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Rey Mysterio: Wird Sohn Dominic Gutierrez als Wrestler zu Prince Mysterio?

Rey Mysterio: Wird Sohn Dominic Gutierrez als Wrestler zu Prince Mysterio?

20. März 2019
Schon als Kind stand er vor WWE-Kameras, inzwischen ist er selbst Wrestler in der Ausbildung: Dominic Gutierrez. Und möglicherweise bekommt…

Bericht & Bewertung: NXT TakeOver: War Games

19 November, 2017

Da ich gerade erst Examen gemacht habe, habe ich noch nicht alles aufgeholt. Seht mir also nach, wenn ich gerade nicht auf die Story-Entwicklungen eingehen kann.

Nach dem WWE Intro und dem Trailer geht die Show los. Die beiden Ringe stehen übrigens bereits von Anfang an parat.

Kassius Ohno vs. Lars Sullivan
Sullivan nimmt Ohno in der Ringecke auseinander, aber der hält mit Ellenbogenstößen dagegen. Sulliven no-sellt eine Clothesline und rennt Ohno mit einem Shoulder Block um, bevor er ihn aus dem Ring schmeißt. Dort verpasst er ihm ein Flying Shoulder Tackle vom Apron. Zurück im Ring zeigt Ohno ein Big Boot und einen Enzuigiri, wird aber direkt nach einem Kip Up von einer Clothesline niedergemäht. Ohno zeigt ein weiteres Big Boot, rennt aber in einen Pop Up Powerslam bis zwei. Ohno weicht jedoch dem Diving Headbutt aus und haut Sullivan ein paar in die Fresse. Nach einer Clothesline in den Nacken folgt ein weiterer Big Boot bis zwei. Sullivan setzt sich auf und Ohno stiefelt ihn weiter zusammen, bevor er eine Senton auspackt, aber Sullivan kickt schon bei eins aus. Sullivan frisst einen Discus Elbow und beendet das Match unbeeindruckt mit dem Freak Accident (Waist Lift Sideslam).
Sieger via Pinfall: Lars Sullivan



Schiers Meinung: Sullivan ist wirklich ein überzeugender Barbar. Nicht alles schön anzusehen, aber gut als Zerstörungsmaschine gebookt. Schiers Wertung: 2,5 / 5




Tyler Bate, Mark Andrews, Trent Seven und Wolfgang werden im Publikum gezeigt, bevor die Undisputed Era Backstage bei William Regal zu sehen ist.

Ein Einspieler bewirbt das nächste Match.

Aleister Black vs. The Velveteen Dream
Warum nennt man einen Holländer eigentlich „Aleister Black“? Gut, ein Name à la „De zwarte Aleister“ würde wohl an seinem Image kratzen. Der Velveteen Dream trägt eine Hose mit seinem und Blacks Antlitz, erinnert ein wenig an Rick Rude. Nach dem erstem Lock Up richtet sich der Dream die Frisur und muss eine Clothesline einstecken. Black bearbeitet den Samttraumarm und lässt ihn nicht so richtig zum Zug kommen. Nach einer Snapmare setzt Black einen Front Facelock an, bis der Dream ihn in die Seile drückt. Black bearbeitet den Arm weiter und setzt einen Octopus Hold an. Bevor er Dream es ins Seil schafft, rollt Black ihn bis zwei ein und bearbeitet den Arm weiter. Der Dream setzt sich aber in einem Schlagabtausch durch, wird aber aus dem Ring geschmissen. Black will hinterher springen, schlägt aber einen Rückwärtssalto und setzt sich in den Schneidersitz. Der Dream lässt die Hüften kreisen, aber Black kümmert sich nicht darum. Also setzt sich der Dream ebenfalls in den Schneidersitz. Black krabbelt zu ihm hin und der Dream weicht zurück. Darauf folgt ein YES-Chant und Black zeigt zwei Arm Drags, doch der Dream zeigt einen Slingshot und eine Clothesline. Black kriegt ein paar Tritte ab und muss gegen den Turnbuckle. Der Dream setzt mit Schlägen nach und Black landet draußen. Der Dream deutet einen Dive an, springt aber auf den Apron und rollt sich rückwärts in den Ring. Dort setzt er zu einem Death Valley Driver an, aber Black blockt, doch der Dream legt mit einem Superkick bis zwei nach. Er serviert Black ordentlich Knüppelsuppe und zeigt einen Hangman's Neckbreaker bis zwei, bevor er einen Camel Clutch ansetzt. Black befreit sich und blockt eine weitere Aktion, aber der Dream bearbeitet ihn in den Seilen, bevor er ihn dort fesselt. Black tritt jedoch zu und befreit sich. Black bringt mehrere verschiedene Kicks ins Ziel und zeigt eine Springboard Moonsault Press bis zwei. Als er den Dream hochlupfen will, drückt ihn dieser aber in die Ringecke. Black gelingt ein Big Boot, muss aber den Death Valley Driver bis zwei einstecken. Der Dream will die Aktion vom Turnbuckle wiederholen, aber Black zieht ihm die Beine weg und zeigt einen harten Running Knee Strike bis zwei, aber der Dream hält mit einem Flipping Reverse (oder so) DDT dagegen, der aber nur bis zwei reicht, aber einen „This is awesome“-Chant nach sich zieht. Er steigt nach oben und lässt die Hüften kreisen, fliegt aber ins ausgestreckte Bein und verheddert sich selbst in den Seilen. Das nutzt Black zu einem Running Big Boot, läuft aber in einen Superkick, hält aber sofort mit einem High Knee Lift dagegen. Black beendet das Match darauf mit der Black Mass. Black greift sich darauf ein Mikrophon und sagt: „Enjoy infamy, Velveteen Dream.“
Sieger via Pinfall: Aleister Black

Schiers Wertung: Wow, dieses Match war echt ein unerwarteter Showstealer. Das war echt richtig spannend und der Dream hat sich erstaunlich gut präsentiert. Von dem, was ich bislang von ihm gesehen habe (wie gesagt, ich habe gerade noch einige Defizite), war ich nicht wirklich überzeugt; bis jetzt schon oft genug gesehen. Aber nun hat er mein absolutes Wohlwollen. Schiers Wertung: 4,5 / 5

William Regal bespricht Backstage einige Dinge mit SANitY.

Asuka, Funaki und Finn Bálor sind im Publikum zu sehen.

Das Women’s Title Match wird in einem Einspieler beworben.

NXT Women's Championship (Titel vakant)
Nikki Cross vs. Kairi Sane vs. Peyton Royce (w/ Billie Kay) vs. Ember Moon
Alle kloppen sich und Moon latscht Cross mit einem Single Leg Dropkick weg. Royce mus seine Headscissors von ihr einstecken. Alle teilen munter gegeneinander aus und Sane und Moon verbleiben im Ring. Moon springt mit einem Plancha nach draußen auf Cross und Sane erwischt Royce mit einem Flying Forearm vom Apron, bevor Moon sie beide mit einem tiefen Topé niederreißt. Cross schnappt sich Moon, aber wird von ihr auf den Hallenboden gepowerbombt. Zurück im Ring muss Moon Kloppe von Sane einstecken. Nach einem Spear in der Ringecke schaltet sich aber Royce ein und zwingt Sane in eine Modified Tarantula. Moon tritt Royce allerdings ins Gesicht und schmeißt sie raus. Sane rollt Moon bis zwei ein und erwischt Royce mit einem Spear, bevor sie Moon mit einer Spinning Back Fist umhaut. Moon attackiert Sane, als sie auf den Turnbuckle steigt und setzt zum Superplex an, aber Royce macht mit einem German Suplex gegen Moon den Tower of Doom perfekt. Sie covert beide Gegnerinnen bis zwei. Cross schaltet sich mit einem Diving Crossbody gegen alle drei Gegnerinnen ein, bevor sie Moon in der Ringecke verkloppt. Sie klemmt Sane in den Tree of Woe und tritt sie zusammen. Sie schmeißt Royce raus und verpasst Sane den Fisherman Neckbreaker, aber Moon unterbricht das Cover. Moon fährt einen Bicycle Kick aus und geht auf den Aproon, aber Cross fängt sie mit einem Elevated Swinging Neckbreaker ab. Royce schaltet sich mit einem Fisherman Suplex gegen Cross ein, aber Sale unterbricht das Cover und wirft Royce mit einem Alabama Slam auf Cross. Mit dem Insane Elbow erwischt sie beide, aber Moon hat was dagegen. Moon klettert hoch, aber Royce zieht ihr die Beine weg. Sie attackiert Sane draußen und will sich um Cross kümmern, aber Moon erwischt beide mit dem Eclipse und fährt den 3-Count gegen Cross ein. Nach dem Match überreicht Asuka ihr den Titel und umarmt sie.
Siegerin via Pinfall und neue NXT Women's Championesse: Ember Moon

Schiers Wertung: Ich gönne es Ember Moon total. Sie hat wirklich immer eine großartige Leistung im Ring abgeliefert und hat einfach momentan den besten Finisher in der ganzen WWE. Das Match war mir nun leider ein wenig zu chaotisch und ein wenig zu kurz, aber unterhaltsam war's trotzdem. Schiers Wertung: 3 / 5

William Regal unterhält sich Backstage mit den Authors of Pain.

Kevin Owens und Samoa Joe werden im Publikum gezeigt.

NXT Championship
Andrade „Cien“ Almas (w/ Selina Vega) vs. Drew McIntyre
Beide beginnen im Lock Up und McIntyre drückt Almas in die Ringecke. Dieser kommt mit einem harten Slap zurück und setzt einen Headlock an, rennt aber in einen Shoulder Block. McIntyre tritt Almas in der Luft ins Gesicht, muss aber einen Jawbreaker einstecken. Almas posiert in den Seilen, aber der Schotte latscht ihn aus dem Ring. Almas sichert sich die Vorteile und tritt seinen Gegner von innen. Vega will sich mit einer Hurricanrana gegen McIntyre einschalten, doch dieser blockt und entgeht ebenfalls einem Topé. Zurück im Ring rennt der Champion allerdings gegen den Ringpfosten und Almas setzt mit einem Backbreaker und einem Sideslam bis zwei nach, bevor er einen Armbar in den Seilen ansetzt. Nach dem 4-Count covert er bis zwei, bevor er mit einem weiteren Armhebel weitermacht. McIntyre konert seinen Gegner mit einem Release Vertical Suplex aus und setzt mit Clotheslines nach. Nach einem Overhead Belly to Belly Suplex und einem Diving Axe Handle verpasst er Almas das Celtic Cross bis zwei. Almas kontert den Claymoder mit einem Dropkick, aber der Champion weicht den Double Knees aus, doch Almas gelingt der Tornado Inverted DDT bis zwei. McIntyre blockt den Hammerlock DDT und eine Reverse Hurricanrana, die er mit einem Reverse Alabama Slam bis zwei kontert. Als McIntyre nach oben steigt, latscht der Herausforderer ihn mit einem Springboard Dropkick aus dem Ring. Mit einer Hurricanrana befördert er ihn mit dem Kopf voran gegen den Ringpfosten und springt mit einem Diving Moonsault vom dritten Seil nach draußen. Im Ring covert er bis zwei. McIntyre versucht sich darauf an einem Superplex, doch Almas kontert mit einem Tree of Woe Stomp, gefolgt von den Double Knees bis zwei. McIntyre kontert einen Enzuigiri mit einer Powerbomb, doch der Herausforderer kickt aus. Beide liefern sich einen Schlagabtausch und McIntyre zeigt den Future Shock DDT bis zwei. Almas blockt ein Celtic Cross vom zweiten Seil und zeigt die Double Knees gegen McIntyres Hinterkopf, aber wieder nur bis zwei. Almas greift sich den Titelgürtel, was den Ringrichter ablenkt, worauf Selina Vega eingreift und McIntyre eine Shortrana verpasst. Almas setzt mit dem Hammerlock DDT nach, aber McIntyre kickt aus. Dieser erwischt Almas mit dem Claymore, aber Vega legt das Bein des Herausforderers auf das Seil. Ein weiterer Claymore geht ins Leere bzw. mit der Familienplanung voran gegen das dritte Seil. Das nutzt Almas zu einem Elevated DDT bis drei.
Sieger via Pinfall und neuer NXT Champion: Andrade „Cien“ Almas

Schiers Wertung: Ok, das war tatsächlich unerwartet. Almas diente in letzter Zeit eher als Edeljobber und dass er jetzt der Topstar ist, ist schon ein krasser Schritt. Aber bei so relativ etablierten Namen wie Drew McIntyre ist es durchaus nachvollziehbar, sie nicht allzu lange an der Spitze zu lassen – ist ja immerhin ein Nachwuchsbrand. Das hatte durchaus ein paar coole Nearfalls am Ende. Etwas mehr Zeit hätte dem Match auch noch gut getan, aber dafür ist es ja auch nicht der Main Event. Schiers Wertung: 3,5 / 5

Ein Einspieler bewirbt die nächste WrestleMania. Sie wird in New Orleans stattfinden.

Ein weiterer Einspieler bewirbt die Survivor Series. Morgen Nacht bleib' ich auch wach.

Marmozets steuern mit „Play“ den Titelsong des heutigen Abends bei.

Schließlich bewirbt ein letzter Einspieler die Fehde zwischen der Undisputed Era, SANitY und den Authors of Pain und Roderick Strong.

Dustin Rhodes und Arn Anderson (der laut den Kommentatoren an 18 War Games Matches beteiligt war) werden im Publikum gezeigt.

Non Title Match
War Games Match
SANitY (Eric Young, Alexander Wolfe & Killian Dain) vs. The Undisputed Era (Kyle O'Reilly, Bobby Fish & Adam Cole) vs. The Authors of Pain (Akam & Rezar w/ Paul Ellering) & Roderick Strong
Ich habe noch nie ein War Games Match gesehen und bin mir nicht ganz sicher, ob ich die Regeln verstanden habe. Offenbar beginnt jeweils ein Teammitglied, während die anderen beiden in einen Haikäfig eingesperrt werden. Nach einem Zeitintervall von fünf Minuten wird ein zufälliges Team aus dem Käfig entlassen und darf mitmischen, was dem eigenen Team einen vorübergehenden 3vs1vs1-Vorteil gibt. Danach dauert es drei Minuten, bis das nächste Team ins Geschehen eingreifen darf. Der Kampf findet in einem Doppelring statt, über dem sich ein großer Käfig befindet. Man kann das Match erst gewinnen, wenn alle Teammitglieder im Ring sind. Verlässt man den Käfig, hat das eigene Team verloren.
Young, Cole und Strong beginnen. Strong und Young arbeiten zunächst gegen Cole zusammen, aber diese Zusammenarbeit ist nur von kurzer Dauer und alle hauen sich die Hucke voll. Strong verpasst Young einen Backbreaker und kontert einen Dropkick Coles mit einem Catapult, aber dieser blockt ebenfalls. Alle klettern am Käfig hoch, aber Cole zieht seinen Gegnern die Beine weg und die beiden landen mit den Familienjuwelen auf dem Seil. Cole schmeißt Strong auf die Verbindung der beiden Ringe und verpasst Young einen Fireman's Carry Neckbreaker. Er kloppt darauf im anderen Ring auf Strong ein und holt Young ebenfalls hinzu. Strong kriegt einen Snap Suplex von Cole ab, gefolgt von einem Neckbreaker. Young muss ebenfalls einen solchen einstecken. Strong hält allerdings mit einer Clothesline gegen Cole dagegen und choppt auf beide Gegner ein. Die ersten fünf Minuten laufen ab und die Undisputed Era komplettiert sich. Young und Strong beziehen ordentlich Kloppe. Strong muss einen Wheelbarrow Suplex einstecken und O'Reilly und Cole arbeiten gegen Young zusammen. Strong wird von allen dreien gegen den Käfig gesandwicht, aber die Authors of Pain dürfen nun ebenfalls rein. Die Undisputed Era will die Tür zuhalten, kriegen aber die Tür in die Fresse. Akam und Rezar nehmen alles auseinander und Akam schmeißt Cole über beide Ringseile in den anderen Ring. Mit einem Double Hip Toss werfen Akam und Rezar ihren Partner gegen alle Gegner, bevor sie weiter alles plattmachen. Sie hängen Young und Cole in den Tree of Woe, bevor sie O'Reilly und Fish mit einem Fireman's Carry Driver dagegen schmeißen. Nun dürfen allerdings auch Alexander Wolfe und Killian Dain rein und das Match geht offiziell los. Wolfe bringt ein Tonfa mit und haut kräftig drauf. Dain schmeißt ein paar Waffen in den Ring und Wolfe und Young verkloppen ihre Gegner mit Stuhlschlägen. Schließlich bringt Dain noch ein paar Tische mit rein. Wolfe verpasst O'Reilly einen German Suplex und wirft ihn mit einem Bodyslam auf eine Mülltonne. Nun endlich betritt auch Dain den Ring, schließt die Tür ab und schluckt den Schlüssel herunter. Dain legt sich mit Akam und Rezar an und macht sie mit einem Corner Splash platt, bevor er mit einem Senton Dropkick beiden zusetzt. Dain räumt mit einem Diving Crossbody das ganze Feld ab und covert unerfolgreich. Cole will Dain mit einem Kendo Stick hauen, doch dieser blockt, wird aber direkt von Bobby Fish umgetreten. Dain blockt einen Sunset Flip und wirft Cole mit einem Michinoku Driver auf Fish. O'Reilly muss gegen den Käfig und zeigt eine Kombination aus Samoan Drop und Fallaway Slam gegen O'Reilly und Strong. Er kloppt sich mit Rezar und legt ihn mit einem Crossbody flach. Akam plättet ihn allerdings mit einem Powerslam, doch Strong unterbricht das Cover. O'Reilly verpasst Akam einen Tornado DDT und ich habe gerade keine Ahnung, wer was gegen wen zeigt. Fish und O'Reilly arbeiten gegen Dain zusammen. Wolfe hilft seinem Partner, aber O'Reilly haut ihn um. Er wickelt eine Kette mehrfach um Wolfes Arm, bevor er den Armageddon ansetz, aber das Cover wird von Young unterbrochen. Fish legt mit einem Diving Moonsault gegen Young nach und alle sind total kaputt. Akam und Rezar zeigen darauf den Super Collider gegen Cole und Fish, wobei Dain auch zerquetscht wird. Young unterbricht wieder das Cover und wehrt sich gegen beide. Mit einem Death Valley Driver schmeißt er Rezar auf Akam, aber Strong unterbricht das Cover. Strong verpasst Cole einen Double Knee Backbreaker. Es setzt Backbreaker für mehrere Gegner und Strong verpasst Dain einen Olympic Slam, aber Cole unterbricht das Cover. Young, Cole und Strong kloppen sich darauf auf zwei benachbarten Turnbuckles, worauf auf beiden Seiten ein Tower-of-Doom-Spot gezeigt wird. Adam Cole bleibt allerdings als einziger unangetastet. Akam und Rezar stehen wieder und ziehen Cole mit der Auaauaregion auf das dritte Seil. Sie stellen zwei Tische auf und klettern zu Cole nach oben, der allerdings auf den Käfigrand klettert. Währenddessen schmeißt Alexander Wolfe Rezar mit einem Super German Suplex durch die beiden Tische und Young verpasst Akam den Wheelbarrow Neckbreaker. Cole krebst oben auf dem Käfig herum, während O'Reilly Dain verkloppen will, doch nach einer Clothesline ist Ruhe. Dain platziert eine Mülltonne vor O'Reilly und zeigt den Coast 2 Coast (Aaaalter). Adam Cole stellt sich auf dem Käfigrand auf, aber Roderick Strong klettert ihm nach und schmeißt ihn mit einem Superplex in den Ring auf die versammelte Mannschaft. Irgendwer covert irgendwen bis zwei (ernsthaft, keine Ahnung). Dain und Akam kloppen sich zwischen sich zwischen den Ringen und die Authors of Pain verpassen ihm das Last Chapter. O'Reilly und Fish arbeiten gegen Rezar zusammen, der eine Total Elimination einstecken muss. Wolfe und Young verpassen Fish eine Kombination aus Side Suplex und Neckbreaker, aber Strong verpasst Wolfe einen Twisting Side Suplex. Strong schmeißt Cole gegen den Käfig, Young schmeißt Strong gegen den Käfig und Cole haut Young mit einem Kendo Stick um. Young schnappt sich einen Stuhl, aber Cole verpasst ihm damit den Shining Wizard zum Sieg.
Sieger via Pinfall: The Undisputed Era

Schiers Meinung: Ok, ich habe in meinem Leben noch nie ein War Games Match gesehen und bin auch nicht wirklich Fan dieses Formats. Im Wesentlichen war das Ganze ein Massenbrawl mit einigen netten Spots; insbesondere der Coast 2 Coast von Killian Dain hat mich sehr überrascht. Ich hatte echt Schwierigkeiten, der Action zu folgen - aber es gab Action, und zwar jede Menge davon, was man von vielen anderen Massenbrawls nicht behaupten kann. Dieses Match war auf jeden Fall um längen besser als diese unsäglichen Six Men Tag Team Matches, die die WWE einem immer wieder vorsetzt. Ich hoffe nur, dass es bei diesem einen Mal bleibt, sonst wird dieses Format sehr schnell den Glanz verlieren. Schiers Wertung: 4 / 5 – Gesamt: 3,5 / 5

WWE entlässt James Ellsworth

15 November, 2017

Nach den Entlassungen von Emma, Darren Young und Summer Rae siebt die WWE nun weiter aus und hat nun James Ellsworth gefeuert. Dies wurde heute mit einer standartisierten Meldung auf WWE.com bekanntgegeben.

Ellsworth erlangte unverhofft großen Ruhm, als er im Juli 2016 als Squash-Opfer von Braun Strowman herhalten musste. Die WWE entzog sich dem nicht und verpflichtete Ellsworth zunächst für einige Einzelauftritte, der darauf in der Fehde zwischen Dean Ambrose und AJ Styles mitmischen durfte und sogar mit Ambroses Hilfe insgesamt drei Siege über den damaligen WWE Champion AJ Styles einfahren konnte - wohlgemerkt noch ohne festen WWE-Vertrag, der allerdings in Kürze unter Dach und Fach gebracht wurde. Bei TLC: Tables, Ladders & Chairs 2016 turnte Ellsworth jedoch gegen Ambrose und ermöglichte Styles den Sieg, weil er sich ein Match um Styles' Titel gesichert hatte, den er ja bereits dreimal geschalgen hatte. Das Match selbst gewann Styles jedoch in Sekundenschnelle.

Ellsworth tat sich darauf mit Carmella zusammen und fungierte als deren Manager. So half er ihr auch unter anderem dabei, erste "Mrs. Money in the Bank" zu werden. In den letzten Wochen hing allerdings der Segen immer schiefer und nun wird Ellsworth erstmal nicht mehr vor WWE-Kameras zu sehen sein.

NikNews #3: Wrestling-Theme wird Karnevalshit

11 November, 2017

Es ist wohl die deutsche Band, die mit subtilen Texten, nicht an Selbstironie geizender Gesellschaftskritik und eingängigen, aber dennoch komplexen Melodieverläufen den Grundbedürfnissen vieler Menschen in diesem Land in musikalischer Hinsicht Ausdruck verleiht: Die Rede ist natürlich von der Kölner Karnevalsband „Die Höhner“.

Die illustre Gruppierung um Frontmann Henning Krautmacher kündigte nun den nächsten Geniestreich an: Zur folgenden Karnevalssaison soll es eine Umdichtung des in Wrestlingkreisen bereits äußerst beliebten Schlagers „Glorious Domination“ geben, zu dem WWE-Superstar Bobby Roode zum Ring kommt. Der neue Text des nächsten Karnevalshits liest sich wiefolgt:

Karneval!
In Kölle am Rhing, Kölle am Rhing fiere mer Karneval.
In Kölle am Rhing, Kölle am Rhing.

Die Band ist sich sicher, dass sie mit diesem weiterentwickelten Text auch ein Publikum ansprechen kann, welches über ähnliche geistige Kapazitäten verfügt wie eine Wrestling-Crowd.

WWE TLC: Die Ergebnisse von Tables, Ladders, and Chairs 2017

23 Oktober, 2017

Machen wir es kurz und schmerzlos: Die TLC - Ergebnisse 2017 in Minneapolis sehen wie folgt aus:

TLC 2017 Ergebnisse

Sasha Banks vs. Alicia Fox
Siegerin via Submisson: Sasha Banks

Emma vs. Asuka
Siegerin via Submisson: Asuka

Cedric Alexander & Rich Swann vs. Gentleman Jack Gallagher & Brian Kendrick
Sieger: Cedric Alexander & Rich Swann

WWE RAW Women's Championship
Alexa Bliss (C) vs. Mickie James
Siegerin und weiterhin Champ: Alexa Bliss

WWE Cruiserweight Championship
Kalisto (C) vs. Enzo Amore
Sieger und neuen Champ: Enzo Amore

AJ Styles vs. Finn Bálor
Sieger: Finn Bálor

Jason Jordan vs. Elias
Sieger: Jason Jordan

5 gegen 3 Handicap Tables, Ladders, and Chairs
Braun Strowman, Cesaro, The Miz, Kane & Sheamus vs. Kurt Angel & 2/3 Shield (Dean Ambrose & Seth Rollins)
Sieger: Kurt Angel, Dean Ambrose & Seth Rollins

Krankheits-Schock vor WWE TLC: Kurt Angle ersetzt Roman Reigns!

20 Oktober, 2017

Krankheits-Schock in der WWE! Zwei Tage vor dem RAW-PPV Tables, Ladders and Chairs – TLC wird die Card kräftig durchgeschüttelt. Es kommt am Sonntag nicht mehr zum großen Reunion-Match von The Shield – denn Roman Reigns fällt krank aus. Er wird aber spektakulär ersetzt: Kurt Angle feiert seine Ring-Rückkehr bei der WWE. Das teilte die Promotion mit.

Ergebnisse zu WWE Hell in a Cell 2017

09 Oktober, 2017

Heute Nacht ist die Hölle wieder in der Zelle in der Little Caesar's Arena in Detroit, MI. Bei WWE Hell in a Cell 2017 lauten die Ergebnisse wiefolgt:

Kickoff-Match
Shelton Benjamin & Chad Gable besiegten The Hype Bros (Zack Ryder & Mojo Rawley) via Pinfall.
Gable pinnte Ryder nach einem Doomsday Device.

WWE SmackDown Tag Team Championship
Hell in a Cell Match
The Usos (Jimmy & Jey Uso) besiegten The New Day (c) (Xavier Woods & Big E w/ Kofi Kingston) via Pinfall - Titelwechsel!
Die Usos obsiegten in einem grandiosen Match nach einem doppelten Diving Big Splash auf Woods.

Randy Orton besiegte Rusev via Pinfall.
Orton gewann nach einem RKO outta nowhere.

WWE United States Championship
Baron Corbin besiegte Tye Dillinger und AJ Styles (c) via Pinfall - Titelwechsel!
Dillinger wurde nach seinem SmackDown-Sieg über Corbin noch kurzfristig hinzugefügt. Corbin staubte den Sieg nach einem Phenomenal Forearm gegen Dillinger ab.

WWE SmackDown Women's Championship
Charlotte besiegte Natalya (c) via Disqualifikation (kein Titelwechsel).
Natalya hatte irgendwann genug und attackierte Charlotte mit einem Stuhl.

WWE Championship
Jinder Mahal (c) (w/ Sunil & Samir Singh) besiegte Shinsuke Nakamura via Pinfall.
Mahal gewann nach dem Khallas.

Bobby Roode besiegte Dolph Ziggler via Pinfall.
Roode gewann nach einem Einroller mit Hose.

Hell in a Cell - Falls Count Anywhere Match
Kevin Owens besiegte Shane McMahon via Pinfall.
Owens gewann nach McMahons obligatorischem Sturz vom Zellendach - und wurde zuvor von Sami Zayn gerettet.

Zum ausführlichen Bericht der Show gelangt ihr auf diesem Wege.

Bericht & Bewertung: WWE Hell in a Cell 2017

09 Oktober, 2017

Kickoff-Match
The Hype Bros (Mojo Rawley & Zack Ryder) vs. Shelton Benjamin & Chad Gable
Gable und Rawley beginnen mit einer Rangelei. Benjamin kommt rein und bearbeitet Rawleys Arm. Gable übernimmt wider mit einer Schelle, bevor er den Arm weiter bearbeitet. Ein Einroller bringt einen 2-Count, aber Rawley rennt ihn mit einem Crossbody um. Nach einem Bodyslam wechselt er mit Ryder, der mit einem Slingshot Splash bis zwei reinspringt. Gable muss einen Facebuster fressen, weicht aber einem Dropkick aus und zeigt eine Kentucky Side Roll bis zwei. Benjamon übernimmt und nimmt Ryder in einen Headlock. Nach einem Shoulder Block kontern sich beide aus und fahren jeweils einen Nearfall ein. Benjamin deutet einen Handshake an und zeigt einen Spinebuster, bevor er Ryder aus dem Ring trampelt. Nach einer Pause zeigt Gable einen Northern Lights Suplex gegen Ryder bis zwei. Benjamin übernimmt mit einem Hammerlock. Ryder kloppt sich frei, kriegt aber einen High Angle Powerslam bis zwei ab. Nach einem Whip in die Ringecke kommt Gable wieder rein, doch Ryder überrascht ihn mit einem School Boy bis zwei. Gable haut ihn einfach um. Benjamin übernimmt wieder und drischt Ryder in der Ringecke zusammen. Ryder wehrt sich allerdings und zeigt einen Missile Dropkick, bevor auf beiden Seiten gewechselt wird. Rywley räumt mit Clotheslines auf, rennt aber nach einem Corner Splash ins ausgestreckte Bein, kann Gable aber dennoch einen Tilt-A-Whirl Sideslam verpassen. Er rennt ins Leere und Gable covert erneut bis zwei. Gable landet bei einem Diving Moonsault auf den Füßen, doch nach einem Belly to Belly Suplex gelingt der Move, aber Ryder unterbricht das Cover. Benjamin macht weiter und gemeinsam zeigen sie eine Kombination aus Side Suplex und Diving Elbow bis zwei. Rawley pounct Gable darauf weg und die Hype Bros wechseln. Benjamin wehrt sich gegen beide Gegner und legt Ryder mit dem Paydirt flach, aber Rawley ist zur Stelle. Gable wird eingewechselt und die beiden zeigen einen Doomsday Device zum Sieg.
Sieger via Pinfall: Shelton Benjamin & Chad Gable

Die Show beginnt standesgemäß mit dem Intro und dem Trailer.

WWE SmackDown Tag Team Championship
Hell in a Cell Match
The New Day © (Xavier Woods & Big E w/ Kofi Kingston) vs. The Usos (Jimmy & Jey Uso)
Ich entschuldige mich jetzt schon mal, wenn ich Jimmy und Jey wieder munter durcheinander schmeiße. Vor dem Match halten New Day ihre Promo. Nach einigem Trashtalk verlassen alle erstmal den Ring und jeder holt sich 'ne Waffe: Jimmy (?) und Woods haben einen Kendo Stick, Big E eine Kette und Jey einen Stuhl. Davon kann aber noch nicht so richtig Gebrauch gemacht werden. Jey wird aus dem Ring geschmissen, Jimmy kriegt einen Dropkick von Woods ab und Big E verpasst seinem Partner einen Wheelbarrow Slam auf diesen. Ein Spear durch die Seile gegen Jey geht aber daneben. Woods erwischt diesen mit einem Baseball Slide, aber Jimmy springt mit einem Top Rope Plancha drüber und Big E gelingt der Spear im zweiten Anlauf doch (keine Ahnung, gegen wen von den beiden). Woods haut mit Francesca der Posaune zu, die darauf kaputtgeht. Big E reicht ihm eine neue und an Jey haut Woods diese erneut kaputt. Big E reicht Woods eine Kuhglocke und auch die kriegt Jey ab. Das nächste Instrument ist ein Gong mit Klöppel, den Woods Jey ebenfalls überzieht. Jimmy unterbricht aber die Midnight Hour, indem er Woods einen Stuhl ins Gesicht schmeißt. Jey nutzt das zu einem Superkick gegen Big E bis zwei. Jimmy wirft Jey einen Kendo Stick zu, nimmt sich selbst zwei und die Usos kloppen die Dinger an Big Es Rücken kaputt. Synchron hauen sie mit zwei neuen Sticks drauf. Die Fans wollen aus irgendwelchen Gründen Tische. Jey drischt Xavier draußen in der Käfigecke zusammen und verpasst ihm den Rear Splash. Im Ring weicht Big E allerdings einem Schlag mit dem Kendo Stick aus und zeigt einen Belly to Belly Suplex gegen Jey, wird aber von Jimmy auf dem Apron abgefangen. Er schmeißt diesen gegen den Pfosten, doch dieser zeigt einen Superkick. Dennoch fängt Big E den Samoaner ab und wirft ihn mit einem Uranage Slam nach unten, den Woods mit einem Backbreaker verstärkt. Jey muss im Ring den UpUp DownDown einstecken, aber der reicht nicht. New Day schmeißen Jey raus und dort bezieht er Kloppe mit dem Kendo Stick. Dort fixieren sie Jey mit mehreren Sticks, die sie durch den Maschendraht stecken. Sie lassen einigen Trashtalk vom Stapel und kümmern sich um Jimmy, der mit dem Gesicht voran auf die Ringtreppe muss. Woods steigt auf das dritte Seil, aber Jey hat sich befreien können und kann seinen Partner retten. Jimmy verpasst Big E einen Enzuigiri, Jey nimmt ihn auf die Schultern und Jimmy wemmst ihn mit einem Topé gegen den Käfig. Im Ring muss Big E zwei Diving Big Splashes einstecken, aber das reicht nur bis zwei. Die Usos holen zwei Paar Handschellen in den Ring und wollen sie ihren beiden Gegnern anlegen. Bei Woods gelingt das und er wird an den Armen am Ringpfosten fixiert, darauf wird Knüppelsuppe serviert. Big E setzt sich aber im Ring gegen beide zur Wehr, wirft Jey aus dem Ring und verpasst Jimmy einen Belly to Belly Suplex. Jey muss draußen gegen die Käfigwand und matscht ihn noch einmal aus vollem Lauf gegen seinen Bruder. Er wirft Jey in den Ring und verpasst ihm das Big Ending bis zwei. Er kontert einen Superkick von Jey mit einem Stretch Muffler, aber die Usos lassen sofort mehrere Superkicks auf ihn los. Sie zeigen einen synchronen Diving Big Splash gegen Big E, aber Woods unterbricht das Cover. Die Usos sind aber schon wieder mit Kendo Sticks bewaffnet und Wodds muss sie fressen. Dieser steckt die aber weg und wehrt sich, aber da er immer noch in Handschellen liegt, kommt er nicht weit und kriegt im Full Nelson nochmal Kendostickschläge ab. Die Usos platzieren einen Stuhl auf ihm und beenden das Match mit dem synchronen Diving Big Splash.
Sieger via Pinfall und neue WWE SmackDown Tag Team Champions: The Usos

Schiers Wertung: This was awesome! Irgendwie habe ich immer noch diesen kleinen Schulterteufel, der mit bei Tag Team Matches im Hauptkader die Motivation rausreden will, aber dieses Match war richtig geil. Es hatte wirklich alles, was ein gutes Hell in a Cell-, ein gutes Tag Team- und zu guter Letzt auch ein gutes Match an sich braucht: Nearfalls, Spannung, Härte und innovative Momente. Mehrfach dachte ich „Dat war's, nett gemacht“, aber dann war's eben noch nicht fertig. Wenn ein Match es schafft, mich so für beide Teams mitfiebern zu lassen und es beiden zu gönnen. In letzter Zeit bin ich immer recht knauserig mit der Höchstwertung gewesen, aber jetzt haue ich sie mal wieder raus. Ansehen! Schiers Wertung: 5 / 5

Ein Einspieler bewirbt WWE 2k18.

Die Kommentatoren weisen darauf hin, dass Tye Dillinger in das Match um die WWE United States Championship ergänzt wurde. Dazu wird nun AJ Styles interviewt. Er lässt das übliche Geschwafel von wegen „Ich muss nicht gepinnt werden“ los, aber er werde das Beste aus der Situation machen.

Rusev vs. Randy Orton
Beide beginnen im Lock Up und der Bulgare zeigt einen Shoulder Block. Er blockt einen RKO und verlässt erstmal den Ring. Langsam kehrt er zurück und beide landen wieder im Lock Up. Er drückt Orton in die Ringecke und shoulderblockt und tritt ihn dort zu Klump. Orton kontert ihn mit einer Clothesline aus und zeigt den Garvin Stomp. Rusev blockt den Elevated DDT und schickt Orton vom Apron aus gegen die Absperrung. Draußen schmeißt er Orton mit einem Fallaway Slam gleich nochmal dagegen. Im Ring covert der Bulgare bis zwei und trampelt auf der Viper rum, bevor er ihn in einen Chinlock zwingt. Orton kämpft sich frei, rennt aber in einen Spinning Heel Kick und sammelt sich draußen. Dort kann er Rusev aber ausweichen und ihn mit einem Side Suplex auf die Absperrung schmeißen. Der Bulgare haut ihn aber einfach um. Im Ring covert er bis zwei. Rusev setzt mit Elbow Drops nach, knutscht bei einem Versuch zum Corner Splash aber den Ringpfosten. Beide liefern sich eine Klopperei und Orton lässt mehrere Clotheslines los. Rusev entgeht einem RKO, doch er muss einen Snap Powerslam bis zwei einstecken. Der Mann mit dem Arschgeweih blockt erneut den Elevated DDT und zeigt einen Fallaway Slam und einen Roundhouse Kick bis zwei. Draußen latscht er nochmal mit einem Running Superkick drauf und Orton liegt erstmal. Zurück im Ring setzt Rusev einen Diving Splash vom zweiten Seil ins Leere und Orton zieht den Elevated DDT durch. Er deutet den RKO an, als Rusev ihn mit dem Accolade überraschen will, aber Orton kontert mit dem obligatorischen RKO outta nowhere zum Sieg.
Sieger via Pinfall: Randy Orton

Schiers Meinung: Nach so einem Opener ist es natürlich schwer, da noch vernünftig abzuliefern. Und da war dieses Match ein ziemlicher Abkühler. Es war dann halt mal wieder eins von diesen Orton-Matches, die so belanglos dahinplätschern und dann irgendwann ganz überraschend via RKO beendet werden. So schon tausendmal gesehen. Schiers Wertung: 2,5 / 5

Ein Einspieler bewirbt TLC: Tables, Ladders & Chairs.

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Ein Einspieler zeigt noch einmal, wie Daniel Bryan Tye Dillinger zusätzlich in das Match um den US Title steckte. Dann tauschen die beiden nochmal ihre Catchphrases aus.

WWE United States Championship
Tye Dillinger vs. Baron Corbin vs. AJ Styles ©
Baron Corbin hat ein neues Entrance Theme. Hat er das schon länger? Ich kannte es noch nicht, bin aber auch gerade nicht so drin. Styles und Dillinger scheuchen Corbin erstmal raus, nehmen ihn aber dort auch gleich in die Zange. Corbin will in den Ring verduften, doch die beiden schnappen ihn und der Lone Wolf kriegt Haue. Er wird rausgeschmissen und Styles und Dilinger tauschen Einroller aus. Dillinger zeigt einen Side Russian Legsweep bis eins, rennt danach aber volles Rohr in einen Dropkick. Corbin zieht Styles aus dem Ring und haut ihn um. Im Ring kriegt er Haue von Dillinger, doch als dieser die 10 Punches zeigen will, zieht Corbin ihm die Beine weg und schmeißt ihn raus. Styles kriegt auch sein Fett von Corbin weg und Dillinger wird nochmal vom Apron gehauen. Corbin schmeißt Styles einmal quer durch den Ring, als sich Dillinger wieder einschaltet. Corbin setzt sich aber gegen beide zur Wehr, knallt Styles gegen Dillinger und lässt Styles unter dem ersten Seil gegen den Pfosten schlittern, bevor er auf Dillinger rumtrampelt. Dillinger kriegt Ellenbogen ab und Styles wird vom Apron gehauen. Dillinger rennt in einen Back Elbow. Corbin verlässt den Ring, aber Styles haut ihn mit dem Kopf voran gegen die Absperrung. Der Lone Wolf whipt ihn aber selbst nochmal hart dagegen. Im Ring blockt er einen Superkick Dllingers. Dieser tritt ihm nochmal vor die Brust, aber Corbin haut ihn einfach bis zwei um. Corbin zwingt die perfekte Zehn in einen Cobra Clutch. Styles will sich mit einem Springboard-Move einschalten, aber Corbin haut ihm in der Luft einen Uppercut rein. Corbin trampelt auf Dillinger rum und covert ihn bis zwei, bevor er ihn draußen entsorgt. Styles sucht nun seinerseits den Schlagabtausch mit dem Lone Wolf und haut ihn mit einer Clothesline um. Corbin blockt einen Fireman's Carry, muss aber einen Enzuigiri und einen Running Forearm einstecken. Styles will den Styles Clash zeigen, aber Corbin wirft ihn auf den Apron. Dort lässt Styles ihn aber nach draußen purzeln und gibt ihm ein Knie mit. Dillinger zeigt allerdings einen Back Body Drop gegen den Champion, gefolgt von den 10 Punches in der Ringecke. Er setzt Styles auf das dritte Seil und setzt nach einem Chop zum Superplex an, aber dieser zieht ihm die Beine weg. Dillinger hält mit einem Side Russian Leg Sweeb bis zwei dagegen und setzt zum Tye Breaker an, aber Styles kontert mit dem Ansatz zum Styles Clash. Beides gelingt nicht, aber der Calf Crusher gegen Dillinger sehr wohl. Corbin zieht Dillinger aus dem Ring, aber Styles springt mit dem Phenomenal Forearm nach draußen. Dort muss Styles allerdings dank Corbin gegen den Ringpfosten. Im Ring kontert Dillinger Corbin zweimal mit Einrollern bis zwei aus, muss aber die Deep Six einstecken. Corbin kontert den Phenomenal Forearm mit einem Chokeslam Backbreaker bis zwei. Nun tauschen alle Clotheslines in der Ringecke aus. Dillinger streckt Corbin mit einem Superkick nieder, aber Styles fällt Dillinger mit einem Pélé Kick. Dieser fällt auf Corbin und covert so zum 2-Count. Styles weicht Corbin aus und dieser rennt gegen den Ringpfosten. Das nutzt der Champion zum Springboard 450° Splash, aber Dillinger unterbricht das Cover. Dillinger choppt Styles, aber dieser tritt ihm gegen das Knie. Styles blockt den Tye Breaker und zeigt den Phenomenal Forearm, aber Corbin schmeißt ihn aus dem Ring und staubt den Sieg ab.
Sieger via Pinfall und neuer WWE United States Champion: Baron Corbin

Schiers Wertung: Das war glaube ich das beste Match, das ich bis jetzt von Corbin gesehen habe. Er ist einer der letzten Heels, die tatsächlich Heat ziehen wollen und das macht er auch ziemlich gut. Er wird gut als der große, böse Bully dargestellt und dieser Abstaubersieg passt auch ganz gut zu ihm. Ein paar mehr Nearfalls hätten es noch sein können, dann wäre das auch ein richtig, richtig cooles Match geworden. Schiers Wertung: 4 / 5

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Ein Einspieler fasst die Fehde zum nächsten Match zusammen.

WWE SmackDown Women's Championship
Charlotte Flair vs. Natalya ©
Charlotte versucht sich an einem frühen Einroller. Auch ein zweiter bringt jedoch nur einen Nearfall. Beide versuchen sich an ihren Finishern, ebenfalls erfolglos. Natalya blockt eine Attacke ab und bearbeitet das linke Knie ihrer Gegnern mithilfe der Ringseile. Nach einer Dragon Screw hebelt Natalya das Knie und covert bis zwei. Die Titelverteidigerin bearbeitet das angeschlagene Bein weiter und covert erneut bis zwei. Charlotte kontert sie mit einem Ankle Lock aus, aber Natalya is sofort im Seil und zieht der Herausforderin mit einem Chop Block die Beine weg. Charlotte blockt einen Legbreaker, kriegt aber eine Discus Clothesline ab. Charlotte blockt den Sharpshooter und Natalya rennt ins ausgestreckte Bein. Sie kontert Natalya mit einem Backslide aus und zeigt mehrere Chops, gefolgt von einem Kopfstoß und einem Knee Drop. Nach einem Northern Lights Suplex steigt Charlotte nach oben, aber Natalya greift das Knie an und zeigt eine Powerbomb bis zwei. Die Königin zeigt einen Einroller bis zwei und Natalya rennt erneut ins ausgestreckte Bein. Die Championesse blockt den Leg Lock und schickt Charlotte nach draußen. Dort muss Flair mit dem Knie voran gegen die Ringtreppe. Zurück im Ring setzt Natalya den Sharpshooter an, aber Charlotte kontert und Natalya knallt mit dem Hinterkopf gegen den Turnbuckle. Charlotte steigt nach oben, aber Natalya verlässt den Ring. Dort gibt ihr die Herausforderin einen Tritt mit und springt vom dritten Seil mit einem Moonsault nach draußen. Darauf haut Natalya Charlotte mit einem Stuhl total kaputt und wird dafür disqualifiziert.
Siegerin via Disqualifikation: Charlotte Flair
Weiterhin WWE SmackDown Women's Championesse: Natalya

Schiers Wertung: Ein DQ-Finish? Ernsthaft? Ich dachte, das hätten wir hinter uns gelassen. So zieht man ein ohnehin schon ziemlich mittelprächtiges Match nur noch weiter runter. Schiers Wertung: 1,5 / 5

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Im Anschluss ist Talking Smack.

Es folgt eine Ausgabe der Fashion Files. Ich werde gar nicht erst versuchen, darzustellen, was da genau passiert.

WWE Championship
Shinsuke Nakamura vs. Jinder Mahal © (w/ Sunil & Samir Singh)
Mahal weicht einigen Kicks aus, deutet ein Kräftemessen an und tritt stattdessen selbst drauf. Er verdreht Nakamuras Arm, aber dieser kontert mit einem Ansatz zum Cross Armbreaker. Mahal ist schnell im Seil. Der Herausforderer macht sich über seinen gegner lustig und erwischt ihn mit einem Knee Drop, gefolgt von den Good Vibrations. Nach einem Enzuigiri fährt der Japaner einen Nearfall ein und es setzt weiter Kniestöße. Mahal sammelt sich draußen und haut Nakamura dort gegen den Ringpfosten und gegen die Absperrung. Im Ring bringt der Champion mehrere Knee Drops ins Ziel, bevor er einen Headlock ansetzt. Nakamura kriegt weiter Mahals Knie ab, bevor dieser einen Key Lock ansetzt. Nach einem harten Irish Whip gegen den Turnbuckle zeigt Mahal einmal mehr einen Knee Drop. Nakamura kämpft sich aus einem Headlock frei und zeigt einen Enzuigiri. Der Herausforderer setzt mit einem Running Single Leg Dropkick nach, gefolgt von mehreren Kicks gegen die Brust und einem High Knee Lift in der Ringecke bis zwei. Mahal blockt den Inverted Exploder, aber Nakamura schmeißt ihn raus und zeigt einen Baseball Slide. Der Japaner verkloppt die Singhs, bevor er Mahal auf dem Apron noch ein Knie mitgibt. Mit einem Guillotine Knee Drop kracht er aber schön auf den Hallenboden und Mahal covert nach einem Vertical Suplex und einem tiefen Dropkick bis zwei. Der Khallas soll folgen, aber Nakamura kontert mit einem Einroller bis zwei. Er setzt mit einem Flying High Knee Lift bis zwei. Die Singhs greifen ein, aber Nakamura schmeißt Mahal gegen einen der beiden und covert bis zwei, bevor er einen Facebuster zeigt und der Ringrichter die beiden des Rings verweist. Während dieser Ablenkung gelingt der Kinshasa, aber Mahal kann ins Seil greifen. Der Herausforderer will erneut seinen Finisher zeigen, aber Mahal haut ins Publikum ab. Nakamura holt ihn in den Ring zurück, aber Mahal haut ihm eine runter. Beide versuchen sich an ihren Finishern, aber der moderne Maharadscha hat mit dem Khallas das längere Ende für sich.
Sieger via Pinfall und weiterhin WWE Champion: Jinder Mahal

Schiers Wertung: Ok, ich geb's zu, Mahals Ausstrahlung beeindruckt mich immer mehr, seine Matches haben aber so überhaupt gar nichts Besonderes. Das ist alles so ein Throwback-to-the-Nineties-Stil, der irgendwie überholt wirkt. Das hat Nakamura auch nicht ausbügeln können. Schiers Wertung: 2,5 / 5

Ein Einspieler bewirbt das morgige RAW.

Kevin Owens wird interviewt, aber der interviewt lieber sich selbst und hypt sein Match gegen Shane McMahon.

Bobby Roode vs. Dolph Ziggler
Zigglers Musik wird nur angespielt und er kommt ohne Entrance zum Ring. Beide beginnen im Lock Up. Ziggler setzt einen Headlock an. Roode schmeißt ihn auf die Matte und post rum. Nach einem Drop Toe Hold setzt nun Roode einen Headlock an, aber Ziggler nimmt ihn in der Ringecke auseinander. Roode mäht ihn jedoch mit einer Clothesline nieder und trampelt Ziggler in der Ringecke zusammen. Ziggler rennt in einen Back Elbow und Roode covert nach einem Elbow Drop bis zwei, doch der Showoff hält mit einem Slingshot und einem Dropkick bis zwei dagegen. Ziggler würgt den Gloriösen mit den Seilen und zeigt einen Neckbreaker bis zwei, bevor er einen Key Lock ansetzt. Roode kommt frei, findet sich aber schnell in einem Sleeper Hold wieder. Er hängt da eine Weile drin rum, bis er sich mit einem Side Suplex befreit. Ziggler knutscht den Ringpfosten und beide liefern sich einen Schlagabtausch. Ziggler rennt ins ausgestreckte Bein und muss einen Blockbuster bis zwei einstecken. Roode setzt mit einem Uranage Slam bis zwei nach, aber Ziggler kontert den Glorious DDT mit einem Roll Up bis zwei, gefolgt vom Satellite DDT, ebenfalls bis zwei. Roode blockt den Zigzag, aber Ziggler setzt erneut den Sleeper Hold an. Roode kommt frei, muss aber einen Fameasser bis zwei einstecken. Roode kontert den Superkick mit einem Spinebuster, aber Ziggler kontert den Glorious DDT mit einem Einroller mit Hose bis zwei. Beide tauschen Roll Ups mit Hose aus und Roode kann Ziggler zum 3-Count unten halten. Bevor er aber zum Feiern kommt, zeigt Ziggler den Zigzag und lässt ihn zermatscht zurück.
Sieger via Pinfall: Bobby Roode

Schiers Meinung: Dolph Zigglers Momentum ist wieder total gekillt und er darf mal wieder als Edeljobber herhalten. Und jetzt eben in Roodes PPV-Debut. Das sollte anscheinend nicht allzu viel Aufmerksamkeit kriegen und das haben die beiden auch geschafft. Schiers Wertung: 2 / 5

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Ein Einspieler fasst die Fehde zum Main Event zusammen.

Hell in a Cell Match
Falls Count Anywhere
Shane McMahon vs. Kevin Owens
Genießen wir noch einmal Shane McMahons Anblick, es könnte das letzte Mal sein, dass wir ihn sehen. McMahon attackiert Owens bereits bei dessen Entrance, haut ihn gegen die Absperrung und haut ihm ein paar. Owens schmeißt McMahon gegen die Zelle, aber dieser kommt mit einer Springboard Clothesline über die Absperrung zurück. Owens kriegt noch einen Kick ab und zieht sich erstmal in die Zelle zurück. Shane tritt die Tür in Owens' Gesicht, die darauf abgeschlossen wird. Owens stößt McMahon darauf vom Apron gegen den Käfig und dann geht’s nochmal mit Schmackes dagegen. Owens reibt McMahons Gesicht vor seinen Kindern über den Maschendraht, trampelt auf ihm rum und schickt ihn gegen die Ringtreppe. Owens schnappt sich den unteren Teil der Treppe, muss aber ein paar Tritte einstecken. Beide liefern sich im Ring eine Klopperei. Owens setzt sich durch, tritt McMahon weiter kaputt, zeigt eine harte Clothesline und covert nach einer Senton bis zwei. KO verdrischt Shane weiter in der Ringecke und zeigt den Canonball. Owens trashtalkt zu Shanes Kindern in der ersten Reihe, doch bei einer Swanton Bomb zieht McMahon die Knie an. Er bringt ein paar Schläge durch, gefolgt von einem Junmping Back Elbow. Nach seiner tollen Beinarbeit zeigt Shane ein paar Schläge, gefolgt vom Float-Over DDT. Die Fans chanten vereinzelt „You still got it“, als Shane nach oben steigt und eine Shooting Star Press zeigt, die aber gehörig daneben geht. Owens hingegen zeigt einen gelingenden Frogsplash bis zwei. Die Pop Up Powerbomb kontert McMahon allerdings mit einem Triangle Choke. Owens rettet sich aus dem Ring, aber dort setzt McMahon en Griff erneut halbwegs an. KO matscht ihn allerdings mit einer Powerbomb auf die Ringtreppe und covert bis zwei. Owens fragt McMahon höhnisch, warum er ihn zwinge, dies mit ihm zu tun. Owens holt einen Tisch hervor und lehnt ihn gegen die Zellenwand. Er legt McMahon darauf, steigt auf den Apron und springt mit einem Canonball heran, McMahon weicht allerdings aus und KO kracht durch. Shane covert bis zwei, bevor er sich eine Tischhälfte schnappt und sie Owens zweimal überzieht. McMahon holt sich eine Mülltonne in den Ring, Owens kriegt nochmal die Tischhälfte ins Kreuz und McMahon hievt ihn in den Ring in eine Ringcke. Er drapiert die Mülltonne vor ihm und zieht den Coast 2 Coast durch, doch Owens erreicht einen Ropebreak. McMahon fordert einen Ringrichter auf, die Tür zu öffnen, doch als dieser sich weigert, holt er einen Bolzenschneider, mit dem er das Schloss aufbricht. Er haut nochmal mit der Mülltonne zu und Owens torkelt aus der Zelle. Auf der Rampe zeigt Owens einen Low Blow und einen DDT, bevor er McMahon mit der Familienplanung voran gegen die Kante der Zellentür schickt. Owens prügelt McMahon nach Belieben durch die Gegend und haut ihm den oberen Teil eines Kommentatorenpults ins Gesicht. Owens räumt das Pult ab, verpasst ihm eine Kopfnuss, steigt auf die Absperrung und blickt auf das Dach der Zelle. Er klettert die Zelle empor, schaut auf McMahon herunter, kann sich aber nicht dazu durchringen zu springen. McMahon steht auf und um es mit Corey Graves' Worten zu sagen: „Where the hell is Shane McMahon going?“ Wir wissen doch alle, dass das nicht gut ausgeht. Owens empfängt McMahon mit Schlägen, aber dieser hält dagegen und zieht sich hoch. Beide kloppen sich auf dem Zellendach und McMahon zeigt einen Side Russian Legsweep. Aaaalter, ich hab schwitzige Finger. Owens kriegt einen Bodyslam ab und die Fans chanten „This is awesome“. Naja, so würde ich's nicht nennen. McMahon zeigt einen Vertical Suplex, aber Owens erwischt ihn mit einem Superkick, gefolgt von einer Senton. Die Powerbomb soll folgen, aber McMahon kontert mit einem Tiefschlag. Beide liefern sich einen Schlagabtausch und Owens zeigt die Pop Up Powerbomb. Er will Shane runterwerfen, aber Shane blockt. Beide kloppen sich weiter, Shane rennt auf Owens zu, aber dieser fängt ihn ab und will runterklettern. Shane klettert hinterher und beide liefern sich einen Schlagabtausch auf der Querstrebe. Dann passiert was, was man nicht so gedacht hätte: McMahon gewinnt und Owens kracht durch das Pult – Holy Shit! Mehrere Ärzte sind zur Stelle und kümmern sich um KO. McMahon schnappt sich Owens und räumt das nächste Pult ab. Och nee, ich dachte, wir wären sicher. Er drapiert Owens darauf und wieder geht es für McMahon nach oben und das Unvermeidliche passiert: Er springt, aber er trifft nicht, da Sami Zayn Owens zur Seite gezogen hat. Nun sind mehrere Ärzte zur Stelle, aber Zayn zieht Owens noch über McMahon und der Ringrichter zählt, wenn auch widerwillig, den 3-Count durch.
Sieger via Pinfall: Kevin Owens

Schiers Meinung: Aaaalter. Ich weiß gerade gar nicht, wie ich das bewerten soll. Ich sitze jetzt hier schon seit mehreren Minuten regungslos rum und ringe um Worte. Krasser Scheiß. Ok, so eine Aktion von Shane McMahon war so ungefähr erwartbar. Ich war mir nicht sicher, ob er tatsächlich nochmal so einen Bump auspackt, aber dass er springt, war an diesem Match noch eines der entspannteren Elemente. Ok, ich glaube, es ist am Besten, wenn ich der Reihe nach vorgehe. Das Gefecht im Käfig war schon ziemlich cool. Shane'O'Mac hat so seine krassen und beeindruckenden Moves, die er dann so auspackt, aber sie sind jedes Mal sehenswert, eben weil er pro Jahr nur ein, zwei Matches bestreitet. Abgesehen davon wurde das auch ziemlich hart geführt, Owens hat sich auch in diesem Match nicht geschont. Als die Zelle dann aufging, dachte ich: „Ok, es passiert.“ Aber an dieser Stelle muss ich die schauspielerische Leistung von Kevin Owens loben. Als er oben auf der Zelle stand, habe ich wirklich am Bildschirm geklebt und hatte wie gesagt schwitzige Finger, weil er wirklich so wirkte, als würde er da jeden Moment runterspringen. Hat er zwar nicht getan, es aber mehrfach mehr als glaubwürdig angeteast. Und dann das Finish. Krass. Die Fehde zwischen Owens und Zayn war so ziemlich die heftigste der letzten Jahre und es war immer so eine Art dauerhafte Kabbelei, die auch niemals abgestanden wirkte. Und jetzt turnt Zayn nochmal zugunsten seines ehemals größten Rivalen. Das ist endlich wieder mal ein Turn, der auch wirklich mal was bedeutet (wie letztens Tommaso Ciampa, dann kommt aber erst mal eine ganze Weile nichts). Ich bin wirklich gespannt, wie das aufgelöst wird. Ich sehe hier für die Bewertung genau zwei Möglichkeiten, entweder gebe ich keine Wertung, weil es alles um diesen krassen Bump aufgebaut war, oder... Ach komm, egal, scheiß drauf. Schiers Wertung: 5 / 5 – Gesamt: 3,21 / 5

Viva la Raza! Die zehn besten Matches von Eddie Guerrero

09 Oktober, 2017

Am heutigen Montag, dem 9. Oktober 2017, hätte der gute wie legendäre Eduardo Gory Guerrero Llanes, den meisten besser bekannt als Eddie Guerrero, das halbe Jahrhundert vollgemacht und wäre 50 Jahre alt geworden. „Hoch die Tassen!“ kann man da nur sagen, wenn… ja, wenn das Wörtchen wenn nicht wäre…

NikNews #2: Nach den War Games: WWE reaktiviert Judy Bagwell on a pole Match

07 Oktober, 2017

Die WWE schwimmt momentan auf der WCW-Nostalgiewelle: Der Starrcade-PPV kehrt zurück und nun will man bei NXT TakeOver: War Games noch einmal das gute, alte Doppelring-Käfigmatch veranstalten.

Dabei belässt es der Gewinner der legendären Monday Night Wars aber nicht. Wie nun zu hören ist, plant man, einige andere alte WCW-Geschosse und einige Relikte aus dem Warenlager wieder aufzufahren. Und da hat man neben dem zweiten War Games-Ring, Goldberg und Pat Pattersons Abendkleid nun ein weiteres Mittel gefunden, das zu WCW-Zeiten für Furore sorgte, nämlich Judy Bagwell.

Judy Bagwell, ihrerseits Mutter von Marcus Alexander „Buff“ Bagwell, war ihrerseits im Jahr 2000 auf einen Gabelstapler gefesselt worden, als ihr Sohn bei der Veranstaltung „New Blood Rising“ ein Judy Bagwell on a pole Match gegen Positively Kanyon bestritt. Dieses Match hat die Karriere aller drei nachhaltig beeinflusst und gilt bei vielen Kennern als eines der denkwürdigsten Matches der WCW-Geschichte.

„Warum also nicht?“ scheint man sich hinter den Kulissen der WWE gedacht zu haben. Wer allerdings dieses Match bestreiten wird, ist bislang noch nicht klar. Auf Anfrage sagte Vince McMahon: „Ich weiß noch nicht, wer, aber es wird auf irgendwen bei 205Live hinauslaufen. Da kann man eh am wenigsten kaputtmachen.“

WWE TLC: Tables, Ladders & Chairs 2017: Die Card

20 Oktober, 2017

Die Card für WWE TLC: Tables, Ladders & Chairs, sie hat sich gut gefüllt - nur um auf den letzten Drücker radikal umgeworfen zu werden. Roman Reigns und Bray Wyatt müssen kurzfristig krank passen - die Reunion von The Shield, fünf Jahre nach ihrem Debüt in einem TLC Match, fällt also aus. Aber es gibt spektakulären Ersatz: Kurt Angle feiert seine Ring-Rückkehr für die WWE!