Cesaro)

Meinung: Das Match an sich ist nicht erwähnenswert, hier ging es nur um die Story-Fortschreibung. Jordan und Rollins dürften nun wohl endlich gegeneinander gestellt werden. Ich hoffe, die Geschichte handelt man noch vor WrestleMania ab. Sheamus und Cesaro wieder die Titel zu geben, finde ich gut. Damit sollten sie zwingend bei WrestleMania einmarschieren.
Wertung: 1,5/5

Ein Video stimmt auf das folgende Match ein.

WWE Universal Championship
Braun Strowman vs. Kane vs. Brock Lesnar (c)

Das Match der drei Monster startet hot. Braun Strowman plättet beide Gegner, zeigt sogar einen Dropkick gegen Brock Lesnar. Lesnar hebt Strowman zum F-5 aus, aber Kane zeigt einen Chokeslam gegen den Champion. Strowman wendet sich nun Kane zu. Der will wieder einen Chokeslam zeigen, doch dann haut Lesnar von hinten mit einem Stuhl zu. Strowman entwaffnet Lesnar und räumt den Ring auf. Außerhalb des Seilgevierts schlägt Strowman mit einer Ringtreppe zu. Das Monster Among Men holt Tische hervor und baut sie im Ring auf. Einer wird normal hingestellt, einer in die Ringecke gelehnt. Kane und Strowman packen sich gegenseitig zum Chokeslam, Strowman schafft den Move. Lesnar bricht das Cover ab und schickt Strowman mit drei German Suplexes nach Suplex City. Doch Strowman juckt das wenig, er verpasst Lesnar einen Powerslam durch den stehenden Tisch. Dieses Mal unterbricht Kane das Cover. Ein Powerslam gegen Kane wird nichts, stattdessen schubst die Big Red Machine den Riesen durch den zweiten Tisch. Kane setzt den Chokeslam an – und bringt seinen Finisher durch. Lesnar unterbricht das Cover. Dann ein F-5 gegen Kane, und Strowman mit einem German Suplex gegen Lesnar. Hier folgt Powermove auf Powermove! Strowman schleudert Lesnar gegen die Barrikade außerhalb des Rings und räumt den Tisch der deutschen Kommentatoren ab. Dann hebt Lesnar Strowman aus und hämmert ihn mit einem F-5 durch das Pult! Lesnar hebt den Tisch der US-Kollegen hoch und lässt ihn auf Strowman fallen. Kane will Lesnar chokeslammen, aber Lesnar verpasst auch ihm einen F-5 durch den letzten verbliebenen Kommentatorentisch. Strowman ist schon wieder zur Stelle, Lesnar kann es nicht glauben. Lesnar greift an, prallt aber an Strowman ab. Zurück im Ring hebt Strowman den Champion zum Powerslam aus, zieht den Move durch, doch covert ihn nicht. Denn er verpasst ihm noch einen zweiten Powerslam. Doch dann ist wieder Kane mit einem Stuhl zur Stelle und schlägt Strowman aus dem Ring. Als Strowman zurückkommen will, schubst Lesnar Kane gegen ihn. Lesnar hebt dann Kane zum F-5 aus und lässt ihn auf einen liegenden Stuhl krachen. Cover – und diesmal reicht's – wenn auch knapp. Braun Strowman ist wütend über das Ergebnis, Lesnar lacht auf der Rampe über die Titelverteidung.
Sieger und weiterhin WWE Universal Champion: Brock Lesnar

Meinung: Diese Fights haben mittlerweile Methode bei Brock Lesnar und Braun Strowman, sie sind quasi schon ein eigenes Genre – nennen wir sie Mega-Melee-Matches. Ein Power-Move jagt den nächsten. Da ist keine Sekunde Langeweile bei, viel Story kommt aber auch nicht dabei rum. Ist immer etwas schwer zu bewerten, ich gebe mal diese
Wertung: 3/5

Einspieler weisen auf eine neue Dokumentation über Andre the Giant hin und hypen noch einmal den anstehenden Main Event – das erste Women's Royal Rumble Match.

Women's Royal Rumble Match

Stephanie McMahon ist als Gast-Kommentatorin Ringside, Booker T ist nicht dabei. RAW Women's Champion Alexa Bliss und SmackDown Women's Champion Charlotte Flair sind auch anwesend. Den Anfang machen Sasha Banks (#1) und Becky Lynch (#2), also gleich zwei der größten Stars und Wegbereiter für die aktuelle Women's Revolution im Ring. Die ersten Eliminierungs-Versuche sind noch zaghaft. Banks versucht das Bank Statement, aber auch das klappt noch nicht. Double Clothesline im Ring. Sarah Logan von der Riott Squad ist die #3. Sie verpasst Becky eine Clothesline und Sasha einen Headbutt. Mandy Rose (#4) repräsentiert das Stable Absolution. Sie versucht, Sasha rauszuwerfen, gefährlich wird es aber nicht. #5 ist direkt eine Überraschung: WWE Hall of Famer Lita ist im Match! Becky und Sasha streckt sie mit einer Double Clothesline nieder, dann wird sie von Mandy Rose angegriffen. Rose landet auf dem Apron, und wird von Lita als Erste rausgeschmissen. Kairi Sane (#6) von NXT kommt. Die Gewinnerin des Mae Young Classic 2017 legt los wie die Feuerwehr und verpasst Lita einen Running Elbow in der Ecke. Ein Double Axe Handle vom Top Rope erwischt Sarah Logan. Mit ihrem beeindruckenden Elbow Drop vom Top Rope trifft sie erst Sasha und dann auch noch Becky. Tamina (#7) kickt Kairi und eine Reihe der anderen Teilnehmerinnen, kassiert dann einen DDT von Lita. Sasha und Becky kassieren Twist of Fates. Dann will Lita ihren Moonsault, den Litasault, zeigen – und erwischt damit beide Gegnerinnen gleichzeitig. Tamina stürmt heran, doch Lita zieht das obere Seil runter – Endstation für Tamina. Dann wirft Becky Lita raus. Dana Brooke (#8) zeigt einen Handspring Elbow gegen Sasha und Shoulder Tackles gegen Kairi. Kairi setzt sich auf die Ringecke – und wird von Dana Brooke mit einem Schubser eliminiert. Torrie Wilson (#9) ist zurück! Sie verpasst Dana einen Facebuster, wird aber mit einem Dropkick von Sarah Logan niedergestreckt. Torrie schickt Dana auf den Apron und wirft sie mit einem Dropkick raus. Mit Sonya Deville (#10) ist ein Drittel des Feldes komplett. Das Absolution-Mitglied geht mit Strikes und Kicks aggressiv zu Werke. Sie verfrachtet Torrie Wilson auf den Apron und macht dann mit einem Kick kurzen Prozess. Liv Morgan (#11) ist das nächste Mitglied der Riott Squad, ihr folgt mit Molly Holly (#12) noch eine Wegbereiterin aus der Attitude Era. Vertical Suplex gegen Becky – dann wirft sie Sarah raus. Ein Salto-Sprung vom Top Rope streckt Sasha nieder. Lana (#13) kommt, wird aber von Liv und Sonya attackiert. Sie ohrfeigt Sonya und bringt Liv zu Fall. Mit Michelle McCool (#14) kommt die nächste Ehemalige, die Fans chanten aber lieber für ihren Ehemann Undertaker. Erst wirft Michelle Sonya raus, dann Liv, und Molly schickt sie hinterher. Lana greift Michelle an, aber die ereilt das gleiche Schicksal. Becky und Sasha arbeiten zusammen gegen Michelle, kriegen sie aber nicht raus. Ruby Riott (#15) vertritt ihr Stable nun alleine.

Michelle will Ruby eliminieren, auch Sasha und Becky haben sich das zum Ziel gesetzt, aber das klappt nicht. Sasha zieht derweil Michelle über die Seile, aber auch die beiden bleiben drin. Bei #16 hört man ein Kreischen: „Excuse me!“ Dann kommt Vickie Guerrero im Ring. Sie brüllt weiter rum, bis sie alle Aufmerksamkeit hat, dann wird sie kollektiv über das obere Seile rausgeschickt. Carmella (#17) hat zwar mit ihrem Money in the Bank Contract schon ein Titelmatch sicher, doch im Rumble will sie trotzdem mitmischen. Das wird aber zunächst nix, Vickie Guerrero haut sie noch außerhalb des Rings mit dem MITB-Koffer. Natalya ist die #18. Sie kommt auch zunächst nicht ins Match, wird von Carmella vom Apron gezogen, die daraufhin selbst in den Ring steigt. Carmella kabbelt sich mit Becky und kickt Ruby. Kelly Kelly (#19), eigentlich auch nicht mehr im Wrestling aktiv, ist kaum drin, dann schon fast wieder draußen, weil Natalya von hinten angreift. Kelly hält sich aber an den Seilen fest. Natalya wirft dann stattdessen Michelle McCool aus dem Match. Naomi (#20) setzt die Hip Attack gegen mehrere Gegnerinnen ein, fängt sich dann einen Missile Dropkick von Becky. Becky packt Suplexes aus, wird dann aber von Ruby über die Seile geschickt und eliminiert. Die nächste Hall of Famerin: Jacquelin (#21). Sie clotheslinet Carmella und erwehrt sich der Attacken der anderen. Gemeinsam mit Natalya will sie Kelly eliminieren, doch das geht wieder nicht. Nia Jax (#22) bringt Power rein, schleudert Jacqueline und Kelly Kelly raus. Danach ist Ruby Riott dran: Mit einem hohen Military Press Slam wird sie erst auf die obere Ringpolsterung gehämmert – und dann aus dem Match geschickt. Naomi greift Nia Jax an und wird über die Seile geschleudert. Dort stehen allerdings viele andere (Ex-)Teilnehmerinnen. Naomi berührt den Boden allerdings nicht und rettet sich auf eine Absperrung – sie darf also der weibliche Kofi Kingston sein. Mit Ember Moon (#23) kommt die aktuelle NXT Women's Championesse. Mit einem Springboard Kick trifft sie Nia Jax, wird danach aber quer durch den Ring geschleudert. Naomi balanciert die Ringabsperrung entlang, steigt auf einen Bürostuhl und rollt damit, auf den Händen gehend, zurück zum Ring. Sie springt mit einem Cross Body auf Nia Jax – und damit ist der ganze Aufwand wieder hin: Denn Jax wirft sie eiskalt raus. Beth Phoenix (#24), die 2010 auch schon im Männer-Rumble-Match mitgemacht hatte, ist die nächste Hall of Famerin. Sie tritt Nia Jax gegenüber. Die Glamazon will Nia ausheben, bricht aber zusammen. Beim nächsten Versuch klappt er, über die Seile hieven kann sie sie aber nicht. Dann eilt Natalya zur Hilfe, mit einem doppelten Shoulder Tackle schicken sie Nix raus – allerdings durch die mittleren Seile. Natalya und Beth umarmen sich, dann hintergeht Natalya ihre Freundin und wirft sie raus. Die immer noch unbesiegte Asuka (#25) entert das Match. Kick gegen Carmella und Sasha, Hip Attack gegen Carmella. Asuka steht Ember Moon, ihrer Dauer-Rivalin von NXT, gegenüber. Headscissors von Ember – und dann die Eclipse! Aber Ember muss danach selber über die Seile und wird von Asuka eliminiert. Mickie James (#26) ist da. Seated Senton gegen Asuka, Neckbreaker gegen Natalya. Nikki Bella (#27) feiert ihr Comeback! Sie haut alle um, mit einem Springboard Kick auch Sasha und mit einem Spear Natalya. Carmella zeigt eine Art Bronco Buster, dann landet sie aber auf den Schultern von Nikki und nach einem Slingshot aufs obere Seile außerhalb des Rings. Brie Bella (#28) folgt ihrer Zwillingsschwester ins Match. Die meisten Gegnerinnen sitzen an den Seilen und bekommen Knee Strikes in die Gesichter ab. Die Bellas arbeiten gemeinsam. Bayley ist die #29. Sie schaltet die Bellas vorübergehend aus. Back Elbow vom zweiten Seil gegen Natalya, Back Suplex gegen Mickie. Asuka und Bayley kämpfen gegeneinander. Zum Schluss kommt die vielleicht Beste ever: Trish Stratus ist die #30!

Sie sieht sich den Bellas gegenüber – und zeigt eine doppelte Stratusfaction gleichzeitig gegen beide. Außerdem die Stratusphere Headscissors gegen Bayley. Dann stehen sich mit Trish und Mickie zwei alte Rivalinnen gegenüber. Noch eine Stratusphere klappt nicht, stattdessen schickt sie Mickie mit einem Chick Kick raus. Nia Jax ist zurück im Match. Sie wird von allen angegriffen, aber befreit sich aus der Umklammerung. Asuka und Trish kicken sie, dann ziehen die Bellas Nia von außen, die anderen schubsen von innen – und Nia muss ihre WrestleMania-Träume begraben. Mit einem Mal packt Sasha Bayley und wirft ihre beste Freundin raus. Natalya zeigt den Sharpshooter gegen Kanadierin Trish. Die Hall of Famerin befreit sich. Mit einem Hieb eliminiert Trish Natalya, die sie vorher auf den Apron befördert hatte. Trish will gegen Sasha die Stratusfaction zeigen, wird aber selbst rausgeschmissen. Staredown zwischen Sasha und Asuka. Gemeinsam mit den Bellas bilden sie die Final Four. Alle gehen auf Asuka. Sasha will die Double Knees in der Ringecke gegen Asuka zeigen, aber beim Sprung packen die Bellas zu und schleudern Sasha raus. Die Twins wollen Asuka über die Seile drücken, aber die Japanerin wehrt sich. Harte Kicks gegen Brie und Nikki. Aber die Bellas schlagen zurück: TKO von Nikki – die dann Brie urplötzlich mit einem Forearm vom Apron aus dem Match schickt. Asuka trifft mit einem Missile Dropkick gegen Nikki. Die beiden sind die Letzten. Springboard Kick von Nikki gegen den NXT Star des Jahres 2017. Sie hebt Asuka auf die Schultern, bekommt sie auf den Apron, Forearm Shot – aber Asuka ist noch drin. Nikki nimmt Anlauf, Asuka trifft einen Kick und setzt vom Apron aus eine Kopfschere an. Damit zieht sie auch Nikki auf den Apron. Beide erheben sich. Forearm von Nikki, Asuka stürzt, bleibt aber auf dem Apron. Kick von Asuka gegen Nikkis Bein – und die Bella ist raus. Asuka triumphiert! Charlotte und Alexa betreten als Champions den Ring. Wen wählt Asuka als WrestleMania-Gegnerin? Die Entscheidung fällt auf... niemanden. Denn plötzlich kommt Musik, der Titantron springt an – und Ronda Rousey ist da! Die UFC-Kämpferin tritt in den Ring und zeigt auf das WrestleMania-Zeichen. Sie reicht Asuka die Hand – doch die schlägt sie weg. Ronda Rousey schaut auf alle drei Wrestlerinnen im Ring, zeigt nochmal auf das Schild an der Hallendecke, verlässt den Ring und schlägt mit Stephanie McMahon ein.
Siegerin: Asuka

Meinung: Das Match hatte nicht das Tempo und die Qualität des Männer-Rumbles. Dafür gab es hier Überraschungsauftritte in Hülle und Fülle, das hat Spaß gemacht. Mit Asuka hat die richtige Teilnehmerin gewonnen (krasse Sache übrigens, nach dem Japaner Nakamura gewinnt auch die Japanerin Asuka). Sie ist in ihrer ganzen WWE-Karriere noch ungeschlagen – jetzt darf sie bei WrestleMania um den Titel ran. Um welchen? Wir werden sehen! Und was passiert mit Ronda Rousey? Ich bin froh, dass sie nicht Teil des Rumbles war und nicht gewonnen hat. Diese Ehre hat sich eine der Frauen verdient, die das ganze Jahr über da sind und sich den Allerwertesten aufgerissen haben, dass es überhaupt ein Women's Royal Rumble Match gibt. Das sah wohl auch die WWE so. Aber einen Impact hat Ronda Rousey zum Schluss durchaus gehabt – ein weiterer Grund, warum es schon richtig war, die Frauen die Show beenden zu lassen.
Wertung: 3,5/5

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