Niklas Schier

Niklas Schier

Sie ist wohl die Skandalnudel der WWE dieser Tage schlechthin, doch nun muss sie ihre Wrestlingboots gerade mal im Alter von 25 Jahren an den Nagel hängen: Eine Nackenverletzung veranlasste die Ärzte der WWE, Paige keine Ringfreigabe mehr zu erteilen. So berichtet es der PWInsider.

Die Verletzung ereignete sich bei einer House Show am 28. Dezember des zurückliegenden Jahres. Bei einem Six Women Tag Team Match bekam Paige einen Kick von Sasha Banks in den Rücken ab, auf den sie offenbar nicht vorbereitet gewesen war. Paige verlor daraufhin das Gefühl in ihren Beinen und das Match wurde vorzeitig beendet. Nachdem sie auf einer Trage abtransportiert werden musste, konnte sie jedoch kurz danach wieder gehen. Die Britin wurde daraufhin zunächst vom Ring ferngehalten und unterzog sich in dieser Woche weiteren Untersuchungen und das traurige Ergebnis ihres Karriereendes wurde ihr am Montag bei den RAW-Tapings mitgeteilt.

Wenngleich keine Verletzung "passend" ist, hätte sie für Paige wohl kaum zu einem ungünstigeren Zeitpunkt kommen können. Nach einer bereits 2016 erfolgten Nacken-OP mit einem Jahr folgender Ringabstinenz, gleich zwei Verstößen gegen die Wellness-Policy der WWE, darunter einer wegen illegaler Substanzen, und ihrer turbulenten Beziehung zu Alberto del Rio (Alberto El Patron) sollte nun die Zeit kommen, in der die allererste NXT Women's Championesse wieder in einen Ring der WWE zurückkehren würde. So war sie bereits für das erste Royal-Rumble-Match der Frauen angekündigt, von dem sie nun zurückgezogen wird.

Ob und in welcher Rolle Paige für die WWE tätig sein wird, ist momentan noch unklar.

Frohes Neues allerseits! Während unsereins noch mit dem Weihnachtsspeck zu kämpfen hat, stimmt man sich bei der WWE schon auf den Royal Rumble ein. Für die Show am 28.01.2018 im Wells Fargo Center in Philadelphia, PA stehen bis jetzt folgende Matches fest.

Diejenigen, die Weihnachten nur wegen der Familie und wegen des Essens feiern, können aufatmen; wer aber leuchtende Kinderaugen oder ein kostspieliges Kinderzimmer-Upgrade erwartet, wird vermutlich geschockt sein. Kurz vor der heiligen Nacht hat nämlich der Weihnachtsmann Weihnachten abgesagt.

Auf Nachfrage, warum dies nun so aus heiterem Himmel passiere, antwortete der bärtige, dicke Mann: „Ach, ich hatte dieses Jahr gleich zwei Operationen. Ich habe eine neue Hüfte bekommen und mein Knie hat mir arge Schmerzen bereitet. Da habe ich mich spontan entschieden, dieses Jahr einfach mal eine Pause einzulegen. Das freut meine Familie übrigens sehr – da heißt es jetzt nicht mehr 'Joyeux Noel', sondern 'Joyeuse Noelle'.“

Es ist nicht das erste Weihnachten, das von Schwierigkeiten für den Weihnachtsmann begleitet ist, aber wohl bislang das erste Mal, dass Weihnachten einfach ausfällt. 1992 etwa protestierte ein Rentier massiv gegen die Arbeitsbedingungen, konnte aber mit einem professionellen Sockengriff in den Mund ruhig gestellt werden und die Weihnachtstage liefen weitgehend reibungslos ab. Im Juni 1998 erlitt der Weihnachtsmann gleich zwei verheerende Stürze aus großer Höhe, als er in einer Trainingssession vom Grinch, gänzlich in schwarz gehüllt, überrascht und in die Tiefe geworfen wurde.

Wie sich das Weihnachtsfest heute gestaltet, wenn die Geschenke fehlen, ist zur Stunde noch fraglich. Allerdings hat Shane McMahon bereits seine Hilfe angeboten, da er mit den Arbeitsmethoden des Weihnachtsmannes in der Off-Season vertraut ist.

Oh mein Gott, was zum Thema Religion. Aber naja, warum auch nicht? Ich habe mir halt gedacht: Wenn das Internet für eines bekannt ist, dann ja wohl für reflektierte und sachliche Diskussionen, insbesondere, wenn Religion im Spiel ist. Und bald ist ja Weihnachten, da schließt sich dann wieder der Kreis.

Es wissen ja sicher einige von euch: Ich habe evangelische Theologie studiert und im Oktober mein Examen gemacht. Und meine Magisterarbeit trug den Titel: „Der Auftritt der Akteure. Introiten beim Wrestling und beim Bundesligafußball im Vergleich mit der lutherischen Liturgie“. Nein, das ist kein Witz, das ist der Kram, mit dem ich mich so im Studium beschäftige.

Parallelen zwischen Wrestling und Kirche verblüffend

Was ich auf 60 Seiten ausführlich und mit wissenschaftlichen Standards (den Guttenberg habe ich bei dem Thema wirklich nicht abziehen können) dargelegt habe, beruhte auf einer Frage, die ich mir beim Wrestlinggucken schon oft gestellt habe: Wrestler haben coole Entrances – aber warum? Warum zelebrieren Wrestler ihren Entrance so sehr, wie in keiner anderen Sportart? Gut, der Entertainment-Faktor ist so groß wie sonst nirgends auf dem Sportmarkt und Gorgeous George hat als erster „Sports Entertainer“ und dem ersten zelebrierten Entrance in der Wrestlinggeschichte das Business nachhaltig geprägt.

Aber woher kommt nun die Idee, ein Match nicht „einfach so“ beginnen zu lassen, wie es vor Gorgeous George der Regelfall war? Die Lösung ist: Die Kirche! Hättet ihr nicht gedacht, gell? Die Parallelen sind allerdings – insbesondere im katholischen Kontext – verblüffend. Und das ist weitaus mehr als ein „Bevor es losgeht, geht der Akteur irgendwo hin“. Denn schauen wir uns mal an, woraus ein Wrestling-Entrance besteht (hierbei beziehe ich mich in erster Linie auf Gorgeous George als den „Vater“ des Entrances).

Musik, Roben, Bilder - Einzüge ähneln sich

Zuerst hat jeder Wrestler ein eigenes Entrance Theme. Dass Leute auch mal ganz ohne Musik zum Ring kommen gibt es hie und da zwar immer noch, aber seit Gorgeous George mit „Pomp and Circumstance“ angefangen hat, hat sich dieser Trend spätestens in den 90er Jahren allgemein durchgesetzt. Der unmusikalische Weg zum Ring ist also inzwischen eher Alleinstellungsmerkmal, aktuell zu sehen bei Dolph Ziggler; aber das war's auch erstmal. Und Musik war schon früh zum Einleiten christlicher Gottesdienste verwendet worden: Zunächst Antiphongesänge, die ab dem 9. Jahrhundert nach und nach durch die Orgelmusik abgelöst wurde. Etwas, das sich bis heute gehalten hat und auch nach außen ausstrahlt.

Wenn wir über Wrestling-Klischees sprechen, sprechen wir irgendwann auch über die netten Spandex-Höschen, die Wrestler tragen. Der Pro-Wrestling-Schneider gehört definitiv zu den Berufen, die die Welt am dringendsten braucht. Speziell für den Entrance hat sich auch die Robe als nettes Accessoire etabliert, das von Gorgeous George eingeführt und oft, auch bis in die Gegenwart hinein, kopiert wurde – Ric Flair und Bobby Roode sind da nur zwei von vielen Beispielen. Dazu laufen, zumindest in den größeren Promotions, persönliche Videos, die den Charakter ebenfalls darstellen. Und wenn man auch so einiges gegen die katholische Kirche sagen kann: Gebäude bauen können 'se. Ihre Gebäude, seien es nun Kirchen oder nicht, sind in der Regel so gehalten, dass sie das Auge erfreuen. Hinzu kommt die Kleidung, die stilisierte römische Festgewandung darstellt (im Gegensatz zu uns Protestanten; wir haben von Kaiser Wilhelm den preußischen Amtstalar bekommen). Einen Wrestler oder einen Geistlichen in Alltagsklamotten – hat man so etwas schon mal gesehen?

Entrances in Wrestling und Kirche wollen alle Sinne ansprechen

Einer unserer Profs sagte einmal so schön: „Wie riechen eigentlich Kirchen? Katholische Kirchen riechen nach Weihrauch, klar, aber evangelische Kirchen riechen natürlich muffig, weil sie außerhalb des Gottesdienstes so gut wie nicht genutzt und deswegen nicht gelüftet werden.“ Im Wrestling wird heute eigentlich nicht mehr mit Düften gearbeitet – mal vom Schweiß abgesehen – aber Gorgeous George hat genau das getan. Von seinem Valet Jeffries (damals waren Valets in der Regel Männer) ließ er den Weg zum Ring immer mit Chanel Nr. 5 zudieseln und mit Rosenblättern ausstreuen.

Ok, es dürfte inzwischen klar sein, in welcher Weise diese beiden Art und Weisen des Einzugs funktionieren: Sie versuchen, möglichst alle Sinne anzusprechen. Es gibt was fürs Auge, die Ohren und (wenn im Wrestling inzwischen auch nicht mehr) für die Nase. Auch den Tastsinn könnte man hier noch bedienen, wenn in der Kirche aufgestanden wird und Gorgeous George bei seinem Entrance immer Haarnadeln an seine weiblichen Fans verteilte.

Das war eine kleine Episode für alle die, die sich schon immer gefragt haben, was man eigentlich so im Theologiestudium macht. Man analysiert Wrestling-Entrances. Und jetzt erwarte ich böse Briefe und Facebook-Hate, weil ich das Thema Religion angesprochen habe.

Lang und beschwerlich war er, der Weg zur Women's Revolution. An anderer Stelle habe ich mich schon mal etwas ausführlicher darüber ausgelassen. Nun wird ein weiterer Schritt unternommen und zum ersten Mal wird das Royal Rumble Match für Frauen freigegeben.

Wie ich finde, ist das ein positiver und folgerichtiger Schritt – das sage ich keinesfalls, weil ich von Royal Rumble Matches an sich sonderlich viel halte (von den 31 bisherigen sind höchstens zwei oder drei einen Blick wert – und ja, ich habe mich durch alle durchgenerdet), sondern, weil so den Frauen endlich immer mehr gleichberechtigte Wertschätzung zuteil wird. Wenn ich ehrlich bin, erwarte ich von dem Match an sich eigentlich relativ wenig, unabhängig von Männlein oder Weiblein. Diese ewigen An-den-Seilen-Festklammern- und Feiern-weil-man-den-Gegner-eliminiert-hat-aber-äh-äh-denkste-er-kommt-nochmal-zurück-und-schmeißt-dich-raus-weil-du-nicht-aufgepasst-hast-Spots haben sich schon viel zu lange abgenutzt und dennoch sieht man sie alle Jahre wieder.

Zur vollen Gleichberechtigung ist es freilich immer noch ein weiter Weg. Pro Brand gibt es gerade einmal einen Frauentitel. In dieser Hinsicht würde es mich freuen, wenn es hier demnächst noch einen Midcard- und einen Tag Team Titel für Frauen gäbe; vielleicht ist es sogar möglich, den Frauen einen eigenen Brand zu geben; momentan frage ich mich eh, wie die WWE die ganzen Leute aus NXT, dem diesjährigen Mae Young Classic, dem CWC und der vielleicht irgendwann kommenden britischen Division bei diesem Showpensum noch irgendwie unter einen Hut kriegen will. Gut, bei sieben Stunden Wrestlingcontent pro Woche zzgl. Großveranstaltungen nach einem neuen Brand zu fragen, mag ein kühnes Unternehmen sein und ich weiß auch ehrlich gesagt nicht, ob ich das langfristig gut finde, jedoch kommen momentan immer mehr Leute nach, während mit James Ellsworth, Emma, Darren Young, Summer Rae und – starten wir mal die mutige Prognose – demnächst wohl Rich Swann kaum Leute entlassen werden.

Nicht, dass ich mich jetzt dafür stark mache, Leute zu entlassen: Das Gesamtroster der WWE ist meines Erachtens so stark wie nie. Es sind nicht mehr nur ein paar wenige starke, herausstechende Einzelcharaktere; es gibt mehrere Dutzend Leute, die man ohne Weiteres an vorderste Front stellen könnte. Die Tag Team Division ist stark wie nie, diverse Internet-Darlings haben sich einen großen Namen gemacht und das Frauenwrestling ist inzwischen auch eine gewaltige Hausnummer.

Durch das Network hat die WWE nun aber auch die Möglichkeit, Shows zu produzieren, die keinen Sendeplatz im Kabelfernsehen brauchen; so zu sehen momentan bei NXT und 205Live. Ein dritter „Hauptbrand“ der Herren bzw. ein eigener „Frauenbrand“ wäre da relativ einfach ins Leben zu rufen; mit Bayley, Sasha Banks, Charlotte Flair, Asuka, Alexa Bliss oder Becky Lynch hätte man bereits gute Zugpferde, bei NXT und durch das Mae Young Classic auch hinreichend Nachzüglerinnen, mit denen man auch eine eigene Main- und Midcard sowie eine eigene Tag Team Division aufbauen könnte. Mein Wohlwollen hätte es auf jeden Fall!

Im kommenden Januar jährt sich eine Traditionsveranstaltung zum einunddreißigsten Mal: Der Royal Rumble. Damit verbindet sich gleich eine große Ankündigung, die man bereits der Überschrift entnehmen kann: In diesem Jahr wird es gleich zwei Royal Rumble Matches geben, eins für die Männer und erstmalig eins für die Frauen; dies gab Stephanie McMahon bei der aktuellen RAW-Ausgabe bekannt.

Bei selbiger Ausgabe wurden bereits die ersten neun Namen für das Match bekannt gegeben: Asuka, Sasha Banks, Bayley und Mickie James werden mitmischen, ebenso die Formationen Absolution (Paige, Mandy Rose & Sonya Deville), sowie Alicia Fox, Nia Jax und Dana Brooke.

Nach dem ersten Hell in a Cell Match 2016 mit weiblicher Beteiligung fand in 2017 das erste Money in the Bank Ladder Match für Frauen statt. Mit dem Royal Rumble wird nun also ein weiteres Match dargeboten, welches bis dato den Männern vorbehalten war.

Update: WWE Royal Rumble 2018 - Bericht und Bewertung

Es ist wohl der studentische Einrichtungsgegenstand schlechthin: Das Billy-Regal von IKEA: Leicht auf- und abzubauen, günstig im Preis, schlicht und praktisch, aber spätestens nach dem zweiten Umzug hinüber. Wie nun aber aus den Plänen des schwedischen Möbelhauses für die kommenden Jahre hervorgeht, soll „Billy“ nun ein qualitativ hochwertigeres Pendant bekommen. Das zeichnet sich auch im Namen ab, da man von der Verniedlichingsform zum Ursprungsnamen zurückkehrt: Neben dem Billy-Regal gibt es demnächst auch noch das William-Regal.

William wird wohl etwas robuster und schwerer sein als sein kleiner bzw. großer Bruder, aber auch etwas mehr kosten. Wie viel das genau sein wird, steht derzeit noch nicht fest. Dafür wird aber ein neuartiges Feature enthalten sein, welches es erlaubt, das Regal nach Belieben in die Breite zu ziehen oder wieder zusammenzuschieben. Dieses Feature trägt den Namen „Regal-Stretch“.

Während die Produktqualität bei gewöhnlichen Billy-Regalen häufig zu wünschen übrig lässt, sollen für das William-Regal tatsächlich Massivholzplatten verwendet werden. Während also das Vorgängermodell relativ leicht zerbrechlich ist, ist bei der neuen Variante das Brett Hart.

Zudem gab IKEA bekannt, dass weitere Projekte geplant seien. So sei z. B. ein Steinofen („Røck Bøttøm“) geplant, bei dem man immer riechen könne, was der Stein gerade koche. Zuallerletzt gab IKEA noch einen Produktplan bekannt, der insbesondere für Wrestlingfans äußerst überraschend sein dürfte: Dem Vernehmen nach sei man gerade mit der Planung eines Klappstuhls beschäftigt, den man angeblich zum sitzen verwenden könne. Verrückt, diese Schweden...

Heute Abend steigt im TD Garden in Boston, MA mit Clash of Champions der letzte WWE-PPV diesen Jahres. Hier werden im Verlauf der Nacht die Ergebnisse gepostet.

Pre-Show Match
Mojo Rawley besiegte Zack Ryder via Pinfall.
Rawey gewann nach dem Running Forearm gegen seinen Ex-Partner.

WWE United States Championship
Dolph Ziggler besiegte Baron Corbin (c) und Bobby Roode - Titelwechsel!
Als Corbin die End of Days gegen Roode zeigte, verpasste Ziggler diesem zeitgleich den Zig Zag.

WWE Tag Team Championship
Fatal Four Way Match
The Usos (Jimmy & Jey Uso) (c) besiegten Rusev & Aiden English, The New Day (Big E & Kofi Kingston w/ Xavier Woods) und Shelton Benjamin & Chad Gable
Die Zwillinge gewannen nach zwei Superkicks und einem Diving Big Splash gegen Gable.

WWE SmackDown Women's Championship
Lumberjack Match
Charlotte Flair (c) besiegte Natalya via Submission.
Natürlich war's der Figure Eight Leglock.

The Bludgeon Brothers (Harper & Rowan) besiegten Breezango (Tyler Breeze & Fandango) via Pinfall.
Nach der Crucifix Powerbomb war der Squash vorbei.

Career Match
Special Referees: Shane McMahon & Daniel Bryan
Sami Zayn & Kevin Owens besiegten Randy Orton & Shinsuke Nakamura.
Bryan zählte einen sehr schnellen 3-Count, nachdem Zayn Orton eingerollt hatte.

WWE Championship
AJ Styles (c) besiegte Jinder Mahal (w/ Sunil & Samir Singh) via Submission.
Styles unterwarf seinen Herausforderer mittels Calf Crusher.


Zum ausführlichen Bericht gelangt ihr hier.

Pre-Show Match
Mojo Rawley vs. Zack Ryder
Zack Ryder legt direkt mit einem Dropkick los, kloppt Rawley zusammen und schmeißt ihn aus dem Ring, dort wird er allerdings gegen das LED-Board gerammt. Ryder erwischt seinen Ex-Partner aber mit einem Dropkick durch die Ringseile. Im Ring läuft er aber in einen Spinebuster und Rawley zeigt einen Corner Splash bis zwei. Er macht mit einem Chinlock weiter, bevor er ins angezogene Knie rennt, Ryder aber dennoch nach draußen schmeißen kann. Dort tackelt er ihn gegen die Absperrung. Nach einer Unterbrechung hat er Ryder im Ring wieder in einem Chinlock. Ryder befreit sich mit einem Jawbreaker, muss aber sofort einen Big Boot einstecken. Rawley macht mit Trashtalk weiter. Ryder haut ein paarmal drauf und zeigt eine Clothesline, gefolgt von einem Running Forearm in der Ringecke, gefolgt von zwei Broski Boots. Rawley erreicht einen Ropebreak und chopblockt Ryder um, bevor er selbst einen Running Forearm in der Ringecke zum Sieg zeigt.
Sieger via Pinfall: Mojo Rawley

Schiers Wertung: 2 / 5

Nach dem Opener und dem Trailer geht’s direkt mit Bobby Roodes Mucke los. Schick.

WWE United States Championship
Bobby Roode vs. Dolph Ziggler vs. Baron Corbin ©
Alle drei gucken sich böse an. Ziggler und Roode trampeln erstmal Corbin in der Ringecke zusammen, bevor sie ihn draußen weiter in die Mangel nehmen und mit einer Double Clothesline über die Absperrung hauen. Roode haut Ziggler darauf um und beide kontern sich zurück im Ring mehrfach aus. Roode zeigt einen Inverted Atomic Drop, gefolgt von einem Side Russian Leg Sweep bis zwei. Ziggler schmeißt Roode raus, wo dieser von Corbin umgeclotheslinet wird. Auch Ziggler kriegt sein fett weg und Roode muss gegen die Absperrung. Im Ring zeigt Corbin eine Clothesline in der Ringecke gegen Roode, bevor er ihn hart nach gegenüber schmeißt. Roode bezieht weiter Kloppe, bevor sich Corbin Ziggler zuwendet, den er draußen gegen die Absperrung rammt. Roode bringt ein paar Schläge gegen den Champion ins Ziel, läuft aber in einen Sidewalk Slam. Ziggler unterbricht das Cover und Corbin haut ihn kurz darauf mit einer Clothesline um. Ziggler verlässt den Ring und Roode gelingt eine Clothesline gegen den Champion. Corbin rennt ins ausgestreckte Bein und muss einen Blockbuster bis zwei einstecken. Corbin verlässt den Ring und Roode blockt einen überraschenden Zig Zag. Beide kontern sich wieder aus und Ziggler gelingt der Fameasser, aber Corbin ist rechtzeitig zur Stelle. Corbin teilt Clotheslines gegen beide Gegner aus, aber Roode verpasst ihm einen Dropkick, doch er kriegt die Deep Six bis zwei ab. Corbin setzt Roode nach oben, doch er stößt den Champion von sich. Ziggler übernimmt, aber Corbin schaltet sich ebenfalls zu einem Tower of Doom wieder ein. Corbin covert Ziggler bis zwei, Roode darauf ebenfalls. Ziggler weicht Corbin aus und dieser matscht gegen den Ringpfosten, worauf er den Superkick gegen Roode andeutet, doch dieser kontert mit einem Spinebuster. Den Glorious DDT kontert Ziggler allerdings mit dem Satellite DDT. Roode wirft darauf Corbin raus und kontert Ziggler mit einem Catapult gegen den Ringpfosten aus. Er setzt mit dem Glorious DDT nach und wirft Corbin aus dem Ring, aber dieser kann dennoch das Cover verhindern und Roode draußen den Chokeslam Backbreaker verpassen. Er will im Ring mit den End of Days nachsetzen, aber Ziggler verpasst ihm den Zig Zag zum Sieg.
Sieger via Pinfall und neuer WWE United States Champion: Dolph Ziggler

Schiers Meinung: Das war mal ein cooler Opener. Ich hoffe nur, dass man nun weiß, wie man Dolph Ziggler booken kann. Schiers Wertung: 4 / 5

Werbung.

Backstage beklagt sich Daniel Bryan darüber, dass sein Referee-Shirt zu klein sei. Shane McMahon kommt dazu und spricht ihn auf seine Aktionen an. Bryan erwidert, dass er nur die Integrität von SmackDown gewährleisten wolle. Shane sei ein Hitzkopf und er wolle ihn bremsen. McMahon fragt, wie das funktionieren solle, worauf Bryan vorschlägt, dass sie das unter vier Augen klären sollten.

Baron Corbin wird Backstage interviewt, worauf dieser erstmal rumschreit und eine Tonne durch die Gegend wirft.

WWE SmackDown Tag Team Championship
Fatal Four Way Tag Team Match
Aiden English & Rusev vs. New Day (Big E & Kofi Kingston w/ Xavier Woods) vs. Shelton Benjamin & Chad Gable vs. The Usos (Jimmy & Jey Uso) ©
Hier sind wirklich vier gleichzeitig im Ring. Hallelujah, das zu schreiben wird ein Spaß. Erstmal Chaos mit ganz vielen Roll Ups. Kofi springt darauf mit einem Plancha auf einen Pulk von Gegnern, worauf Jimm Uso ebenfalls nach draußen fliegt. Jey will auch fliegen, aber Benjamin holt ihn mit einem Superplex runter. Big E unterbricht das Cover und es setzt die Univcorn Stampede für Benjamin, gefolgt von mehreren Basement Dropkicks gegen mehrere Gegner, aber Rusev kontert mit einem egenen Kick und haut erstmal alles platt. Darauf kehrt ein wenig Ruhe ein und Gable bearbeitet Kingston und English hält Jimmy in einem Headlock. Gable schickt Benjamin rein, der nach einem Suplex bis zwei covert. Rusev übernimmt für sein Team und trampelt Jimmy zusammen. Gable und English werden eingewechselt, kurz darauf übernimmt aber wieder Benjamin, der einen Back Body Drop gegen Kingston zeigt. English zeigt diesen Move ebenfalls gegen Jimmy, aber das Cover wird unterbrochen. Rusev kommt rein, ebenso Benjamin. Kingston gelingt ein Dropkick gegen Gable, aber Benjamin zieht Big E vor dem Wechsel vom Apron. Gable zeigt einen Rolling Kick gegen Kinston, aber English unterbricht das Cover. Jimmy Uso zeigt einen Enzuigiri gegen Gable, worauf Kingston einen Double Stomp gegen English zeigt. Jimmy und Big E kommen rein und Gable muss einen Belly to Belly Suplex einstecken. English kriegt einen Samoan Drop ab, Gable ienen Rear Splash, English den Big Splash. Big E und Jey covern parallel bis zwei, bevor sie sich kloppen und die Usos erstmal Superkicks gegen alle Gegner austeilen. Benjamin kontert allerdings mit einer Powerbomb und Gable mit einem Texas Cloverleaf. Benjamin verpasst Kingston eine Powerbomb, aber English zieht ihn raus und verpasst ihm einen Revers Bulldog. Im Ring verpasst er Gable eine Spin-Out Powerbomb bis zwei. Rusev übernimmt, der Gable in den Accolade zwingt. Big E ist allerdings zur Stelle, aber English verhindert die Midnight Hour. Rusev verpasst Big E den Matchka Kick bis zwei, bevor er erneut den Accolade ansetzt. Gable verpsst Rusev allerdings einen German Suplex und English einen Rolling German Suplex, Big E bekommt die rollende Variante ebenfalls ab. Die Usos verhindern die Aktion allerdings und Gable kriegt zwei Superkicks ab, gefolgt von einem Diving Big Splash zum Sieg.
Sieger via Pinfall und weiterhin WWE SmackDown Tag Team Champions: The Usos

Schiers Meinung: Boah ey, wie soll man da mitkommen? Ernsthaft, ich habe keine Ahnung, was in diesem Match noch so alles passiert ist... Schiers Wertung: 2 / 5

Werbung.

Ein Einspieler stimmt auf das nächste Match ein.

WWE SmackDown Women's Championship
Lumberjack Match
Natalya vs. Charlotte Flair ©
Die Lumberjacks bekommen sogar ihren eigenen Entrance. Es sind: Naomi, Carmella, Tamina, Lana und der Riott Squad (Ruby Riott, Sarah Logan & Liv Morgan). Ok, Ruby Riott schreibt sich anscheinend jetzt mit zwei T. Beide tauschen Kloppe aus und Natalya landet draußen. Naomi tritt drauf und rollt sie zurück in den Ring. Charlotte erleidet kurz darauf allerdings das gleiche Schicksal von Lana, Carmella und Tamina. Charlotte zeigt einen Hangman's Neckbreaker und einen Big Boot bis zwei, doch Natalya sichert sich erneut die Vorteile und rollt Charlotte wieder raus, wo sie vom Riott Squad auseinander genommen wird. Lana, Carmella und Tamina machen auch munter mit. Natalya zeigt einen Baseball Slide und Charlotte bezieht erneut Kloppe von den Lumberjacks. Die Herausforderin setzt einen Headlock an, gefolgt von einem Basement Dropkick. Sie würgt Charlotte mithilfe der Ringseile, doch Charlotte weicht einem Baseball Slide aus und Natalya landet draußen. Carmella befördert sie allerdings relativ sanft wieder zurück. Flair zeigt eine Clothesline, gefolgt von einem Backbreaker, bevor Natalya gegen den Ringpfosten muss. Als die Championesse nach oben steigt, zieht Natalya ihr die Beine weg, aber Charlotte kontert den Sharpshooter mit einem Roll Up bis zwei, gefolgt von einem Big Boot. Natalya tritt sie beim Ansatz zum Leglock aus dem Ring, wo sich ein Massenbrawl entwickelt. Naomi schmeißt sich allerdings mit einem Springboard Plancha drauf. Tamina gibt Charlotte noch einen Superkick mit und Natalya setzt im Ring den Sharpshooter an. Charlotte schafft es ins Seil, wird aber rausgezogen. Die Lumberjacks kloppen sich alle, worauf Carmella einen Cash-In andeutet, aber Ruby Riott verkloppt sie erstmal. Nun schmeißt sich Charlotte mit einem Moonsault in den Massenbrawl, aber Natalya rammt sie erstmal mit dem Kopf voran gegen den Ringpfosten. Den Sharpshooter im Ring kontert Charlotte allerdings mit dem Figure Eight Leglock zum Sieg. Nach dem Match wird Natalya interviewt, die sagt, dass Flair ihren Familiennamen benutze, um Abkürzungen zu nehmen. Sie hingegen habe diese ganze Division seit zehn Jahren getragen und werde nicht respektiert. Wenn das WWE-Universum ihr den Rücken zukehren wolle, werde sie ihnen ebenfalls den Rücken zukehren. Weinend verlässt sie zu „Na na na na, na na na na, hey hey, good bye“-Gesängen den Ring.
Siegerin via Submission und weiterhin WWE SmackDown Women's Championesse: Charlotte Flair

Schiers Meinung: Puh... Wenn das ein Abschiedsmatch gewesen sein sollte, war es keines, das außerordentlich lange im Gedächtnis bleibt. Gut, das ist ja eher selten bei Abschiedsmatches so, aber ich warte nun schon ewig lange auf einen besonderen Natalya-Moment... und der kam einfach nie. Und er wird wohl auch erstmal nicht mehr kommen, auch, wenn der Abschied nur vorläufig sein sollte, weiß ich jetzt halt noch nicht. Schiers Wertung: 2 / 5

Werbung.

Dasha Fuentes steht vor dem Raum von Jinder Mahal, kriegt aber nur ein Interview mit dem Singh-Brüdern. Sie sagen, dass er gerade meditiere und keine Zeit habe, aber sie zeigen sich zuversichtlich, dass er sich heute den Titel zurückholt. Sie weichen allerdings eher aus, als Fuentes fragt, ob sie heute Abend auch Ringside sein würden.

Breezango (Tyler Breeze & Fandango) vs. The Bludgeon Brothers (Harper & Rowan)
Harper haut direkt mal Breeze um und verscheucht Fandango vom Apron. Er wechselt mit Rowan. Der muss einen Dropkick einstecken, aber die Bludgeons können sich draußen gegen beide Gegner behaupten. Gemeinsam hauen sie Breeze mit dem Gesicht voran gegen den Apron und Fandango muss im Ring eine Assisted Sitout Powerbomb einstecken. Nach der Double Crucifix Powerbomb ist auch schon Schluss.
Sieger via Pinfall: The Bludgeon Brothers

Schiers Meinung: Ok, soll wohl eher ein Aufbauding sein, deshalb keine Wertung.

Werbung.

Kevin Owens und Sami Zayn werden zu Daniel Bryans Move befragt, sich ebenfalls als Special Referee in ihr Match einzuschalten. Die beiden antworten, dass Bryan wahrscheinlich nur gewährleisten wolle, dass heute Abend ein fairer Kampf stattfinde. Die Owens-und-Zayn-Show werde weitergehen, ebenso wie das YEP-Movement. Auf die Frage, was sie machen würden, wenn sie entlassen werden, antworten sie nur mit bösen blicken, bevor sie weggehen.

Ein Einspieler fasst die Story des nächsten Matches zusammen.

Career Match
Special Referees: Shane McMahon & Daniel Bryan
Shinsuke Nakamura & Randy Orton vs. Sami Zayn & Kevin Owens
Sollten Kevin Owens und Sami Zayn verlieren, werden sie aus der WWE entlassen. Zayn und Orton beginnen. Zayn drückt Orton in die Ecke und dieser setzt einen Headlock an. Orton shoulderblockt ihn zu Boden und beim Cover sind sich die Ringrichter etwas uneins. Orton bearbeitet nach einem European Uppercut Zayns Arm, worauf Nakamura reinkommt. Dieser findet sich in einem Headlock wieder und Zayn bearbeitet seinen Arm, aber Nakamura befreit sich auf athletische Weise. Owens übernimmt und drischt auf Nakamura in der Ringecke ein. Die Ringrichter halten ihn zurück. In der nächsten Ringecke dreht Nakamura den Spieß um und zeigt einen Knee Drop bis zwei. Orton wird eingewechselt und dieser drischt in der Ringecke auf Owens ein. Dieser legt mit einer Clothesline nach und wieder diskutieren die mehr oder weniger Unparteiischen miteinander. Owens erwischt Orton mit einem Superkick bis zwei und Zayn übernimmt. Orton muss Chops einstecken, hält aber mit einem European Uppercut dagegen. Owens wird eingewechselt und nimmt Orton erneut in der Ringecke in die Mangel. Zayn kommt rein und setzt einen Headlock an, aber Orton schmeißt ihn auf das dritte Seil. Owens macht weiter und haut Nakamura weg, bevor er wieder einen Headlock bei Orton ansetzt. Zayn ist wieder drin und macht mit dem Isolieren weiter, doch er muss einen Side Suplex einstecken. Gewechselt wird auf beiden Seiten und Nakamura zeigt einen Single Leg Dropkick, gefolgt von einer Kick-und-Knie-in-die-Fresse-Serie. Owens muss die Good Vibrations einstecken, gefolgt vom High Knee in die Seite in der Ringecke bis zwei. Owens kriegt einen Spinning Heel Kick ab, aber McMahon kann nur bis zwei zählen. Owens blockt den Reverse Exploder, doch Nakamura setzt einen Triangle Choke an. Bryan zählt Nakamura an, da seine Schultern auf dem Boden sind, was wieder zu Differenzen mit McMahon führt. Owens nutzt das zu einem Superkick bis zwei, bevor er mit Zayn wechselt. Der rennt ins ausgestreckte Bein, verpasst dem Japaner aber die Blue Thunder Bomb bis zwei. Owens kommt rein und gemeinsam zeigen sie eine Kombination aus Drop Toe Hold und Senton Splash. Orton stürmt den Ring, aber Zayn schmeißt ihn raus, bevor er selbst wieder auf dem Apron geht. Bei einer weiteren Senton zieht Nakamura allerdings die Knie an. Gewechselt wird auf beiden Seiten. Zayn entgeht dem Snap Powerslam, muss aber einen Fallaway Slam einstecken. Zayn hält mit einem Slingshot dagegen, doch Orton zieht ihm auf dem dritten Seil die Beine weg und setzt mit einem Superplex nach. Owens zieht Orton darauf aus dem Ring und pfeffert ihn gegen die Ringtreppe. Nakamura kommt dazu und nimmt Owens gehörig auseinander, aber Zayn attackiert ihn ebenfalls. Zayn und Owens räumen ein Kommentatorenpult ab und Owens haut Nakamura mit einem Frog Splash dadurch. Im Ring muss Zayn darauf doch noch Ortons Snap Powerslam einstecken, gefolgt vom Elevated DDT und dem RKO mit Ankündigung. Als McMahon anzählen will, stößt Owens Bryan auf ihn. Darauf erhitzen sich die Gemüter. Orton will Bryan zur Rede stellen, gibt erst aber noch Owens einen RKO mit. Zayn und Orton tauschen Einroller aus, doch McMahon weigert sich, den 3-Count für Zayn zu zählen. Orton will erneut einen RKO gegen Zayn zeigen, doch dieser kontert mit einem Einroller, den Bryan sehr schnell bis drei durchzählt.
Sieger via Pinfall: Sami Zayn & Kevin Owens

Schiers Meinung: Naja, dieses Match war in erster Linie storygetragen. Allzu viel kann man da auch von vorneherein nicht erwarten. Schiers Wertung: 2,5 / 5

Werbung. Anschließend besprechen die Kommentatoren das eben gesehene Match.

Ein Trailer hypt den Main Event.

WWE Championship

Jinder Mahal (w/ Sunil & Samir Singh) vs. AJ Styles ©
Beide beginnen im Lock Up und Mahal drückt Styles in die Ecke. Er haut ihn mit einem Ellenbogencheck um, deutet ein Kräftemessen an, will aber treten, doch Styles fängt den Kick ab und bearbeitet darauf das linke Bein. Das Geschehen verlagert sich nach draußen und Styles setzt die Offensive gegen das Bein fort. Im Ring das gleiche, wo Styles einen Beinhebel ansetzt. Mahal zeigt einen Uppercut, pflückt Styles aus der Luft und schmeißt ihn mit dem Bauch voran auf das dritte Seil. Styles muss anschließend hart über die Absperrung und im Ring macht Mahal mit Tritten weiter. Er matscht Styles auf das Kommentatorenpult, bevor er im Ring ein Standing Crossface ansetzt, dicht gefolgt von einer Body Scissors. Styles versucht sich nochmals mit Aktionen gegen das Bein, muss aber heftig gegen den Turnbuckle. Mahal macht mit einem Abdominal Stretch weiter und nimmt Styles weiter in der Ringecke auseinander. Er zeigt glaube ich einen Flying Forearm vom zweiten Seil, doch als er die Aktion wiederholen will, fliegt er in einen Dropkick. Mahal kann einen Plancha verhindern, aber Styles bleibt in der Offensive, doch als er den Phenomenal Forearm zeigen will, zieht Mahal ihm die Beine weg und Styles landet mit den angeschlagenen Rippen auf dem dritten Seil. Es folgt ein Fireman's Carry Gutbuster bis zwei. Styles klettert den Turnbuckle hoch, doch Mahal fängt ihn ab. Dennoch kann sich Styles mit einer Powerbomb durchsetzen. Styles bringt eine Kombination durch, muss aber einen Forearm einstecken. Nach einem Splash in der Ringecke zeigt Styles im zweiten Anlauf den Fireman's Carry Neckbreaker bis zwei. Mahal kontert den Styles Clash und bearbeitet weiter Styles' Rippen, bevor er einen Lift Up Slam bis zwei zeigt. Styles überrascht seinen Gegner mit einem Northern Lights Suplex, aber wieder nur bis zwei. Styles latscht Mahal gegen den Kopf, doch der zieht bei einem Basement Forearm die Beine an, bevor er einen Samoan Drop bis zwei auspackt. Styles kontert den Khallas mit dem Pélé Kick, aber Mahal rammt ihn in die Ringecke und kontert einen Tornado DDT mit einem Front Suplex, gefolgt von einem Big Boot bis zwei. Mahal deutet den Khallas vom zweiten Seil an, aber wieder kontert Styles mit Pélé. Styles setzt mit dem Springboard 450° Splash nach, aber die Singh-Brüder wollen Mahal aus dem Ring ziehen, worauf Styles die beiden mit einem Plancha und einem Styles Clash ausschaltet. Mahal verpasst er einen Slingshot, doch er weicht dem Phenomenal Forearm aus und zeigt den Khallas, der aber nur zum Nearfall reicht. Mahal will einen eigenen Styles Clash zeigen, aber Styles kontert mit dem Calf Crusher, in dem Mahal aufgeben muss.
Sieger via Submission und weiterhin WWE Champion: AJ Styles

Schiers Meinung: Hmm... Das war sicher eines der besseren Matches Mahals, was aber nicht darüber hinwegtäuschen soll, dass er einfach ganz furchtbar gebookt wurde und die Referenzwerte für Mahal jetzt auch nicht die Allerbesten sind. Der Fireman's Carry Gutbuster war zwar schön anzusehen, aber viel mehr war es dann auch nicht. Nun hoffe ich, dass man das Kapitel Jinder Mahal erstmal schließt. Schiers Wertung: 3 / 5 – Gesamt: 2,7 / 5

Wir sagen euch an den lieben Advent.
Sehet, die dritte Kerze brennt.
Wir blicken auf 2017 zurück
und nehmen das Jahr nochmal in den Blick.

Was seit dem CWC passierte,
ist eine Schmach der Wrestlingwelt.
Man hat die Wrestler in die vierte,
miese D-Show abgestellt.

Dort verschimmeln leider täglich
große Namen vor sich hin,
und dort verharren sie dann kläglich:
Wer einmal drin ist, bleibt auch drin.

Man zeige mir mal einen, der
der letztes Jahr nach Stamford kam
und der, bis zwei-null-fünf Pfund schwer,
am Cruiserweight-Turnier teilnahm

und danach nicht wie der Rest
seinen ganzen Schwung verlor.
Das steht uns wohl, das steht wohl fest,
uns dann erstmal nicht bevor.

Als TJP dereinst gewann,
und sich Leute um ihn scharten
wie Gulak, Gallagher und Swann
konnte ich es kaum erwarten,

Kendrick, Darr, Ali und Nese
einmal im TV zu sehen.
Doch das Resultat war mies
und ich konnt' es nicht verstehen,

das man viel zu viel Talent
einfach so vergammeln lässt,
indem man Matches permanent
bedeutungslos verstreichen lässt.

Austin Aries ist gegangen,
der nächste ist dann wohl Neville.
Was will man mit 'ner Show anfangen,
bei der keiner Champ sein will?

Nun ist es ja nicht so, als wär
ich dem Ganzen abgeneigt.
Aber ist es denn so schwer,
dass man 'ne coole Show da zeigt?

Es tut mir in der Seele weh.
Cruiserweights sind geiler Scheiß.
Doch für sie, wie ich das seh,
ist diese Show das Abstellgleis.

Es ist ein Naturphänomen, das man nun z. B. bei Braunbären und Brock Lesnar beobachten kann: Die Winterruhe hat nun begonnen. Dazu ziehen sich die Exemplare für mehrere Monate in ihre Höhen zurück und werden nie wieder draußen gesehen, bis sie im Frühjahr mit einem Mordshunger wieder aufwachen. Die Höhle ist in aller Regel spärlich eingerichtet: Nebst einer Schlafgelegenheit findet man hier höchstens noch eine Hantelbank.

Um sich auf die Winterruhe vorzubereiten, ist es notwendig, sich über das Jahr hinweg eine dicke Fettschicht anzufressen; das Essen besteht meist aus Lachs, rohem Fleisch, Steroiden oder wie zuletzt AJ Styles.

Im Gegensatz zum Winterschlaf, bei dem die Tiere gelegentlich ihren Bau verlassen, um Nahrung zu sammeln, besteht die Winterruhe aus einem lange andauernden Dämmerschlaf, der mindestens bis zum Royal Rumble, vermutlich sogar bis WrestleMania reicht. Es wird daher fraglich sein, ob Lesnar seinen Titel dort verteidigen kann, zumal sich Vince McMahons Vorstellungen für Roman Reigns' Push schon seit Jahren in der Winterstarre befinden.

Der ehemalige WWE Cruiserweight Champion Rich Swann ist am Sonntag verhaftet worden. Ihm wird Entführung, Freiheitsberaubung und Körperverletzung zur Last gelgt. Swann drohen nun insgesamt bis zu sechs Jahre Haft.

Nach dem Bericht der Polizei handelt es sich bei dem Opfer um seine Ehefrau Su Yung, die ebenfalls als Wrestlerin unter dem Namen Vannarah Riggs auftritt. Offenbar hatte sich während einer Autofahrt ein Streit zwischen den beiden entwickelt, da Swann mit Riggs' Leistung bei einer Independent-Show unzufrieden gewesen sei. Riggs habe offenbar Angst bekommen und habe das Auto verlassen, woraufhin Swann das Auto auf offener Straße stehen ließ, seine Frau verfolgte, in den Schwitzkasten nahm und zurück ins Auto zog. Ein Zeuge berichtete davon, dass Riggs laut vernehmlich um Hilfe gerufen habe. Swann bestreitet jedoch, Hand an seine Frau gelegt zu haben.

Swann kam erst im vergangenen Jahr als Teilnehmer des Cruiserweight Classic zur WWE. Im November 2016 sicherte er sich die Cruiserweight Championship von Brian Kendrick, bevor er sie beim Royal Rumble diesen Jahres an Neville verlor. Swann war für das dieswöchige RAW für ein #1 Contender Match um eben jenen Titel gegen Drew Gulak vorgesehen, doch die WWE reagierte aufgrund ihrer Nulltoleranzpolitik gegenüber häuslicher Gewalt, die bereits zur Entlassung von Adam Rose führte, mit einer Suspendierung auf unbestimmte Zeit.


Quellen: wrestlinginc.com; WWE.com

Wir sagen euch an den lieben Advent.
Sehet, die zweite Kerze brennt.
Wir blicken auf 2017 zurück
und nehmen das Jahr nochmal in den Blick.

Im Januar Zweitausendsiebzehn
wurd' ein Titel eingeführt,
doch ward er seither kaum geseh'n,
verteidigt oder präsentiert.

Mit einem Sechzehn-Mann-Turnier
startete man in das Jahr,
welches, und das lob ich mir,
actionreich und britisch war.

Doch danach war fast schon Schluss
mit Wolfgang, Seven, Bate und Dunne.
Es kam so, wie es kommen musst':
Man sieht sie nur noch dann und wann.

Es handelt sich seit Januar
um nur vier Mann in der Division.
Seitdem steht sie einfach da
und sie verstaubt sehr arg inzwischen.

Warum reichert man sie nicht
mit wohlbekannten Briten an?
Ein prominenteres Gesicht
hätte lang schon gut getan.

Dabei sind seit letztem Jahr
viele Cruiserweights auf Lager,
wie zum Beispiel Noam Darr,
oder auch Jack Gallagher*.

Einige von NXT
passten hier auch gut dazu
Ich denke hier an Namen wie
die großen Schotten Dain und Drew.

Ich wünsche mir bei 'nem Event
mal einen richtig großen Namen,
einen, den man wirklich kennt -
das würde endlich Wellen schlagen.

Bálor wäre hier zu nennen,
Sheamus dazu ebenfalls -
halt irgendwer, den alle kennen.
Ich fall' der WWE dann um den Hals.

 

*Für diesen Reim entschuldige ich mich in aller Ausführlichkeit. Wobei, nee, eigentlich nicht. Ich find' ihn gut.

Advent, Advent, die Hütte brennt, so zumindest am 3. Advent, denn am 17.12.2017 findet der letzte WWE-PPV des Jahres statt. Für WWE Clash of Champions im TD Garden in Boston, MA sind bislang folgende Matches fest:

WWE Championship
AJ Styles (c) vs. Jinder Mahal

WWE SmackDown Women's Championship
Lumberjack Match
Charlotte Flair (c) vs. Natalya

United States Championship
Triple Threat Match
Baron Corbin (c) vs. Dolph Ziggler vs. Bobby Roode

WWE Tag Team Championship
Fatal Four Way
The Usos (Jimmy & Jey Uso) (c) vs. The New Day (Kofi Kingston, Big E & Xavier Woods) vs. Aiden English & Rusev vs. Chad Gable & Shelton Benjamin

Special Referee: Shane McMahon
Kevin Owens & Sami Zayn vs. Randy Orton & Shinsuke Nakamura
(Sollten Zayn und Owens verlieren, werden sie entlassen.)


Weitere Änderungen auf der Card sind noch möglich. Ich schlage mir jedenfalls wieder die Nacht um die Ohren. Bis denndenn!

Seit 2008 ist die WWE PG, zählt also nach US-amerikanischen Fernsehmaßstäben als Familienunterhaltung. Neun Jahre sind eine verdammt lange Zeit. Wenn ich daran denke, was seit 2008 allein in meinem Leben passiert ist, könnte ich eine enorme Vielfalt an Anekdoten bringen. Ich habe in diesem Zeitraum mein Abitur gemacht, habe mein Zivildienst und direkt danach noch ein Auslandsjahr in Frankreich absolviert, geheiratet und sogar zu Ende studiert – Viktoria Juchheirassa.

Wir sagen euch an den lieben Advent.
Sehet, die erste Kerze brennt.
Wir blicken auf 2017 zurück
und nehmen das Jahr nochmal in den Blick:

Brock Lesnar führt seit vielen Tagen
die WWE als Champion an,
seit er das Gold bei WrestleMania
zum nunmehr fünften Mal gewann.

Zuvor war's Goldberg, der es hatte.
Um Gottes Willen – was war das?
Er matschte Owens auf die Matte
und machte sogar Lesnar nass.

So kriegten dieses Jahr nur jene
die Universal Championship,
die es als gänzlich Ungesehene
bei allen Houseshow-Lineups gibt.

So waren Owens, Bálor, Strowman,
Ambrose, Rollins, Joe und Zayn
chancenlos wie gegen Hogan
und fürs Booking eher Wayne.

Der and're Titel ging stattdessen,
man kann es wohl nicht anders seh'n,
aus wirtschaftlichen Interessen
an Mahal aus Indien.

Ohne Build Up ging er steil
und bestritt den Main Event.
Ich find's eher semi-geil,
weil den Typen keiner kennt.

Fürs nächste Jahr, da wünsch' ich mir,
dass Arbeit sich auch wieder lohnt
und nur ein rechtes Arbeitstier
wieder an der Spitze thront.

Doch ein Ende ist in Aussicht
bei diesem Umgang mit dem Gold:
Es werden alle feiern, wenn sich
Roman Reigns den Titel holt.

Heute Nacht findet der letzte der "vier großen" Pay Per Views der WWE statt: Die Survivor Series. Im Toyota Center in Houston, TX kam es zu folgenden Ergebnissen:

Kickoff Match
Elias besiegte Matt Hardy via Pinfall.
Der Drifter gewann nach dem Drift Away.

Kickoff Match
WWE Cruiserweight Championship
Enzo Amore (c) besiegte Kalisto via Pinfall.
Amore besiegte seinen Gegner mit dem Jawdonzo.

Kickoff Match
Sami Zayn & Kevin Owens besiegten Breezango (Tyler Breeze & Fandango) via Pinfall.
Owens beendete das Match mit der Pop Up Powerbomb gegen Fandango.

The Shield (Seth Rollins, Dean Ambrose & Roman Reigns) besiegten The New Day (Kofi Kingston, Big E & Xavier Woods) via Pinfall.
Kingston musste eine Triple Powerbomb vom zweiten Seil einstecken und wirde anschließend von Ambrose gepinnt.

Survivor Series Match
Team RAW (Alicia Fox, Bayley, Sasha Banks, Nia Jax & Asuka) besiegte Team SmackDown (Becky Lynch, Carmella, Natalya, Tamina w/ Lana & Naomi)

Eliminations:
1. Becky Lynch nach einem Roll Up durch Bayley.
2. Bayley nach einem Superfly Splash von Tamina.
3. Nia Jax via Countout nach einem Crossbody von Tamina.
4. Alicia Fox nach einem Roll Up durch Naomi.
5. Naomi musste im Banks Statement aufgeben.
6. Carmella nach einem Roundhouse Kick von Asuka.
7. Sasha Banks klopfte in Natalyas Sharpshooter ab.
8. Tamina gab in Asukas Cross Armbreaker auf.
9. Natalya musste sich dem Asuka Lock geschlagen geben.
Survivor: Asuka

Champion vs. Champion Match
Baron Corbin besiegte The Miz (w/ Bo Dallas & Curtis Axel) via Pinfall.
Corbin hielt The Miz nach den End of Days bis drei unten.

Champion vs. Champion Match
The Usos (Jimmy & Jey Uso) besiegten Cesaro & Sheamus via Pinfall.
Jey pinnte Sheamus nach einem Diving Big Splash.

Champion vs. Champion Match
Charlotte Flair besiegte Alexa Bliss via Submission.
Little Miss Bliss unterlag im Figure Eight Leglock.

Champion vs. Champion Match
Brock Lesnar (w/ Paul Heyman) besiegte AJ Styles via Pinfall.
Lesnar hatte nach dem F-5 das längere Ende für sich.

Survivor Series Elimination Match
Team RAW (Kurt Angle, Braun Strowman, Finn Bálor, Samoa Joe & Triple H) besiegte Team SmackDown (Shane McMahon, Randy Orton, Bobby Roode, Shinsuke Nakamura & John Cena)

Eliminations:
1. Shinsuke Nakamura nach einem Powerslam von Braun Strowman.
2. Bobby Roode ereilte das gleiche Schicksal.
3. Samoa Joe wurde nach einem Attitude Adjustment von John Cena gepinnt.
4. John Cena nach zwei Angle Slams und einem Coup de Grâce durch Angle.
5. Finn Bálor nach einem RKO.
6. Randy Orton musste sich als dritter dem Powerslam Strowmans beugen.
7. Kurt Angle durch Shane McMahon, nachdem Triple H gegen ihn turnte und ihm den Pedigree verpasste.
8. Shane McMahon nach einem Pedigree.


Zum ausführlichen Bericht gelangt ihr hier.

Kickoff Match
Elias vs. Matt Hardy
Beide beginnen im Lock Up und Hardy bearbeitet Elias’ Arm. Nach einem Headlock Takeover setzt er den Headlock an und zeigt erneut einen Takeover. Elias kommt frei, muss aber einen Side Russian Leg Sweep einstecken, gefolgt von einem Flying Bionik Elbow. Nach einer Pause kämpft Elias erneut gegen einen Headlock an und rennt in einen Back Elbow bis zwei. Elias bringt jedoch einen Slingshot durch und tritt Hardy in der Ringecke zusammen. Er haut Hardys Arm auf den Apron und setzt im Ring einen Armhebel an. Nach einem Knee Drop bearbeitet er Hardy in der Ringecke, bevor er ihn mehrfach mit der Schulter voran gegen den Turnbuckle rammt. Wieder hebelt er den Arm, bevor er einen Chickenwing Shoulderbreaker auspackt. Auf dem Apron kann Hardy ihn allerdings mit dem Side Effect auskontern. Elias muss mehrfach den Turnbuckle knutschen und die CLothesline-Bulldog-Kombination einstecken. Hardy zeigt erneut den Side Effect bis zwei und legt mit einem Diving Elbow Drop vom zweiten Seil nach. Elias blockt allerdings den Twist of Fate, haut ihn gegen den Ringpfosten und beendet das Match mit dem Drift Away.
Sieger via Pinfall: Elias

(Schiers Wertung: 2 / 5)

Kickoff Match
WWE Cruiserweight Championship
Enzo Amore © vs. Kalisto
Amore nimmt den Herausforderer direkt in der Ringecke auseinander, doch der hält mit diversen Kicks dagegen. Amore landet draußen. Kalisto folgt ihm und kann ihm auf dem Rückweg in den Ring eine Springboard Sunset Flip Powerbomb verpassen, die zum Nearfall reicht. Nach einer Pause hat Amore wieder die Vorteile und zeigt eine Clothesline bis zwei. Er tritt ihn in der Ringecke zusammen und covert nach einem Sidewalk Slam bis zwei. Amore macht mit einem Headlock weiter und hängt ihn in den Tree of Woe. Amore zeigt einen Forearm bis zwei. Amore setzt erneut den Headlock an. Kalisto befreit sich, doch Amore haut ihn wieder um und hängt ihn erneut in den Tree of Woe. Beim nächsten Forearm richtet sich Kalisto allerdings rechtzeitig auf und legt mit einer Moonsault Press nach. Nach einigen Kicks und einer Headscissors zeigt Kalisto eine Death Valley Bomb, gefolgt von einer Shortrana. Amore blockt den Salida del Sol und beide kloppen sich auf dem Apron. Kalisto blockt den Jadonzo, aber Amore haut ihn mit der Schulter gegen die Zusammenführung der Ringseile, bevor er das Match im Ring mit dem Jawdonzo beendet.
Sieger via Pinfall und weiterhin WWE Cruiserweight Champion: Enzo Amore

(Schiers Wertung: 2 / 5)

Kickoff Match
Kevin Owens & Sami Zayn vs. Breezango (Tyler Breeze & Fandango)
Vor dem Match beschweren sich Owens und Zayn darüber, dass sie in die Pre-Show degradiert worden seien, wo sie nun gegen zwei Clowns antreten müssten. Die beiden ziehen darauf eine Fashion-Police-Nummer ab. Fandango legt mit Dropkicks gegen beide Gegner los. Die verduften und werden mit Karten beworfen. Nach einer Pause zeigt Fandango einen Front Suplex gegen Zayn auf das dritte Seil und nach einem Wechsel latschen Breezango nochmal drauf. Zayn landet draußen, wo er einen Forearm von Breeze einstecken muss. Als Breeze in den Ring zurückkehrt, bezieht er allerdings ordentlich Kloppe von Zayn. Owens übernimmt und trampelt Breeze in der Ringecke zusammen. Zayn wird eingewechselt und lässt weitere Kloppe und einen Headlock folgen. Breeze kontert einen Back Body Drop mit einem Kick, aber Zayn verhindert den Wechsel. Owens kommt mit einer Senton rein und covert bis zwei, bevor es einen erneuten Headlock setzt. Nach einem Schlag covert KO bis zwei, bevor er wieder den Headlock ansetzt. Beim Versuch einer neuerlichen Senton zieht Breeze jedoch die Knie an und es wird auf beiden Seiten gewechselt. Fandango legt ordentlich los und zeigt einen Missile Dropkick und einen Tornado DDT, doch Owens unterbricht das Cover. Breeze kümmert sich um ihn, doch Owens haut ihn draußen gegen den Apron. Im Ring geht Fandangos Diving Legdrop dank Owens daneben, Owens übernimmt und beendet das Match mit der Pop Up Powerbomb.
Sieger via Pinfall: Sami Zayn & Kevin Owens

(Schiers Wertung: 2 / 5)

Die Show beginnt mit dem üblichen Trailer.

The New Day (Kofi Kingston, Big E & Xavier Woods) vs. The Shield (Dean Ambrose, Roman Reigns & Seth Rollins)
Der New Day beginnt mit der üblichen Promo. Anschließend beleuchtet ein Einspieler nochmals die Belagerung von RAW durch SmackDown. Kingston und Ambrose beginnen. Kingston bearbeitet den Arm seines Gegners und dieser haut ihm eine Watschen. Kingston wechselt mit Woods und Rollins übernimmt für das Shield. Rollins zeigt einen Hammerlock, doch Woods zeigt mehrere Konter, wird aber mit einer Clothesline niedergemäht. Big E macht weiter, ebenso wie Reigns. Big E befreit sich aus einem Waistlock und bringt einen Shoulder Block durch. Big E rennt allerdings in einen Back Elbow und in einen Samoan Drop bis zwei. Kingston zeigt einen Bilnd Tag, worauf alle den Ring stürmen. Das Shield wirft Kingston und Big E mit einer Triple Clothesline nach draußen, bevor Woods Kloppe in der Ecke der Schildbrüder einstecken muss, die mehrfach durchwechseln. Reigns zeigt eine Clothesline und Rollins und Ambrose packen ebenfalls eine Kombination gegen Woods aus. Ambrose covert bis zwei, aber Woods wechselt mit Kingston, der erstmal gegen alle austeilt. Ambrose muss Clotheslines und einen Dropkick einstecken, gefolgt vom Boom Drop. Der Trouble in Paradise geht ins Leere, aber Big E kann nach einer missglückten Flugaktion übernehmen. Nun muss Ambrose die Unicorn Stampede einstecken. Ambrose weicht allerdings einem Basement Dropkick in der Ringecke aus und Kingston hat Eiersalat. Woods macht weiter und verdrischt Ambrose in der eigenen Ecke. Es geht mit einer weiteren Unicorn Stampede weiter und der Dropkick gelingt. Darauf entwickelt sich ein Brawl zwischen allen sechs Teilnehmern. Ambrose zeigt einen Suicide Dive gegen Woods, doch Big E speart ihn vom Apron nach draußen. Zurück im Ring covert Big E bis zwei, bevor er Ambroses RAW-Shirt zerreißt. Big E zeigt einen Back Elbow und wechselt mit Woods, der einen Headlock ansetzt. Woods verhindert mit einer Kopfnuss einen Hot Tag, aber Ambrose blockt einen Superplex. Big E übernimmt und versucht sich an einem Belly to Belly Suplex vom zweiten Seil, doch Ambrose kann auch diesen blocken und einen Missile Dropkick ins Ziel bringen. Kingston übernimmt, doch den Hot Tag mit Rollins kann er nicht mehr verhindern. Rollins zeigt einen Blockbuster und eine Slingblade. Woods wird eingewechselt, muss aber eine Buckle Bomb einstecken. Reigns kommt rein und covert nach einer Clothesline bis zwei. Woods kontert den Superman Punch mit einem School Boy bis zwei, kriegt den Punch aber dennoch ab. Den Spear kontert Woods mit einem Kniestoß. Im Ring bricht das totale Chaos mit mehreren Wechseln aus, ich verliere total den Überblick. Rollins covert Kingston nach den Dirty Deeds seines Partners, aber Woods unterbricht das Cover. Rollins verpasst Woods einen Superkick, worauf Big E draußen von Reigns und Ambrose gegen die Absperrung geschmissen wird, Kingston ebenso. Zurück im Ring soll die Triple Powerbomb gegen Woods folgen, aber Big E zieht Reigns aus dem Ring und auch Ambrose und Rollins kriegen diverse Kicks ab. Rollins muss den Trouble in Paradise einstecken und Reigns wird darauf draußen von allen drei Gegnern verkloppt. Im Ring zeigt Big E eine Variation der Snake Eyes gegen Ambrose und Ambrose muss zwei Elevated Big Splashes seiner Gegner einstecken. Big E packt sich Rollins und Ambrose auf die Schultern und sie müssen die Double Midnight Hour einstecken, aber Reigns speart Big E weg und unterbricht das Cover. „This is awesome“-Chants folgen. Darauf kloppen sich alle ohne Rücksicht auf Verluste. Draußen zeigt Ambrose die Dirty Deeds gegen Big E, aber im Ring wird Kingston von Reigns gespeart. Darauf muss er die Triple Powerbomb vom zweiten Seil einstecken und Ambrose fährt den Sieg ein.
Sieger via Pinfall: The Shield

Schiers Meinung: Das war mal wirklich ein cooles Six Men Tag Team Match, wüsste nicht, wann ich das letzte Mal ein gutes gesehen habe. Da waren eine Menge spannende Sachen dabei und Roman Reigns wurde auch nicht so sehr gehasst wie sonst. Hat mir gefallen. Schiers Wertung: 4 / 5

Stephanie McMahon steht beim Frauenteam und gibt ihnen einen Pep Talk.

Survivor Series Elimination Match

Team SmackDown (Becky Lynch, Carmella, Natalya, Tamina w/ Lana & Naomi) vs. Team RAW (Alicia Fox, Bayley, Sasha Banks, Nia Jax & Asuka)
Lynch und Fox beginnen. Fox drückt Lynch in die Ringecke und lässt ein paar Schläge folgen. Lynch tritt sie weg und zeigt einen Forearm in der Ringecke, gefolgt von einem Leg Lariat. Nach einem Reverse Kick zeigt Lynch einen Slingshot und einen Diving Leg Drop bis zwei. Der Disarm-Her soll folgen, aber Fox kontert. Bayley zeigt einen Blind Tag und einen Roll Up bis drei. Damit ist Lynch draußen.
Natalya tritt Bayley erstmal total kaputt und lässt einen Snap Suplex bis zwei folgen. Tamina übernimmt, doch ein Corner Splash geht daneben. Asuka übernimmt und tritt Tamina zusammen. Fox macht weiter und bringt ein paar Schläge durch. Bayley ist wieder drin, wird aber nach gegenüber geholt und Natalya übernimmt mit mehreren Kicks. Bayley zieht den Ellenbogen an und attackiert alle Gegnerinnen. Natalya wechselt mit Carmella und während sich Bayley noch mit Tamina beschäftigt, zeigt sie einen Superkick. Tamina übernimmt wieder und eliminiert Bayley mit dem Superfly Splash. 
Nia Jax kommt rein und haut Naomi um. Also haut Tamina Asuka vom Apron. Beide verpassen sich gegenseitig Kopfnüsse. Jax haut Tamina in eine Ringecke und zeigt eine Clothesline, gefolgt von einer Rolling Senton bis zwei. Tamina kriegt Jax nicht zum Samoan Drop hoch, aber kann selbst auch einem solchen entgehen. Jax attackiert Lana und Tamina zeigt zwei Superkicks, die Jax aus dem Ring schicken. Naomi schaltet sich mit einem Plancha gegen Jax dazwischen und Tamina zeigt einen Crossbody von der Ringtreppe gegen Jax, die darauf ausgezählt wird.
Im Ring versucht sich Naomi an einem Einroller gegen Fox, aber die kickt aus. Sie zeigt einen Step-Up Enzuigiri in der Ringecke, aber Fox weicht einem Split-Legged Moonsault aus. Beide kontern sich gegenseitig aus und Fox wird bis drei unten gehalten.
Banks zwingt Naomi kurz darauf im Banks Statement zur Aufgabe.
Carmella schaltet sich gegen Banks ein, aber als Asuka reinkommt, muss sie mehrere Kicks einstecken. Carmella hält allerdings mit einem Reverse Mat Slam und einem Bronco Buster dagegen und trashtalkt gegen Banks. Sie ohrfeigt Asuka, die sie darauf mit einem Roundhouse Kick exekutiert.
Banks und Asuka zeigen nach einem Wechsel einen Double Vertical Suplex gegen Natalya. Diese liefert sich eine Klopperei mit Banks und verpasst ihr eine Discus Clothesline. Banks hält mit Clotheslines und einem Dropkick dagegen, gefolgt von zwei Double Knees in der Ringecke. Sie setzt das Banks Statement an, aber Tamina unterbricht das Cover und Natalya rollt Banks bis zwei ein. Banks muss gegen den Ringpfosten und Natalya setzt den Sharpshooter an. Tamina stößt Asuka vom Apron und Banks klopft ab.
Natalya prügelt Asuka zu Boden und wechselt mit Tamina. Gemeinsam stiefeln sie die Japanerin zusammen und zeigen einen Double Vertical Suplex. Tamina macht mit einem Bodyslam weiter, gefolgt von einem Powerslam. Ein Superfly Splash geht aber ins Leere und Tamina muss im Cross Armbreaker aufgeben. 
Natalya ist sofort zur Stelle, aber Asuka kontert den Sharpshooter mit einem Leg Lock. Nach einem Kick und einem Chickenwing Slam zwingt sie Natalya schließlich zur Aufgabe.
Sieger: Team RAW (Survivor: Asuka)

Schiers Meinung: Ich mag diese Matches nicht und doch haben sie sich so unsäglich lange gehalten. Es muss da halt immer zu Eliminations kommen, die die Leute extrem blöd aussehen lassen. Roll-Up-Niederlagen, Countout-Finishes und sofortiges Abklopfen in den Aufgabegriffen sind alles so Sachen, die ich eigentlich nicht sehen will, aber für dieses Match eben notwendig sind, sonst müsste es über Stunden gehen. Nee, war nicht schön. Schiers Wertung: 1,5 / 5

Es folgt ein Clip für das WWE Network.

Backstage streiten sich Stephanie McMahon und Daniel Bryan ein wenig, wer heute noch so gewinnen wird.

Champion vs. Champion Match
Baron Corbin vs. The Miz (w/ Bo Dallas & Curtis Axel)
Maryse sitzt in der ersten Reihe. The Miz haut Corbin erstmal eine rein und verduftet. Er weicht Corbins Schlägen aus, wird aber dennoch vom US Champ umgehauen. Corbin slidet aus dem Ring, kriegt aber einen Baseball Slide ab. Corbin haut allerdings den Intercontinental Champion auf das Kommentatorenpult und gegen die Absperrung. The Miz attackiert ihn allerdings, als er vor Maryse rumposiert. Corbin trampelt ihn jedoch wieder aus dem Ring, als er dorthin zurückkehrt. Der Intercontinental Champ muss nochmal gegen die Absperrung und Corbin haut ihn im Ring weiter weich. The Miz zieht ihm aber die Beine weg und zieht das Seil runter, sodass der Lone Wolf draußen landet. Corbin weicht einem Dropkick durch die Seile aus, aber Bo Dallas greift nach einer Ablenkung durch Axel ein und zieht Corbin die Beine weg. The Miz macht mit einem Legbreaker weiter und tritt weiter auf Corbin rum. Dieser blockt aber den Figure Four Leglock, aber nach einem Chop Block setzt The Miz dennoch die Beinschere an, aber Corbin schafft es ins Seil. Corbin haut The Miz darauf einfach um und covert bis zwei. Nach einer Clothesline in der Ringecke läuft Corbin ins ausgestrecke Bein, doch The Miz kontert einen Chokeslam mit einem Roll Up bis zwei. Corbin haut darauf Dallas und Axel zusammen und verpasst ersterem die End of Days. The Miz hingegen blockt den Move und zeigt einen Snap DDT bis zwei. Er macht mit den IT-Kicks weiter. Corbin weicht dem letzten aus, muss aber zwei Dropkicks in der Ringecke einstecken, doch einen dritten kontert er mit den End of Days zum Sieg. Nach dem Match gibt Corbin Renée Young ein kurzes Interview und sagt, dass er The Miz und den Zuschauern das Maul gestopft hätte.
Sieger via Pinfall: Baron Corbin

Schiers Meinung: Das war jetzt auch nicht so richtig dolle. Zwei Titel geblockt, die nicht verteidigt werden konnten und Corbin setzt seinen Weg der Zerstörung fort. Match war halt da. Schiers Wertung: 2 / 5

Ein Einspieler bewirbt Clash of Champions. Hätte man da nicht auch das Match gerade eben bringen können? Just sayin'.

Ein weiterer Einspieler zeigt, wie Bayley einem Fan half, seiner Angebeteten im Ring einen Heiratsantrag zu machen.

Charlie Caruso interviewt Paul Heyman. Dieser lobt zunächst AJ Styles, aber wenn die Ringglocke ertöne, werde Brock Lesnar ihn zerreißen.

Champion vs. Champion Match
Sheamus & Cesaro vs. The Usos (Jimmy & Jey Uso)
Sheamus und [hier korrekten Vorname einsetzen] Uso beginnen. Laut den Kommentatoren ist es Jimmy, der von sheamus umgeshoulderblockt wird. Jimmy bringt ein paar Schläge durch und die Usos wechseln. Jey trampelt Sheamus zusammen und Jimmy kommt wieder rein. Sie arbeiten weiter gegen Sheamus zusammen und wechseln erneut, worauf Sheamus aber mit Cesaro wechselt. Dieser muss einen Hip Toss einstecken. Die Usos wechseln wieder, aber Cesaro wehrt sich mit Uppercuts, wechselt mit Sheamus. Sie zeigen eine Double Clothesline, aber Jey tritt Sheamus vom Apron gegen den Hinterkopf. Jimmys Plancha wird von einem European Uppercut verhindert, gelingt aber im zweiten Anlauf gegen Cesaro. Sheamus verpasst ihm allerdings den Reverse Samoan Drop und covert im Ring nach einem Leg Drop bis zwei. Cesaro übernimmt und setzt einen Headlock an. Sheamus übernimmt und Jimmy muss einen doppelten Tritt in den Magen einstecken. Der Ire zeigt einen Knee Drop und setzt einen Key Lock an. Sheamus verhindert einen Hot Tag und zeigt den Irish Curse Backbreaker. Jimmy zeigt einen Jawbreaker, aber Cesaro wird eingewechselt und haut Jey vom Apron. Das RAW-Team wechselt erneut und sie zeigen einen Assisted European Uppercut bis zwei. Es folgen die Schläge gegen den Brustkorb, aber Jimmy kontert mit einem Slingshot. Jimmy zeigt ein Whisper in the Wind und es wird auf beiden Seiten gewechselt. Jey legt richtig doll gegen Cesaro los und zeigt einen Samoan Drop. Eine Aktion in der Ringecke geht aber daneben und es setzt einen Uppercut. Mit einem Back Body Drop schmeißt er den Schweizer aber gegen den Turnbuckle. Nach dem Rear Splash covert Jey bis zwei und nach einem Fireman's Carry Superkick covert Jey erneut bis zwei. Jey steigt nach oben, während Sheamus Jimmy draußen gegen die Absperrung schmeißt. Cesaro zieht Jey die Beine weg, es setzt einen Uppercut und nach der Swing setzt er einen Sharpshooter an. Sheamus kickt Jimmy weg, aber Jey schafft es ins Seil. Sheamus tritt auch mal zu und Cesaro clotheslinet Jey bis zwei. Nach einem Wechsel will Sheamus das Celtic Cross zeigen, aber Jey kann sich gegen beide Gegner zur Wehr setzen. Sheamus pflückt ihn allerdings aus der Luft und sie zeigen eine Kombination aus Celtic Cross und Springboard Elbow Drop, doch Jimmy ist zur Stelle. Nach einem erneuten Wechsel kontert Jey einen Doomsday Device mit einem Samoan Drop gegen Sheamus. Beide erholen sich und nach einem Enzuigiri können die Usos wechseln. Cesaro schmeißt sich in einen Double Superkick, Sheamus kriegt den Meeting in the Middle ab, Jimmy wechselt sich aus und springt mit einem Plancha nach draußen auf Cesaro und Jey beendet das Match mit einem Diving Big Splash.
Sieger via Pinfall: The Usos 


Schiers Wertung: Wirklich schade, dass in diesem Match kein Titel auf dem Spiel stand, denn das war wieder ein großartiges Match. Leider ohne viel langfristige Bedeutung. Schiers Wertung: 4 / 5

Werbung.

Charlie Caruso interviewt Jason Jordan. Er sagt, dass er es schade finde, dass er nicht mit seinem Vater Kurt Angle in den Ring steigen könne. Dennoch sei er immer zu 100% bereit. Er wolle, dass Triple H rausfliege und Team RAW dennoch gewinne.

Ein Hop-Hop-Typ ist im Publikum zu sehen.

Die Survivor Series im nächsten Jahr findet in Los Angeles statt.

Champion vs. Champion Match

Charlotte Flair vs. Alexa Bliss
Flair sichert sich die ersten Vorteile und Bliss verlässt den Ring. Zurück im Ring beherrscht Charlotte das Geschehen weiter, aber Bliss wehrt sich mit einem Big Boot und einer Ohrfeige. Bliss zieht sie allerdings am Arm aus dem Ring und Flair matscht mit dem Gesicht auf den Hallenboden. Im Ring covert Bliss bis zwei und befördert ihre Gegnerin mit einem Baseball Slide aus dem Ring. Mit einem weiteren Baseball Slide schicke sie Flair gegen die Ringtreppe. Im Ring reicht das bis zwei. Bliss setzt einen Armbar an und zeigt einen Reverse Mat Slam, als sich Flair befreit. Charlotte wehrt sich mit einem Roll Up, aber beim Kickout schickt Bliss sie gegen den Ringpfosten. Flair blockt einen Tornado DDT und schmeißt Bliss mit einem Vertical Suplex gegen den Turnbuckle. Charlotte steigt hoch, aber Bliss zieht ihr die Beine weg und sie landet im Tree of Woe, was die Göttin zu einem Dropkick ausnutzt. Sie will Twisted Bliss zeigen, doch als Charlotte sich erhebt, zeigt sie stattdessen Insult zu Injury. Charlotte blockt einen Sunset Flip, aber Bliss kontert eine Powerbomb mit einer Hurricanrana. Nun gelingt eine Sunset Flip Powerbomb bis zwei. Flair wehrt sich mit Chops und beide schenken sich Fratzengeballer. Bliss setzt einen Guillotine Choke an, aber Flair kontert mit einer Powerbomb bis zwei. Bliss kontert den Figure Four Leglock, muss aber die Natural Selection bis zwei einstecken. Der Diving Moonsault geht allerdings total daneben und Bliss covert bis zwei. Bliss macht mit einem DDT weiter, aber Charlotte legt das Bein aufs Seil. Charlotte zeigt einen Spear aus dem Stand und beide sind erstmal kaputt. Bliss legt mit einem Dropkick in der Ringecke nach und guckt böse. Nach den Double Knees soll Twisted Bliss folgen, aber Flair zieht die Knie an. Nach einem Big Boot setzt es den Figure Eight Leg Lock, in dem Bliss aufgeben muss.
Siegerin via Submission: Charlotte Flair

Schiers Meinung: Auch dieses Match war dann eher unter diesem „SmackDown gegen RAW“-Pattern. Da ging ziemlich viel verloren. Morgen gerät das Match in Vergessenheit. Schiers Wertung: 2,5 / 5

Es folgt ein Einspieler für die nächste WrestleMania und Clash of Champions.

Ein Einspieler bewirbt das nächste Match.

Champion vs. Champion Match

AJ Styles vs. Brock Lesnar (w/ Paul Heyman)
Jinder Mahal wird eingespielt, der sagt, dass er in diesem Match zu AJ Styles halte, aber auch, dass Lesnar ihn ordentlich auf links drehe. Lesnar tut das auch direkt in der Ringecke mit Shoulder Blocks und schmeißt Styles durch die Gegend. Styles kriegt ordentlich aufs Maul und muss einen Overhead Belly to Belly Suplex einstecken und wird weiter durch die Mangel gedreht. Weiter geht es mit einem German Suplex und Lesnar schmeißt den Phenomenal One mit einem Hip Toss aus dem Ring. Dort muss er gegen das Kommentatorenpult und im Ring setzt es wieder einen German Suplex. Nach einem High Knee Lift in der Ringecke spielt er mit Styles und fordert ihn auf, zuzuschlagen. Lesnar haut ihn darauf einfach um, aber AJ bringt trotzdem noch einige Schläge durch, wird aber von Lesnar wieder plattgemacht. Styles blockt aber den F-5, zeigt einen Dropkick gegen das Knie und einen DDT. Styles macht mit Kicks gegen den Oberschenkel weiter, gefolgt von einem Roundhouse Kick. Lesnar blockt allerdings einen Springboard Moonsault und kontert einen Tornado DDT. Styles legt jedoch mit einem Pélé Kick nach, aber Lesnar kontert den Phenomenal Forearm mit einem German Suplex. Styles kann ihn jedoch aus dem Ring werfen und mit einem Plancha nachlegen. Styles schickt Lesnar mit dem Knie voran gegen die Ringtreppe und zeigt einen Phenomenal Forearm von der Ringtreppe. Zurück im Ring zeigt Styles einen Enzuigiri, gefolgt von einem Springboard Moonsault und dem Springboard 450° Splash bis zwei. Lesar kontert den Styles Clash mit dem Ansatz zum F-5, aber Styles wiederum kontert mit dem Calf Crusher, aus dem sich Lesnar aber befreien kann, indem er Styles' Hinterkopf wiederholt auf die Matte haut. Styles entgeht erneut dem F-5 mit einem Roundhouse Kick und zieht den Phenomenal Forearm bis zwei durch. Einen weiteren Phenomenal Forearm kontert Lesnar jedoch mit dem F-5 zum Sieg.
Sieger via Pinfall: Brock Lesnar

Schiers Meinung: Puh, ich bin gerade echt müde. Zwei Nächte in Folge um die Ohren hauen ist auch nicht so geil. Styles hat mit seinen spektakulären Aktionen immer mal wieder ein paar Ausrufezeichen gesetzt, aber er war dann doch nie in der Nähe davon, Lesnar wahrhaftig gefährlich zu werden. Schiers Wertung: 3 / 5

Ein Einspieler bewirbt eine Dokumentation über Kevin Owens auf dem WWE Network.

Ein Einspieler bewirbt den Main Event.

Survivor Series Elimination Match
Team RAW (Kurt Angle, Finn Bálor, Samoa Joe, Braun Strowman & Triple H) vs. Team SmackDown (Shane McMahon, Randy Orton, Bobby Roode, Shinsuke Nakamura & John Cena)
Nach einem Staredown attackiert McMahon Strowman von hinten, kriegt aber Schiss und wechselt mit Orton. Für Strowman übernimmt Joe. Der shoulderblockt Orton gleich zweimal zu Boden, läuft aber in einen Back Elbow. Orton verkloppt Joe in der Ringecke und beide blocken ihre Finisher. Dann lassen es beide zum Aufeinandertreffen von Bálor und Nakamura kommen. Beide rangeln miteinander und tauschen Vorteile aus. Nakamura drückt Bálor in die Seile und macht die Bömmelbommelei. Beide weichen sich gegenseitig aus und Bálor schickt Triple H vor. Hunter drückt Nakamura in die Ringecke und haut ihm ein paar. Nakamura hält mit Kniestößen dagegen, kriegt aber einen Facebuster ab. Roode übernimmt und will seinen Taunt zeigen, kriegt aber eins aufs Maul. Er hält allerdings selbst ganz gut dagegen und haut Hunter mit einer Clothesline bis zwei um. Er rennt allerdings in einen Spinebuster, doch Roode kontert den Pedigree mit einem eigenen Spinebuster, doch HHH blockt den Glorious DDT zweimal, bevor er mit Angle wechselt. Der legt direkt mit einer German Suplex Trifecta gegen Roode los, doch Roode kontert den Angle Slam mit einem Arm Drag, worauf beide mit einer Clothesline gegeneinander matschen. Nakamura übernimmt und zeigt mehrere Kicks und Knie gegen Angle. Er packt Angle nach oben und latscht drauf. Auch Joe und Bálor werden mit Kniestößen bedacht. Triple H kriegt einen Spinning Knee Lift ab und Angle schickt Strowman rein. Auch der muss Knie fressen, eliminiert Nakamura allerdings mit einem Powerslam.
Roode übernimmt und kann einen Blockbuster zeigen. Strowman rennt ins ausgestreckte Bein, aber einen neuerlichen Blockbuster kontert Strowman mit einem weiteren Powerslam bis drei.
Kurz darauf bricht allerdings Streit im RAW-Team aus. Orton nutzt das zu einem Elevated DDT gegen Triple H und einem Snap Powerslam gegen Joe. Orton und Cena arbeiten gegen Strowman zusammen, aber der weiß sich zu behaupten. Gemeinsam können sie ihn zwar aus dem Ring werfen, doch dort werden sie beide umgehauen. Er räumt das Pult ab, doch Cena und Orton kommen zurück. Das Team SmackDown schmeißt ihn darauf gemeinsam durch das Pult, Roode und Nakamura machen da auch nochmal mit. Shane McMahon steigt auf das dritte Seil, aber Samoa Joe schmeißt ihn runter. McMahon blockt den Coquina Clutch und wechselt mit Cena, der einen Dropkick zeigt, aber einen Running Big Boot abkriegt und nach einer Senton bis zwei gecovert wird. Joe zeigt einen Uranage Slam aus der Ringecke. Bálor wechselt sich ein und steigt nach oben, aber das gefällt Joe gar nicht und wechselt sich zurück ein. Das nutzt Cena zu einem AA gegen beide und kann Joe erfolgreich pinnen.
Angle kommt rein und zeigt einen Takedown. Beide shoulderblocken sich und lassen dann die Fäuste sprechen. Nach einem Shoulder Tackle zeigt Cena die Spin Out Powerbomb, aber Angle überrascht ihn mit dem Ankle Lock. Cena tritt sich frei, muss aber einen Angle Slam einstecken. Shane McMahon unterbricht das Cover, aber Bálor zeigt den Coup de Grâce und Angle pinnt ihn nach einem weiteren Angle Slam.
Orton kommt rein, aber Angle kann mit Bálor wechseln, der erstmal ordentlich gegen beide verbliebenen Gegner austeilt. Orton kriegt einen Stomp ab und draußen dropkickt er McMahon gegen die Absperrung. Im Ring setzt es für Orton die Slingblade und der Dropkick in der Ringecke. Der Coup der Grâce geht ins Leere und Orton zeigt einen RKO bis drei.
Triple H kommt rein und macht Orton in der Ringecke rund. Er gibt an Angle ab, der nach oben klettert, aber Orton stößt Hunter dagegen, bevor er ihm noch einen Fallaway Backbreaker verpasst. Orton will wechseln, aber Sami Zayn und Kevin Owens attackieren Shane McMahon. Dieser schnappt sich einen Stuhl und verhaut beide damit, worauf Orton Owens im Ring einen RKO verpasst. Strowman steht nun auch wieder auf dem Apron und wird eingewechselt. Er mäht Orton mit einer Clothesline nieder und verpasst ihm einen Powerslam bis drei.
Damit ist nur noch Shane McMahon übrig, während auf der anderen Seite noch Triple H, Angle und Strowman verbleiben. McMahon braucht ein bisschen, bis er sich zurück in den Ring traut. Strowman steht ihm gegenüber, aber Triple H wechselt sich selbst ein. Bevor allerdings irgendwas passiert, wechselt sich Angle ein. McMahon versucht sich an einem School Boy, aber nur bis zwei. McMahon macht mit einem Side Russian Leg Sweep und einem Jumping Back Elbow weiter, gefoglt von einem Float-Over-DDT bis zwei. Angle zeigt allerdings den Angle Slam und setzt den Ankle Lock an. Shane kämpft dagegen an, als plötzlich Triple H reinkommt und Kurt Angle einen Pedigree verpasst. Er legt McMahon darauf und damit ist Angle raus. Oookay.
Hunter stellt sich scheinbar zunächst auf die Seite seines Schwagers, verpasst ihm darauf allerdings noch einen Pedigree und holt den Sieg für sein Team. Nach dem Match nimmt sich Strowman nochmal Triple H zur Brust und sagt, dass er ihn nicht betrügen solle. Hunter will ihm den Pedigree verpassen, doch auch er muss gleich zweimal Strowmans Powerslam schmecken. 
Sieger: Team RAW (Survivor: Triple H & Braun Strowman)

Schiers Meinung: Ganz schön zäh, dieser Event. Dann wurde das einzige Titelmatch in der Pre-Show abgehandelt und ich persönlich war auf kein Match so richtig heiß. Und dieser Main Event war jetzt auch nichts, was ich persönlich gebraucht hätte. Immerhin sahen die Wrestler besser aus als im Damenmatch und es wurden ein paar Stories vorangetrieben, aber im Endeffekt fand ich das alles doch ziemlich zäh und überladen. Schiers Wertung: 2,5 / 5 – Gesamt: 2,79 / 5

Heute Nacht stieg die Show des Nachwuchsbrands NXT vor der Survivor Series. Dies sind die Ergebnisse aus dem Toyota Center in Houston, TX:

Lars Sullivan besiegte Kassius Ohno via Pinfall.
Sullivan steckte alle Aktionen seines Gegners locker weg und gewann nach dem Freak Accident.

Aleister Black besiegte The Velveteen Dream via Pinfall.
In einem ziemlich coolen und sehr knappen Match gewann der Niederländer nach der Black Mass.

NXT Women's Championship (Titel vakant)
Ember Moon besiegte Nikki Cross, Kairi Sane und Peyton Royce via Pinfall.
Nach einem Double Eclipse gegen Royce und Cross holte sich Moon den vakanten Titel mit dem 3-Count gegen Cross.

NXT Championship
Andrade "Cien" Almas (w/ Selina Vega) besiegte Drew McIntyre (c) via Pinfall - Titelwechsel!
Vega griff mehrfach ins Match ein, aber letzten Endes gewann Almas nach einem Elevated DDT.

War Games Match
The Undisputed Era (Adam Cole, Bobby Fish & Kyle O'Reilly) besiegten SANitY (Eric Young, Alexander Wolfe & Killian Dain) und The Authors of Pain (Akam & Rezar w/ Paul Ellering) & Roderick Strong via Pinfall.
Nach einem langen Match pinnte Adam Cole Eric Young nach einem Shining Wizard mit einem Stuhl.

Zum ausführlichen Bericht gelangt ihr hier.

Da ich gerade erst Examen gemacht habe, habe ich noch nicht alles aufgeholt. Seht mir also nach, wenn ich gerade nicht auf die Story-Entwicklungen eingehen kann.

Nach dem WWE Intro und dem Trailer geht die Show los. Die beiden Ringe stehen übrigens bereits von Anfang an parat.

Kassius Ohno vs. Lars Sullivan
Sullivan nimmt Ohno in der Ringecke auseinander, aber der hält mit Ellenbogenstößen dagegen. Sulliven no-sellt eine Clothesline und rennt Ohno mit einem Shoulder Block um, bevor er ihn aus dem Ring schmeißt. Dort verpasst er ihm ein Flying Shoulder Tackle vom Apron. Zurück im Ring zeigt Ohno ein Big Boot und einen Enzuigiri, wird aber direkt nach einem Kip Up von einer Clothesline niedergemäht. Ohno zeigt ein weiteres Big Boot, rennt aber in einen Pop Up Powerslam bis zwei. Ohno weicht jedoch dem Diving Headbutt aus und haut Sullivan ein paar in die Fresse. Nach einer Clothesline in den Nacken folgt ein weiterer Big Boot bis zwei. Sullivan setzt sich auf und Ohno stiefelt ihn weiter zusammen, bevor er eine Senton auspackt, aber Sullivan kickt schon bei eins aus. Sullivan frisst einen Discus Elbow und beendet das Match unbeeindruckt mit dem Freak Accident (Waist Lift Sideslam).
Sieger via Pinfall: Lars Sullivan



Schiers Meinung: Sullivan ist wirklich ein überzeugender Barbar. Nicht alles schön anzusehen, aber gut als Zerstörungsmaschine gebookt. Schiers Wertung: 2,5 / 5




Tyler Bate, Mark Andrews, Trent Seven und Wolfgang werden im Publikum gezeigt, bevor die Undisputed Era Backstage bei William Regal zu sehen ist.

Ein Einspieler bewirbt das nächste Match.

Aleister Black vs. The Velveteen Dream
Warum nennt man einen Holländer eigentlich „Aleister Black“? Gut, ein Name à la „De zwarte Aleister“ würde wohl an seinem Image kratzen. Der Velveteen Dream trägt eine Hose mit seinem und Blacks Antlitz, erinnert ein wenig an Rick Rude. Nach dem erstem Lock Up richtet sich der Dream die Frisur und muss eine Clothesline einstecken. Black bearbeitet den Samttraumarm und lässt ihn nicht so richtig zum Zug kommen. Nach einer Snapmare setzt Black einen Front Facelock an, bis der Dream ihn in die Seile drückt. Black bearbeitet den Arm weiter und setzt einen Octopus Hold an. Bevor er Dream es ins Seil schafft, rollt Black ihn bis zwei ein und bearbeitet den Arm weiter. Der Dream setzt sich aber in einem Schlagabtausch durch, wird aber aus dem Ring geschmissen. Black will hinterher springen, schlägt aber einen Rückwärtssalto und setzt sich in den Schneidersitz. Der Dream lässt die Hüften kreisen, aber Black kümmert sich nicht darum. Also setzt sich der Dream ebenfalls in den Schneidersitz. Black krabbelt zu ihm hin und der Dream weicht zurück. Darauf folgt ein YES-Chant und Black zeigt zwei Arm Drags, doch der Dream zeigt einen Slingshot und eine Clothesline. Black kriegt ein paar Tritte ab und muss gegen den Turnbuckle. Der Dream setzt mit Schlägen nach und Black landet draußen. Der Dream deutet einen Dive an, springt aber auf den Apron und rollt sich rückwärts in den Ring. Dort setzt er zu einem Death Valley Driver an, aber Black blockt, doch der Dream legt mit einem Superkick bis zwei nach. Er serviert Black ordentlich Knüppelsuppe und zeigt einen Hangman's Neckbreaker bis zwei, bevor er einen Camel Clutch ansetzt. Black befreit sich und blockt eine weitere Aktion, aber der Dream bearbeitet ihn in den Seilen, bevor er ihn dort fesselt. Black tritt jedoch zu und befreit sich. Black bringt mehrere verschiedene Kicks ins Ziel und zeigt eine Springboard Moonsault Press bis zwei. Als er den Dream hochlupfen will, drückt ihn dieser aber in die Ringecke. Black gelingt ein Big Boot, muss aber den Death Valley Driver bis zwei einstecken. Der Dream will die Aktion vom Turnbuckle wiederholen, aber Black zieht ihm die Beine weg und zeigt einen harten Running Knee Strike bis zwei, aber der Dream hält mit einem Flipping Reverse (oder so) DDT dagegen, der aber nur bis zwei reicht, aber einen „This is awesome“-Chant nach sich zieht. Er steigt nach oben und lässt die Hüften kreisen, fliegt aber ins ausgestreckte Bein und verheddert sich selbst in den Seilen. Das nutzt Black zu einem Running Big Boot, läuft aber in einen Superkick, hält aber sofort mit einem High Knee Lift dagegen. Black beendet das Match darauf mit der Black Mass. Black greift sich darauf ein Mikrophon und sagt: „Enjoy infamy, Velveteen Dream.“
Sieger via Pinfall: Aleister Black

Schiers Wertung: Wow, dieses Match war echt ein unerwarteter Showstealer. Das war echt richtig spannend und der Dream hat sich erstaunlich gut präsentiert. Von dem, was ich bislang von ihm gesehen habe (wie gesagt, ich habe gerade noch einige Defizite), war ich nicht wirklich überzeugt; bis jetzt schon oft genug gesehen. Aber nun hat er mein absolutes Wohlwollen. Schiers Wertung: 4,5 / 5

William Regal bespricht Backstage einige Dinge mit SANitY.

Asuka, Funaki und Finn Bálor sind im Publikum zu sehen.

Das Women’s Title Match wird in einem Einspieler beworben.

NXT Women's Championship (Titel vakant)
Nikki Cross vs. Kairi Sane vs. Peyton Royce (w/ Billie Kay) vs. Ember Moon
Alle kloppen sich und Moon latscht Cross mit einem Single Leg Dropkick weg. Royce mus seine Headscissors von ihr einstecken. Alle teilen munter gegeneinander aus und Sane und Moon verbleiben im Ring. Moon springt mit einem Plancha nach draußen auf Cross und Sane erwischt Royce mit einem Flying Forearm vom Apron, bevor Moon sie beide mit einem tiefen Topé niederreißt. Cross schnappt sich Moon, aber wird von ihr auf den Hallenboden gepowerbombt. Zurück im Ring muss Moon Kloppe von Sane einstecken. Nach einem Spear in der Ringecke schaltet sich aber Royce ein und zwingt Sane in eine Modified Tarantula. Moon tritt Royce allerdings ins Gesicht und schmeißt sie raus. Sane rollt Moon bis zwei ein und erwischt Royce mit einem Spear, bevor sie Moon mit einer Spinning Back Fist umhaut. Moon attackiert Sane, als sie auf den Turnbuckle steigt und setzt zum Superplex an, aber Royce macht mit einem German Suplex gegen Moon den Tower of Doom perfekt. Sie covert beide Gegnerinnen bis zwei. Cross schaltet sich mit einem Diving Crossbody gegen alle drei Gegnerinnen ein, bevor sie Moon in der Ringecke verkloppt. Sie klemmt Sane in den Tree of Woe und tritt sie zusammen. Sie schmeißt Royce raus und verpasst Sane den Fisherman Neckbreaker, aber Moon unterbricht das Cover. Moon fährt einen Bicycle Kick aus und geht auf den Aproon, aber Cross fängt sie mit einem Elevated Swinging Neckbreaker ab. Royce schaltet sich mit einem Fisherman Suplex gegen Cross ein, aber Sale unterbricht das Cover und wirft Royce mit einem Alabama Slam auf Cross. Mit dem Insane Elbow erwischt sie beide, aber Moon hat was dagegen. Moon klettert hoch, aber Royce zieht ihr die Beine weg. Sie attackiert Sane draußen und will sich um Cross kümmern, aber Moon erwischt beide mit dem Eclipse und fährt den 3-Count gegen Cross ein. Nach dem Match überreicht Asuka ihr den Titel und umarmt sie.
Siegerin via Pinfall und neue NXT Women's Championesse: Ember Moon

Schiers Wertung: Ich gönne es Ember Moon total. Sie hat wirklich immer eine großartige Leistung im Ring abgeliefert und hat einfach momentan den besten Finisher in der ganzen WWE. Das Match war mir nun leider ein wenig zu chaotisch und ein wenig zu kurz, aber unterhaltsam war's trotzdem. Schiers Wertung: 3 / 5

William Regal unterhält sich Backstage mit den Authors of Pain.

Kevin Owens und Samoa Joe werden im Publikum gezeigt.

NXT Championship
Andrade „Cien“ Almas (w/ Selina Vega) vs. Drew McIntyre
Beide beginnen im Lock Up und McIntyre drückt Almas in die Ringecke. Dieser kommt mit einem harten Slap zurück und setzt einen Headlock an, rennt aber in einen Shoulder Block. McIntyre tritt Almas in der Luft ins Gesicht, muss aber einen Jawbreaker einstecken. Almas posiert in den Seilen, aber der Schotte latscht ihn aus dem Ring. Almas sichert sich die Vorteile und tritt seinen Gegner von innen. Vega will sich mit einer Hurricanrana gegen McIntyre einschalten, doch dieser blockt und entgeht ebenfalls einem Topé. Zurück im Ring rennt der Champion allerdings gegen den Ringpfosten und Almas setzt mit einem Backbreaker und einem Sideslam bis zwei nach, bevor er einen Armbar in den Seilen ansetzt. Nach dem 4-Count covert er bis zwei, bevor er mit einem weiteren Armhebel weitermacht. McIntyre konert seinen Gegner mit einem Release Vertical Suplex aus und setzt mit Clotheslines nach. Nach einem Overhead Belly to Belly Suplex und einem Diving Axe Handle verpasst er Almas das Celtic Cross bis zwei. Almas kontert den Claymoder mit einem Dropkick, aber der Champion weicht den Double Knees aus, doch Almas gelingt der Tornado Inverted DDT bis zwei. McIntyre blockt den Hammerlock DDT und eine Reverse Hurricanrana, die er mit einem Reverse Alabama Slam bis zwei kontert. Als McIntyre nach oben steigt, latscht der Herausforderer ihn mit einem Springboard Dropkick aus dem Ring. Mit einer Hurricanrana befördert er ihn mit dem Kopf voran gegen den Ringpfosten und springt mit einem Diving Moonsault vom dritten Seil nach draußen. Im Ring covert er bis zwei. McIntyre versucht sich darauf an einem Superplex, doch Almas kontert mit einem Tree of Woe Stomp, gefolgt von den Double Knees bis zwei. McIntyre kontert einen Enzuigiri mit einer Powerbomb, doch der Herausforderer kickt aus. Beide liefern sich einen Schlagabtausch und McIntyre zeigt den Future Shock DDT bis zwei. Almas blockt ein Celtic Cross vom zweiten Seil und zeigt die Double Knees gegen McIntyres Hinterkopf, aber wieder nur bis zwei. Almas greift sich den Titelgürtel, was den Ringrichter ablenkt, worauf Selina Vega eingreift und McIntyre eine Shortrana verpasst. Almas setzt mit dem Hammerlock DDT nach, aber McIntyre kickt aus. Dieser erwischt Almas mit dem Claymore, aber Vega legt das Bein des Herausforderers auf das Seil. Ein weiterer Claymore geht ins Leere bzw. mit der Familienplanung voran gegen das dritte Seil. Das nutzt Almas zu einem Elevated DDT bis drei.
Sieger via Pinfall und neuer NXT Champion: Andrade „Cien“ Almas

Schiers Wertung: Ok, das war tatsächlich unerwartet. Almas diente in letzter Zeit eher als Edeljobber und dass er jetzt der Topstar ist, ist schon ein krasser Schritt. Aber bei so relativ etablierten Namen wie Drew McIntyre ist es durchaus nachvollziehbar, sie nicht allzu lange an der Spitze zu lassen – ist ja immerhin ein Nachwuchsbrand. Das hatte durchaus ein paar coole Nearfalls am Ende. Etwas mehr Zeit hätte dem Match auch noch gut getan, aber dafür ist es ja auch nicht der Main Event. Schiers Wertung: 3,5 / 5

Ein Einspieler bewirbt die nächste WrestleMania. Sie wird in New Orleans stattfinden.

Ein weiterer Einspieler bewirbt die Survivor Series. Morgen Nacht bleib' ich auch wach.

Marmozets steuern mit „Play“ den Titelsong des heutigen Abends bei.

Schließlich bewirbt ein letzter Einspieler die Fehde zwischen der Undisputed Era, SANitY und den Authors of Pain und Roderick Strong.

Dustin Rhodes und Arn Anderson (der laut den Kommentatoren an 18 War Games Matches beteiligt war) werden im Publikum gezeigt.

Non Title Match
War Games Match
SANitY (Eric Young, Alexander Wolfe & Killian Dain) vs. The Undisputed Era (Kyle O'Reilly, Bobby Fish & Adam Cole) vs. The Authors of Pain (Akam & Rezar w/ Paul Ellering) & Roderick Strong
Ich habe noch nie ein War Games Match gesehen und bin mir nicht ganz sicher, ob ich die Regeln verstanden habe. Offenbar beginnt jeweils ein Teammitglied, während die anderen beiden in einen Haikäfig eingesperrt werden. Nach einem Zeitintervall von fünf Minuten wird ein zufälliges Team aus dem Käfig entlassen und darf mitmischen, was dem eigenen Team einen vorübergehenden 3vs1vs1-Vorteil gibt. Danach dauert es drei Minuten, bis das nächste Team ins Geschehen eingreifen darf. Der Kampf findet in einem Doppelring statt, über dem sich ein großer Käfig befindet. Man kann das Match erst gewinnen, wenn alle Teammitglieder im Ring sind. Verlässt man den Käfig, hat das eigene Team verloren.
Young, Cole und Strong beginnen. Strong und Young arbeiten zunächst gegen Cole zusammen, aber diese Zusammenarbeit ist nur von kurzer Dauer und alle hauen sich die Hucke voll. Strong verpasst Young einen Backbreaker und kontert einen Dropkick Coles mit einem Catapult, aber dieser blockt ebenfalls. Alle klettern am Käfig hoch, aber Cole zieht seinen Gegnern die Beine weg und die beiden landen mit den Familienjuwelen auf dem Seil. Cole schmeißt Strong auf die Verbindung der beiden Ringe und verpasst Young einen Fireman's Carry Neckbreaker. Er kloppt darauf im anderen Ring auf Strong ein und holt Young ebenfalls hinzu. Strong kriegt einen Snap Suplex von Cole ab, gefolgt von einem Neckbreaker. Young muss ebenfalls einen solchen einstecken. Strong hält allerdings mit einer Clothesline gegen Cole dagegen und choppt auf beide Gegner ein. Die ersten fünf Minuten laufen ab und die Undisputed Era komplettiert sich. Young und Strong beziehen ordentlich Kloppe. Strong muss einen Wheelbarrow Suplex einstecken und O'Reilly und Cole arbeiten gegen Young zusammen. Strong wird von allen dreien gegen den Käfig gesandwicht, aber die Authors of Pain dürfen nun ebenfalls rein. Die Undisputed Era will die Tür zuhalten, kriegen aber die Tür in die Fresse. Akam und Rezar nehmen alles auseinander und Akam schmeißt Cole über beide Ringseile in den anderen Ring. Mit einem Double Hip Toss werfen Akam und Rezar ihren Partner gegen alle Gegner, bevor sie weiter alles plattmachen. Sie hängen Young und Cole in den Tree of Woe, bevor sie O'Reilly und Fish mit einem Fireman's Carry Driver dagegen schmeißen. Nun dürfen allerdings auch Alexander Wolfe und Killian Dain rein und das Match geht offiziell los. Wolfe bringt ein Tonfa mit und haut kräftig drauf. Dain schmeißt ein paar Waffen in den Ring und Wolfe und Young verkloppen ihre Gegner mit Stuhlschlägen. Schließlich bringt Dain noch ein paar Tische mit rein. Wolfe verpasst O'Reilly einen German Suplex und wirft ihn mit einem Bodyslam auf eine Mülltonne. Nun endlich betritt auch Dain den Ring, schließt die Tür ab und schluckt den Schlüssel herunter. Dain legt sich mit Akam und Rezar an und macht sie mit einem Corner Splash platt, bevor er mit einem Senton Dropkick beiden zusetzt. Dain räumt mit einem Diving Crossbody das ganze Feld ab und covert unerfolgreich. Cole will Dain mit einem Kendo Stick hauen, doch dieser blockt, wird aber direkt von Bobby Fish umgetreten. Dain blockt einen Sunset Flip und wirft Cole mit einem Michinoku Driver auf Fish. O'Reilly muss gegen den Käfig und zeigt eine Kombination aus Samoan Drop und Fallaway Slam gegen O'Reilly und Strong. Er kloppt sich mit Rezar und legt ihn mit einem Crossbody flach. Akam plättet ihn allerdings mit einem Powerslam, doch Strong unterbricht das Cover. O'Reilly verpasst Akam einen Tornado DDT und ich habe gerade keine Ahnung, wer was gegen wen zeigt. Fish und O'Reilly arbeiten gegen Dain zusammen. Wolfe hilft seinem Partner, aber O'Reilly haut ihn um. Er wickelt eine Kette mehrfach um Wolfes Arm, bevor er den Armageddon ansetz, aber das Cover wird von Young unterbrochen. Fish legt mit einem Diving Moonsault gegen Young nach und alle sind total kaputt. Akam und Rezar zeigen darauf den Super Collider gegen Cole und Fish, wobei Dain auch zerquetscht wird. Young unterbricht wieder das Cover und wehrt sich gegen beide. Mit einem Death Valley Driver schmeißt er Rezar auf Akam, aber Strong unterbricht das Cover. Strong verpasst Cole einen Double Knee Backbreaker. Es setzt Backbreaker für mehrere Gegner und Strong verpasst Dain einen Olympic Slam, aber Cole unterbricht das Cover. Young, Cole und Strong kloppen sich darauf auf zwei benachbarten Turnbuckles, worauf auf beiden Seiten ein Tower-of-Doom-Spot gezeigt wird. Adam Cole bleibt allerdings als einziger unangetastet. Akam und Rezar stehen wieder und ziehen Cole mit der Auaauaregion auf das dritte Seil. Sie stellen zwei Tische auf und klettern zu Cole nach oben, der allerdings auf den Käfigrand klettert. Währenddessen schmeißt Alexander Wolfe Rezar mit einem Super German Suplex durch die beiden Tische und Young verpasst Akam den Wheelbarrow Neckbreaker. Cole krebst oben auf dem Käfig herum, während O'Reilly Dain verkloppen will, doch nach einer Clothesline ist Ruhe. Dain platziert eine Mülltonne vor O'Reilly und zeigt den Coast 2 Coast (Aaaalter). Adam Cole stellt sich auf dem Käfigrand auf, aber Roderick Strong klettert ihm nach und schmeißt ihn mit einem Superplex in den Ring auf die versammelte Mannschaft. Irgendwer covert irgendwen bis zwei (ernsthaft, keine Ahnung). Dain und Akam kloppen sich zwischen sich zwischen den Ringen und die Authors of Pain verpassen ihm das Last Chapter. O'Reilly und Fish arbeiten gegen Rezar zusammen, der eine Total Elimination einstecken muss. Wolfe und Young verpassen Fish eine Kombination aus Side Suplex und Neckbreaker, aber Strong verpasst Wolfe einen Twisting Side Suplex. Strong schmeißt Cole gegen den Käfig, Young schmeißt Strong gegen den Käfig und Cole haut Young mit einem Kendo Stick um. Young schnappt sich einen Stuhl, aber Cole verpasst ihm damit den Shining Wizard zum Sieg.
Sieger via Pinfall: The Undisputed Era

Schiers Meinung: Ok, ich habe in meinem Leben noch nie ein War Games Match gesehen und bin auch nicht wirklich Fan dieses Formats. Im Wesentlichen war das Ganze ein Massenbrawl mit einigen netten Spots; insbesondere der Coast 2 Coast von Killian Dain hat mich sehr überrascht. Ich hatte echt Schwierigkeiten, der Action zu folgen - aber es gab Action, und zwar jede Menge davon, was man von vielen anderen Massenbrawls nicht behaupten kann. Dieses Match war auf jeden Fall um längen besser als diese unsäglichen Six Men Tag Team Matches, die die WWE einem immer wieder vorsetzt. Ich hoffe nur, dass es bei diesem einen Mal bleibt, sonst wird dieses Format sehr schnell den Glanz verlieren. Schiers Wertung: 4 / 5 – Gesamt: 3,5 / 5

Kalender

« September 2019 »
Mo Di Mi Do Fr Sa So
            1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30