WWE

Rich Swann verhaftet und von WWE suspendiert

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10. Dezember 2017
Der ehemalige WWE Cruiserweight Champion Rich Swann ist am Sonntag verhaftet worden. Ihm wird Entführung, Freiheitsberaubung und Körperverletzung zur Last gelgt.…
Schlagwörter: WWE RIch Swann Verhaftung

Impact

Impact: Bound For Glory 2017 – Ergebnisse

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06. November 2017
Impact Wrestlings Bound For Glory 2017 ist Geschichte – genau wie die Karriere von Gail Kim. Die TNA Hall of…

Top Stories

Top 10 dramatisch falsche Sieger in WWE-Matches

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11. Dezember 2017
Eigentlich geht es im Wrestling ja nicht primär um Sieg oder Niederlage. Manchmal aber um mehr als das. Nämlich dann,…

Schiers Adventslyrik, Vol. 2

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10. Dezember 2017

Throwback Thursday: Süßer die Glocken nie klingen …

07 Dezember, 2017

Tja, nach langer Zeit mal wieder ein kleiner Rückblick: wenn gleich nur ein Kurzer und Gemixter von der WWE-eigenen Seite. Und passend zur besinnlichsten Zeit des Jahres holen wir dazu einen Klassiker des weihnachtlichen Liedgutes hervor: „Jingle bells“

… wenngleich die Stamford - Company mit der Archiv-Collage den Evergreen sowohl inhaltlich als auch bildlich etwas abgewandelt haben. Speziell den Herren der Schöpfung könnte das Zuschauen unter Umstände ein wenig Schmerzen bereiten. Um dies aber humoristisch etwas zu kompensieren schnibbelte man einige akustische Glöckchen ein - als Sinnbild, was da zum Klingen gebracht wurde.

Ein neckischer kleiner Mickey-Mousing-Spaß, welcher sich in der Machart entfernt an die Prügelorgien Bud Spencers anlehnt. Daher: schöne Vorweihnachtszeit und … das Euch nicht auch die „Glocke derart schlage“ …

 

Merch-Mad oder: Ist das Kunst oder kann das weg?

02 Dezember, 2017

Es ist aus unserer modernen Welt faktisch nicht mehr wegzudenken: kaum taucht irgendwo eine bestimmte Person, Sache oder ein entsprechendes Ereignis auf, welches die Massen begeistert und einen nicht abzuflauenden Hype mit sich zieht, folgt diesem meist unmittelbar eine Pestwolke diverser Gegenstände und Devotionalien, welche einen Ikonen-ähnlich an das oder den erinnern soll. Zu gut Deutsch: Merchandising.

Die Bandbreite an derartigem Nippes und Fanartikeln ist dabei so breitgefächert, wie es industriell überhaupt möglich erscheint und ergötzt sich auch auf nahezu alle Bereiche täglichen Gebrauchs. Das Wrestling-Business bildet da keine Ausnahme: jeder von uns hat das eine oder andere Utensil zu Hause, das ihn an unser aller Zuseher-Hobby direkt wie indirekt erinnert. Einige Artikel haben es da zu einer Art kleinem Kult gebracht - seien es Shirts, Gürtel-Repliken oder DVDs resp. Blu-Rays.

Doch wo Licht ist, existiert bekanntlich auch Schatten … und so haben die Hersteller und Vertreiber im Laufe der Jahre auch den einen oder anderen Bock in der Hinsicht geschossen. Zum Glück kam das nicht so oft vor, aber wer jetzt in der Vorweihnachtszeit noch eine Geschenkidee braucht und jemanden kennt, den man nicht mag … der sollte einmal über einen der folgenden zehn Gegenstände philosophieren: eine Art Worst-Auslese von Merch-Ladenhütern … die teilweise derart bizarr daherkommen, dass wir aus Fürsorge unserer Leserschaft gegenüber lieber auf Abbildungen an dieser Stelle verzichten.

* Das „Monday Nitro“ - Parfüm

Wenn man den fröhlich trällernden Doofen aus den 90ern Glauben schenken darf, sagt „Mief!“ ja über den Charakter gar nichts aus. Duftwässerchen stehen augen- bzw. nasenscheinlich nicht wirklich jedem, weshalb die Palette weit reicht. Wie genau sich das Odeur des Aftershaves der WCW - Flaggshow dabei zusammensetzt konnte bislang nicht in Erfahrung gebracht werden … und gehört vermutlich unter Verschlusssache: die vereinzelten Benotungen dieser Serie waren zumindest nicht besonders - und stuften es noch eine Spur schlimmer ein als der Stamford-Versuch, mit einem „Attitude“-Duft dereinst gleichfalls bei Douglas ins Regal zu kommen. Da bleibt man doch besser bei der renommierten Qualität. Zumindest einen Slogan hätte man für das Nitro-Toilettenwasser damals gehabt: „Nimm mich jetzt auch wenn ich stinke, denn sonst sag ich winke-winke….

* Der „Ultimate Warrior“ - Comic

Normalerweise dürften die berühmten Sprachblasen - Bildchen in ihrem Stammland, wo sie zum Kulturgut gehören, stets ein Selbstläufer sein. Dass dies mit dem Pseudo-Biopic des Ultimate Warrior nicht wirklich klappte, sollte bezeichnend für die Qualität sein. Allein das, was man optisch davon im Netz findet, erstickt die Lesefreude bereits im Vorfeld … denn der gute James Hellwig ließ sich in der heroischen Darstellung von seiner Ringpräsenz inspirieren und dies dann auch noch potenzieren. Was letztlich herauskam erinnert an einen fanta-farbenen Hulk mit Anabolikamissbrauch, dem vermutlich der Großteil an Therapiesitzungen fehlen dürfte. Dazu: 0815 - Stories und Fachtermini aus dem Phrasenland der Fantasy. Quasi eine „One Warrior Nation“ - nur dass es die gab und sie vermutlich vergleichsweise noch unterhaltsamer war (was etwas heißen will …).

* Stylische Haar-Attrappen

Man macht als Fan in manchen Fällen einiges, um seinem geliebten Original optisch nahezukommen. Da sind Muscle-Shirts, Caps oder Tattoos Marke Edding noch das Rudimentärste. Damit aber beispielsweise die Anhänger von Daniel Bryan und Eric Young nicht immer ihre Katze rasieren und sich die Schur mit Uhu-Alleskleber ans Kinn klatschen müssen, um den Bart-Men täuschend ähnlich zu sehen, hat die WWE auch hier reagiert … und plastinine Bart-Attrappen auf den Markt geworfen.
Als Gag ganz neckisch, im täglichen Leben allerdings recht unpraktisch, da man bei der Größe Original-Standard nur vermuten kann, das der eigene Mund dann auch wirklich in der Aussparung hängt. Getoppt wird das Ganze dann nur noch durch knallrote schnittlauch-ähnliche Sheamus-Toupets … mit denen man dann allerdings nur als Assistent in der Muppet Show anfangen könnte. Da stehen einem sprichwörtlich die Haare zu Berge.

* „Demonic Superstars“ - Actionfiguren

Gleiches Spiel wie bei den Comics: auch Actionfiguren gehören in den USA zum Sammelstandard - eventuell inzwischen von Handys und sonstigem digitalen Gedöns abgelöst. Gerade die WWE/F hat sich daran über die Jahre stets eine goldene Nase verdient. Was die Company aber Ende der 1990er geritten hat, einen einmaligen Abstecher in die Horror- und Fantasyschiene zu wagen, bleibt bis heute ein Rätsel. Nicht dass es keine entsprechenden zu verwurstenden Charakter gegeben hätte, nein: der Undertaker, Kane oder Gangrel zum Beispiel waren eine dankbare Steilvorlage. Der Schöpfer der „Demonic Actionfiguren“ hat es dann aber scheinbar übertrieben und den Fanartikeln-Ständen der Welt einen feuchten Traum der Marke Mary Shelley beschert: einen Steve Austin in der Optik eines Star Trek - Borg mag ja noch recht originell sein, aber Christian, Kane & Edge würden mit derart verformten Händen und Köpfen jedem Zombiefilmer die Tränen in die Augen treiben. Die Lachtränen wohlgemerkt …

* Halloween Sting - Masken

Masken gehören zum Wrestling wie das Salz in die Suppe - zumindest in Mexiko und Japan wird einem da niemand widersprechen. In den Vereinigten Staaten hingegen wird ihnen im Höchstfall eine hohe Randerscheinung zuteil. Berühmte Maskenträger wie Kane, Rey Mysterio oder der Patriot haben bei ihrer Berühmtheit dabei den Nimbus ausgenutzt, dass die Gesichtsverdeckungen mal was anderes sind. Klar wie Kloßbrühe dass sich so etwas auch sicher gut vermarkten lässt. Dem wollen wir hier nicht entgegenreden, nur … wenn die Maske originär eher ein Make Up ist, zusätzlich stilisierte Hals- und Kopfhaut noch dranpappen und das Ganze das schröckliche Design einer Serienmörder - Vermummung hat, dann raten wir eher zu einem Luchador - Präsent. Ohne dem guten Sting zu nahe treten zu wollen - aber das hat er nicht verdient, so vergleichsweise Sch**** dargestellt zu werden.

* Wrestlingshirts und andere Katastrophen

Der vergleichsweise einfachste Weg den Schulterschluss mit seinem Ringidol zu zeigen dürfte immer noch der Kauf eines T-Shirts mit entsprechendem Aufdruck sein. Da kann man eigentlich nichts falsch machen … es sei denn natürlich, man nimmt entweder die falsche Größe, die falsche Zielgruppe oder schlicht das falsche Motiv. Und davon gibt es leider genügend Beispiele zum Beleg. Sei es der schlecht gezeichnete Brahma Bull beim Verzehr einer Poontang Pie, die optisch eher an etwas aus anderen Körperöffnungen erinnert, über ein APA - Shirt mit einer ungewollt homophil-doppeldeutigen Aufforderung bis hin zu John Morrisons Affenshirt und der bizarren Catchphrase, dass man das Essen anderer Leute verspeisen werde. Das alles dürfte aber nix gegen das inzwischen legendäre Sin Cara - Shirt mit dem Phallus-Suchbild sein, dass man glücklicherweise sehr rasch aus dem Verkehr zog. Aber andererseits: im Zusammenspiel mit dem Test - Shirt damals sicher eine Ergänzung … denn schließlich fehlt ja etwas, wenn da steht „I am a testicle“ …

* Der John Cena - Nussknacker

Nein, es sollte wirklich keine Actionfigur des Chain Gang Soldier sein, obwohl dies manche Fans spitzbübisch behaupteten. Die ganz Zynischen könnten darauf verweisen, dass das nicht stimme: die Sprachgestik zwar schon, dafür wären die restlichen  Körpergebaren zu hektisch. Aber mal Scherz beiseit - dieses vorweihnachtliche Stück Schnittkunst ist ein zweischneidiges Schwert. In Deutschland  könnte es als Erzgebirgs-Evergreen neben den Adventskranz gehören. Die Frage bleibt: was hat das mit den USA und vor allem mit Cena zu tun? Derartige Kameraden stellt man sich soweit bekannt in Übersee eher selten über die Kamine. Und äußerlich betrachtet … weist außer einem Aufdruck sowie weitgehend des Holzhütchens nichts darauf hin, dass der Knacker an den guten Felix Anthony erinnern soll. Eher noch an Jeff Jarrett und seine „Slap Nuts“ seinerzeit. Aber „Crack Nuts“?! Könnte eher zum Wahlspruch der Divas werden.

* Stone Cold junior

Steve Austin ist mit seinem „Stone Cold“ - Gimmick ein wahrer Meilenstein gelungen: nicht nur prägte er eine Ära, auch wurde dementsprechend ähnlich einer Midas-Berührung (nahezu) alles zu Gold. Ein Erfolgsgarant sondergleichen … allerdings fragt sich der Autor bis heute, was die tiefere Bedeutung hinter einer Babypuppe im Look der Rattlesnake wohl sein mag. Das weibliche Groupies schon mal üben können, sollten sie mal Mrs. Austin werden und in den Genuss ehelicher Pflichten nebst plärrender Resultate kommen? Oder doch eher ein Feldversuch, die Teenie-Girl - Vertreter der Barbie- und Baby Born - Generation für sich zu gewinnen? Und die Moral von der Geschicht - man weiß es nicht … vermutlich hatte da jemand beim Anblick des recht lustigen WWE-Spots von damals, der in der Neugeborenen-Station spielte, eine Eingebung. In dem Fall aber eine recht Bizarre …

* Hallo, ich bin die Seife

Ich bin ehrlich - und musste erstmal intensiver nachschauen, dass Titan Sports so was wirklich mal in den Handel gebracht hat. Was eher nach Scherzartikelladen oder den verkappten Auswüchsen japanischer Skurril-Kultur ausschaut, gab es tatsächlich: edel verpackt in einer Championgürtel-Hülle aus Plastik dröhnten bei sofortigem Wasserkontakt wahlweise die Laute von Steve Austin oder The Rock aus dem Stück Reinigungsmittel und verkündeten einem, dass man rieche und dem entsprechend Abhilfe schaffen solle. Richtig trashig wird es aber erst, wenn die Seife „Wash your ass“ befielt … denn wenn man ein bisschen um die Ecke denkt und den Hygieneartikel mit einer hypothetischen Eselsbrücke zu Gefängnisduschen versieht, bekommt so ein Satz eine ganz andere Bedeutung.  Und selbst wenn nicht: für den selbigen ist zumindest die Idee.

* Gebt mir ein V, gebt mir ein I …

Und als würde man meinen, es gehe nicht niveau- und geschmackloser … wird noch einer draufgesetzt. Kaum zu glauben, aber die Titan Company hat doch tatsächlich vor gut fünfzehn Jahren ein Katie Vick - Cheerleader - Outfit auf den Markt geworfen. An und für sich nichts Schlechtes und optisch neben einer gewissen konservativen Langeweile auch kleidsam. Das gilt aber nur für die, welche den Hintergrund nicht kennen. Alle anderen werden sich beim Anblick des Rock-Pullover-Arrangements an den denkwürdig schlechten Angle seinerzeit erinnern: genau dies waren die Sachen, welche eine gewisse Katie Vick trug … und die soll laut Triple H in einem von Kane verschuldeten Unfall umgekommen sein. Da ging es dann noch mit dem MacGuffin, doch die Story wurde immer absurder und ekliger … und um es kurz zu machen: Schuldfragen wechselten sich mit Aktionen ab, die zu Katies (zumindest im Deutschen doppeldeutigen) Nachnamen passten. Aber zu (nekro-) viel will ich da jetzt dazu nicht ausführen. Fakt ist: ein Lowlight an kreativen Schreiberergüssen sondergleichen. Das dann auch noch mittels Merchandise auszuschlachten ist im Grunde unfassbar. Zum Glück kann man eines sagen: das Weiße darauf … sind Unterschriften und zum Glück nicht das, was Ariel oder der Weiße Riese mutmaßlich nicht mal rausbekommen würden.

Man kann allerdings sagen, dass diese Ausrutscher eher selten vorkommen. Zulegen würde ich sie mir beileibe nicht. Eher andere Dinge …


… weshalb ich die Rubrik mit ein wenig anderem Spekulatius beende. Hatten wir bislang reale Merchandise-Artikel, die keiner wollte kredenze ich zum runden Abschluss nun fiktive Merch-Favs, die ich mir (und vermutlich auch andere sich) zulegen würde(n).

Platz 3: Die - DVD - Box „Thank you, Vince“

Und dies in der „High Definition“ - „Grapefruits“ - Edition. Ein gut vierstündiger Abend mit packenden Matches, Interviews, Videos und Anekdoten. Alles entstanden im August 2005 anlässlich Vince McMahons 60. Geburtstag und seines gleichzeitigen Abschieds von der Company-Bühne.

Platz 2: Der Original „WWE - Gluck auf“ - Fanschal

Und dies mit allen Unterschriften der Aktiven, die anno 2012 beim „SummerSlam“ auf Schalke dabei waren. 20 Jahre nach Wembley machte es die Company erneut möglich und veranstaltete live über den Teich.

Platz 1: Das Jubiläums Tour - Autogramm von Owen Hart

Planmäßig zum 25-jährigen Bestehen seiner Ringkarriere machte der King of Harts seine Ankündigungen wahr, ging nach Auslaufen seines WWE-Vertrags nochmals auf große Welt-Abschied-Tournee mit Gastspielen bei verschiedenen Ligen … und machte dabei auch noch einmal in Deutschland halt.


Tja, was meint ihr? Wer würde was am Ehesten kaufen?

Bericht & Bewertung: NXT TakeOver: War Games

19 November, 2017

Da ich gerade erst Examen gemacht habe, habe ich noch nicht alles aufgeholt. Seht mir also nach, wenn ich gerade nicht auf die Story-Entwicklungen eingehen kann.

Nach dem WWE Intro und dem Trailer geht die Show los. Die beiden Ringe stehen übrigens bereits von Anfang an parat.

Kassius Ohno vs. Lars Sullivan
Sullivan nimmt Ohno in der Ringecke auseinander, aber der hält mit Ellenbogenstößen dagegen. Sulliven no-sellt eine Clothesline und rennt Ohno mit einem Shoulder Block um, bevor er ihn aus dem Ring schmeißt. Dort verpasst er ihm ein Flying Shoulder Tackle vom Apron. Zurück im Ring zeigt Ohno ein Big Boot und einen Enzuigiri, wird aber direkt nach einem Kip Up von einer Clothesline niedergemäht. Ohno zeigt ein weiteres Big Boot, rennt aber in einen Pop Up Powerslam bis zwei. Ohno weicht jedoch dem Diving Headbutt aus und haut Sullivan ein paar in die Fresse. Nach einer Clothesline in den Nacken folgt ein weiterer Big Boot bis zwei. Sullivan setzt sich auf und Ohno stiefelt ihn weiter zusammen, bevor er eine Senton auspackt, aber Sullivan kickt schon bei eins aus. Sullivan frisst einen Discus Elbow und beendet das Match unbeeindruckt mit dem Freak Accident (Waist Lift Sideslam).
Sieger via Pinfall: Lars Sullivan



Schiers Meinung: Sullivan ist wirklich ein überzeugender Barbar. Nicht alles schön anzusehen, aber gut als Zerstörungsmaschine gebookt. Schiers Wertung: 2,5 / 5




Tyler Bate, Mark Andrews, Trent Seven und Wolfgang werden im Publikum gezeigt, bevor die Undisputed Era Backstage bei William Regal zu sehen ist.

Ein Einspieler bewirbt das nächste Match.

Aleister Black vs. The Velveteen Dream
Warum nennt man einen Holländer eigentlich „Aleister Black“? Gut, ein Name à la „De zwarte Aleister“ würde wohl an seinem Image kratzen. Der Velveteen Dream trägt eine Hose mit seinem und Blacks Antlitz, erinnert ein wenig an Rick Rude. Nach dem erstem Lock Up richtet sich der Dream die Frisur und muss eine Clothesline einstecken. Black bearbeitet den Samttraumarm und lässt ihn nicht so richtig zum Zug kommen. Nach einer Snapmare setzt Black einen Front Facelock an, bis der Dream ihn in die Seile drückt. Black bearbeitet den Arm weiter und setzt einen Octopus Hold an. Bevor er Dream es ins Seil schafft, rollt Black ihn bis zwei ein und bearbeitet den Arm weiter. Der Dream setzt sich aber in einem Schlagabtausch durch, wird aber aus dem Ring geschmissen. Black will hinterher springen, schlägt aber einen Rückwärtssalto und setzt sich in den Schneidersitz. Der Dream lässt die Hüften kreisen, aber Black kümmert sich nicht darum. Also setzt sich der Dream ebenfalls in den Schneidersitz. Black krabbelt zu ihm hin und der Dream weicht zurück. Darauf folgt ein YES-Chant und Black zeigt zwei Arm Drags, doch der Dream zeigt einen Slingshot und eine Clothesline. Black kriegt ein paar Tritte ab und muss gegen den Turnbuckle. Der Dream setzt mit Schlägen nach und Black landet draußen. Der Dream deutet einen Dive an, springt aber auf den Apron und rollt sich rückwärts in den Ring. Dort setzt er zu einem Death Valley Driver an, aber Black blockt, doch der Dream legt mit einem Superkick bis zwei nach. Er serviert Black ordentlich Knüppelsuppe und zeigt einen Hangman's Neckbreaker bis zwei, bevor er einen Camel Clutch ansetzt. Black befreit sich und blockt eine weitere Aktion, aber der Dream bearbeitet ihn in den Seilen, bevor er ihn dort fesselt. Black tritt jedoch zu und befreit sich. Black bringt mehrere verschiedene Kicks ins Ziel und zeigt eine Springboard Moonsault Press bis zwei. Als er den Dream hochlupfen will, drückt ihn dieser aber in die Ringecke. Black gelingt ein Big Boot, muss aber den Death Valley Driver bis zwei einstecken. Der Dream will die Aktion vom Turnbuckle wiederholen, aber Black zieht ihm die Beine weg und zeigt einen harten Running Knee Strike bis zwei, aber der Dream hält mit einem Flipping Reverse (oder so) DDT dagegen, der aber nur bis zwei reicht, aber einen „This is awesome“-Chant nach sich zieht. Er steigt nach oben und lässt die Hüften kreisen, fliegt aber ins ausgestreckte Bein und verheddert sich selbst in den Seilen. Das nutzt Black zu einem Running Big Boot, läuft aber in einen Superkick, hält aber sofort mit einem High Knee Lift dagegen. Black beendet das Match darauf mit der Black Mass. Black greift sich darauf ein Mikrophon und sagt: „Enjoy infamy, Velveteen Dream.“
Sieger via Pinfall: Aleister Black

Schiers Wertung: Wow, dieses Match war echt ein unerwarteter Showstealer. Das war echt richtig spannend und der Dream hat sich erstaunlich gut präsentiert. Von dem, was ich bislang von ihm gesehen habe (wie gesagt, ich habe gerade noch einige Defizite), war ich nicht wirklich überzeugt; bis jetzt schon oft genug gesehen. Aber nun hat er mein absolutes Wohlwollen. Schiers Wertung: 4,5 / 5

William Regal bespricht Backstage einige Dinge mit SANitY.

Asuka, Funaki und Finn Bálor sind im Publikum zu sehen.

Das Women’s Title Match wird in einem Einspieler beworben.

NXT Women's Championship (Titel vakant)
Nikki Cross vs. Kairi Sane vs. Peyton Royce (w/ Billie Kay) vs. Ember Moon
Alle kloppen sich und Moon latscht Cross mit einem Single Leg Dropkick weg. Royce mus seine Headscissors von ihr einstecken. Alle teilen munter gegeneinander aus und Sane und Moon verbleiben im Ring. Moon springt mit einem Plancha nach draußen auf Cross und Sane erwischt Royce mit einem Flying Forearm vom Apron, bevor Moon sie beide mit einem tiefen Topé niederreißt. Cross schnappt sich Moon, aber wird von ihr auf den Hallenboden gepowerbombt. Zurück im Ring muss Moon Kloppe von Sane einstecken. Nach einem Spear in der Ringecke schaltet sich aber Royce ein und zwingt Sane in eine Modified Tarantula. Moon tritt Royce allerdings ins Gesicht und schmeißt sie raus. Sane rollt Moon bis zwei ein und erwischt Royce mit einem Spear, bevor sie Moon mit einer Spinning Back Fist umhaut. Moon attackiert Sane, als sie auf den Turnbuckle steigt und setzt zum Superplex an, aber Royce macht mit einem German Suplex gegen Moon den Tower of Doom perfekt. Sie covert beide Gegnerinnen bis zwei. Cross schaltet sich mit einem Diving Crossbody gegen alle drei Gegnerinnen ein, bevor sie Moon in der Ringecke verkloppt. Sie klemmt Sane in den Tree of Woe und tritt sie zusammen. Sie schmeißt Royce raus und verpasst Sane den Fisherman Neckbreaker, aber Moon unterbricht das Cover. Moon fährt einen Bicycle Kick aus und geht auf den Aproon, aber Cross fängt sie mit einem Elevated Swinging Neckbreaker ab. Royce schaltet sich mit einem Fisherman Suplex gegen Cross ein, aber Sale unterbricht das Cover und wirft Royce mit einem Alabama Slam auf Cross. Mit dem Insane Elbow erwischt sie beide, aber Moon hat was dagegen. Moon klettert hoch, aber Royce zieht ihr die Beine weg. Sie attackiert Sane draußen und will sich um Cross kümmern, aber Moon erwischt beide mit dem Eclipse und fährt den 3-Count gegen Cross ein. Nach dem Match überreicht Asuka ihr den Titel und umarmt sie.
Siegerin via Pinfall und neue NXT Women's Championesse: Ember Moon

Schiers Wertung: Ich gönne es Ember Moon total. Sie hat wirklich immer eine großartige Leistung im Ring abgeliefert und hat einfach momentan den besten Finisher in der ganzen WWE. Das Match war mir nun leider ein wenig zu chaotisch und ein wenig zu kurz, aber unterhaltsam war's trotzdem. Schiers Wertung: 3 / 5

William Regal unterhält sich Backstage mit den Authors of Pain.

Kevin Owens und Samoa Joe werden im Publikum gezeigt.

NXT Championship
Andrade „Cien“ Almas (w/ Selina Vega) vs. Drew McIntyre
Beide beginnen im Lock Up und McIntyre drückt Almas in die Ringecke. Dieser kommt mit einem harten Slap zurück und setzt einen Headlock an, rennt aber in einen Shoulder Block. McIntyre tritt Almas in der Luft ins Gesicht, muss aber einen Jawbreaker einstecken. Almas posiert in den Seilen, aber der Schotte latscht ihn aus dem Ring. Almas sichert sich die Vorteile und tritt seinen Gegner von innen. Vega will sich mit einer Hurricanrana gegen McIntyre einschalten, doch dieser blockt und entgeht ebenfalls einem Topé. Zurück im Ring rennt der Champion allerdings gegen den Ringpfosten und Almas setzt mit einem Backbreaker und einem Sideslam bis zwei nach, bevor er einen Armbar in den Seilen ansetzt. Nach dem 4-Count covert er bis zwei, bevor er mit einem weiteren Armhebel weitermacht. McIntyre konert seinen Gegner mit einem Release Vertical Suplex aus und setzt mit Clotheslines nach. Nach einem Overhead Belly to Belly Suplex und einem Diving Axe Handle verpasst er Almas das Celtic Cross bis zwei. Almas kontert den Claymoder mit einem Dropkick, aber der Champion weicht den Double Knees aus, doch Almas gelingt der Tornado Inverted DDT bis zwei. McIntyre blockt den Hammerlock DDT und eine Reverse Hurricanrana, die er mit einem Reverse Alabama Slam bis zwei kontert. Als McIntyre nach oben steigt, latscht der Herausforderer ihn mit einem Springboard Dropkick aus dem Ring. Mit einer Hurricanrana befördert er ihn mit dem Kopf voran gegen den Ringpfosten und springt mit einem Diving Moonsault vom dritten Seil nach draußen. Im Ring covert er bis zwei. McIntyre versucht sich darauf an einem Superplex, doch Almas kontert mit einem Tree of Woe Stomp, gefolgt von den Double Knees bis zwei. McIntyre kontert einen Enzuigiri mit einer Powerbomb, doch der Herausforderer kickt aus. Beide liefern sich einen Schlagabtausch und McIntyre zeigt den Future Shock DDT bis zwei. Almas blockt ein Celtic Cross vom zweiten Seil und zeigt die Double Knees gegen McIntyres Hinterkopf, aber wieder nur bis zwei. Almas greift sich den Titelgürtel, was den Ringrichter ablenkt, worauf Selina Vega eingreift und McIntyre eine Shortrana verpasst. Almas setzt mit dem Hammerlock DDT nach, aber McIntyre kickt aus. Dieser erwischt Almas mit dem Claymore, aber Vega legt das Bein des Herausforderers auf das Seil. Ein weiterer Claymore geht ins Leere bzw. mit der Familienplanung voran gegen das dritte Seil. Das nutzt Almas zu einem Elevated DDT bis drei.
Sieger via Pinfall und neuer NXT Champion: Andrade „Cien“ Almas

Schiers Wertung: Ok, das war tatsächlich unerwartet. Almas diente in letzter Zeit eher als Edeljobber und dass er jetzt der Topstar ist, ist schon ein krasser Schritt. Aber bei so relativ etablierten Namen wie Drew McIntyre ist es durchaus nachvollziehbar, sie nicht allzu lange an der Spitze zu lassen – ist ja immerhin ein Nachwuchsbrand. Das hatte durchaus ein paar coole Nearfalls am Ende. Etwas mehr Zeit hätte dem Match auch noch gut getan, aber dafür ist es ja auch nicht der Main Event. Schiers Wertung: 3,5 / 5

Ein Einspieler bewirbt die nächste WrestleMania. Sie wird in New Orleans stattfinden.

Ein weiterer Einspieler bewirbt die Survivor Series. Morgen Nacht bleib' ich auch wach.

Marmozets steuern mit „Play“ den Titelsong des heutigen Abends bei.

Schließlich bewirbt ein letzter Einspieler die Fehde zwischen der Undisputed Era, SANitY und den Authors of Pain und Roderick Strong.

Dustin Rhodes und Arn Anderson (der laut den Kommentatoren an 18 War Games Matches beteiligt war) werden im Publikum gezeigt.

Non Title Match
War Games Match
SANitY (Eric Young, Alexander Wolfe & Killian Dain) vs. The Undisputed Era (Kyle O'Reilly, Bobby Fish & Adam Cole) vs. The Authors of Pain (Akam & Rezar w/ Paul Ellering) & Roderick Strong
Ich habe noch nie ein War Games Match gesehen und bin mir nicht ganz sicher, ob ich die Regeln verstanden habe. Offenbar beginnt jeweils ein Teammitglied, während die anderen beiden in einen Haikäfig eingesperrt werden. Nach einem Zeitintervall von fünf Minuten wird ein zufälliges Team aus dem Käfig entlassen und darf mitmischen, was dem eigenen Team einen vorübergehenden 3vs1vs1-Vorteil gibt. Danach dauert es drei Minuten, bis das nächste Team ins Geschehen eingreifen darf. Der Kampf findet in einem Doppelring statt, über dem sich ein großer Käfig befindet. Man kann das Match erst gewinnen, wenn alle Teammitglieder im Ring sind. Verlässt man den Käfig, hat das eigene Team verloren.
Young, Cole und Strong beginnen. Strong und Young arbeiten zunächst gegen Cole zusammen, aber diese Zusammenarbeit ist nur von kurzer Dauer und alle hauen sich die Hucke voll. Strong verpasst Young einen Backbreaker und kontert einen Dropkick Coles mit einem Catapult, aber dieser blockt ebenfalls. Alle klettern am Käfig hoch, aber Cole zieht seinen Gegnern die Beine weg und die beiden landen mit den Familienjuwelen auf dem Seil. Cole schmeißt Strong auf die Verbindung der beiden Ringe und verpasst Young einen Fireman's Carry Neckbreaker. Er kloppt darauf im anderen Ring auf Strong ein und holt Young ebenfalls hinzu. Strong kriegt einen Snap Suplex von Cole ab, gefolgt von einem Neckbreaker. Young muss ebenfalls einen solchen einstecken. Strong hält allerdings mit einer Clothesline gegen Cole dagegen und choppt auf beide Gegner ein. Die ersten fünf Minuten laufen ab und die Undisputed Era komplettiert sich. Young und Strong beziehen ordentlich Kloppe. Strong muss einen Wheelbarrow Suplex einstecken und O'Reilly und Cole arbeiten gegen Young zusammen. Strong wird von allen dreien gegen den Käfig gesandwicht, aber die Authors of Pain dürfen nun ebenfalls rein. Die Undisputed Era will die Tür zuhalten, kriegen aber die Tür in die Fresse. Akam und Rezar nehmen alles auseinander und Akam schmeißt Cole über beide Ringseile in den anderen Ring. Mit einem Double Hip Toss werfen Akam und Rezar ihren Partner gegen alle Gegner, bevor sie weiter alles plattmachen. Sie hängen Young und Cole in den Tree of Woe, bevor sie O'Reilly und Fish mit einem Fireman's Carry Driver dagegen schmeißen. Nun dürfen allerdings auch Alexander Wolfe und Killian Dain rein und das Match geht offiziell los. Wolfe bringt ein Tonfa mit und haut kräftig drauf. Dain schmeißt ein paar Waffen in den Ring und Wolfe und Young verkloppen ihre Gegner mit Stuhlschlägen. Schließlich bringt Dain noch ein paar Tische mit rein. Wolfe verpasst O'Reilly einen German Suplex und wirft ihn mit einem Bodyslam auf eine Mülltonne. Nun endlich betritt auch Dain den Ring, schließt die Tür ab und schluckt den Schlüssel herunter. Dain legt sich mit Akam und Rezar an und macht sie mit einem Corner Splash platt, bevor er mit einem Senton Dropkick beiden zusetzt. Dain räumt mit einem Diving Crossbody das ganze Feld ab und covert unerfolgreich. Cole will Dain mit einem Kendo Stick hauen, doch dieser blockt, wird aber direkt von Bobby Fish umgetreten. Dain blockt einen Sunset Flip und wirft Cole mit einem Michinoku Driver auf Fish. O'Reilly muss gegen den Käfig und zeigt eine Kombination aus Samoan Drop und Fallaway Slam gegen O'Reilly und Strong. Er kloppt sich mit Rezar und legt ihn mit einem Crossbody flach. Akam plättet ihn allerdings mit einem Powerslam, doch Strong unterbricht das Cover. O'Reilly verpasst Akam einen Tornado DDT und ich habe gerade keine Ahnung, wer was gegen wen zeigt. Fish und O'Reilly arbeiten gegen Dain zusammen. Wolfe hilft seinem Partner, aber O'Reilly haut ihn um. Er wickelt eine Kette mehrfach um Wolfes Arm, bevor er den Armageddon ansetz, aber das Cover wird von Young unterbrochen. Fish legt mit einem Diving Moonsault gegen Young nach und alle sind total kaputt. Akam und Rezar zeigen darauf den Super Collider gegen Cole und Fish, wobei Dain auch zerquetscht wird. Young unterbricht wieder das Cover und wehrt sich gegen beide. Mit einem Death Valley Driver schmeißt er Rezar auf Akam, aber Strong unterbricht das Cover. Strong verpasst Cole einen Double Knee Backbreaker. Es setzt Backbreaker für mehrere Gegner und Strong verpasst Dain einen Olympic Slam, aber Cole unterbricht das Cover. Young, Cole und Strong kloppen sich darauf auf zwei benachbarten Turnbuckles, worauf auf beiden Seiten ein Tower-of-Doom-Spot gezeigt wird. Adam Cole bleibt allerdings als einziger unangetastet. Akam und Rezar stehen wieder und ziehen Cole mit der Auaauaregion auf das dritte Seil. Sie stellen zwei Tische auf und klettern zu Cole nach oben, der allerdings auf den Käfigrand klettert. Währenddessen schmeißt Alexander Wolfe Rezar mit einem Super German Suplex durch die beiden Tische und Young verpasst Akam den Wheelbarrow Neckbreaker. Cole krebst oben auf dem Käfig herum, während O'Reilly Dain verkloppen will, doch nach einer Clothesline ist Ruhe. Dain platziert eine Mülltonne vor O'Reilly und zeigt den Coast 2 Coast (Aaaalter). Adam Cole stellt sich auf dem Käfigrand auf, aber Roderick Strong klettert ihm nach und schmeißt ihn mit einem Superplex in den Ring auf die versammelte Mannschaft. Irgendwer covert irgendwen bis zwei (ernsthaft, keine Ahnung). Dain und Akam kloppen sich zwischen sich zwischen den Ringen und die Authors of Pain verpassen ihm das Last Chapter. O'Reilly und Fish arbeiten gegen Rezar zusammen, der eine Total Elimination einstecken muss. Wolfe und Young verpassen Fish eine Kombination aus Side Suplex und Neckbreaker, aber Strong verpasst Wolfe einen Twisting Side Suplex. Strong schmeißt Cole gegen den Käfig, Young schmeißt Strong gegen den Käfig und Cole haut Young mit einem Kendo Stick um. Young schnappt sich einen Stuhl, aber Cole verpasst ihm damit den Shining Wizard zum Sieg.
Sieger via Pinfall: The Undisputed Era

Schiers Meinung: Ok, ich habe in meinem Leben noch nie ein War Games Match gesehen und bin auch nicht wirklich Fan dieses Formats. Im Wesentlichen war das Ganze ein Massenbrawl mit einigen netten Spots; insbesondere der Coast 2 Coast von Killian Dain hat mich sehr überrascht. Ich hatte echt Schwierigkeiten, der Action zu folgen - aber es gab Action, und zwar jede Menge davon, was man von vielen anderen Massenbrawls nicht behaupten kann. Dieses Match war auf jeden Fall um längen besser als diese unsäglichen Six Men Tag Team Matches, die die WWE einem immer wieder vorsetzt. Ich hoffe nur, dass es bei diesem einen Mal bleibt, sonst wird dieses Format sehr schnell den Glanz verlieren. Schiers Wertung: 4 / 5 – Gesamt: 3,5 / 5

Viva la Raza! Die zehn besten Matches von Eddie Guerrero

09 Oktober, 2017

Am heutigen Montag, dem 9. Oktober 2017, hätte der gute wie legendäre Eduardo Gory Guerrero Llanes, den meisten besser bekannt als Eddie Guerrero, das halbe Jahrhundert vollgemacht und wäre 50 Jahre alt geworden. „Hoch die Tassen!“ kann man da nur sagen, wenn… ja, wenn das Wörtchen wenn nicht wäre…

NikNews #2: Nach den War Games: WWE reaktiviert Judy Bagwell on a pole Match

07 Oktober, 2017

Die WWE schwimmt momentan auf der WCW-Nostalgiewelle: Der Starrcade-PPV kehrt zurück und nun will man bei NXT TakeOver: War Games noch einmal das gute, alte Doppelring-Käfigmatch veranstalten.

Dabei belässt es der Gewinner der legendären Monday Night Wars aber nicht. Wie nun zu hören ist, plant man, einige andere alte WCW-Geschosse und einige Relikte aus dem Warenlager wieder aufzufahren. Und da hat man neben dem zweiten War Games-Ring, Goldberg und Pat Pattersons Abendkleid nun ein weiteres Mittel gefunden, das zu WCW-Zeiten für Furore sorgte, nämlich Judy Bagwell.

Judy Bagwell, ihrerseits Mutter von Marcus Alexander „Buff“ Bagwell, war ihrerseits im Jahr 2000 auf einen Gabelstapler gefesselt worden, als ihr Sohn bei der Veranstaltung „New Blood Rising“ ein Judy Bagwell on a pole Match gegen Positively Kanyon bestritt. Dieses Match hat die Karriere aller drei nachhaltig beeinflusst und gilt bei vielen Kennern als eines der denkwürdigsten Matches der WCW-Geschichte.

„Warum also nicht?“ scheint man sich hinter den Kulissen der WWE gedacht zu haben. Wer allerdings dieses Match bestreiten wird, ist bislang noch nicht klar. Auf Anfrage sagte Vince McMahon: „Ich weiß noch nicht, wer, aber es wird auf irgendwen bei 205Live hinauslaufen. Da kann man eh am wenigsten kaputtmachen.“

WWE: War Games kehren bei NXT Takeover zurück

05 Oktober, 2017

NXT wird immer mehr zum Paradies für Wrestling-Fans, das die vermeintlich geltenden Regeln der WWE außer Kraft setzt. Für die kommende NXT-Großveranstaltung bringt die WWE eine Matchart zurück, die man nicht mehr in der WWE erwartet hätte: die War Games.

Das besondere Gimmick-Match der WCW mit zwei nebeneinander stehenden Ringen innerhalb eines gigantischen Käfigs wird Main Event des nächsten NXT-PPVs, der nun nicht mehr NXT Takeover: Houston, sondern NXT Takeover: WarGames heißt. Das kündigte NXT General Manager William Regal bei den vergangenen Tapings an.

Rückkehr der War Games ist eine Sensation

Neun Mann stehen demnach im Match am Samstag, 18. November, im Toyota Center von Houston (Texas): SAnitY (Eric Young, Killian Dain & Alexander Wolfe) vs. Roderick Strong & The Authors of Pain (Akam & Rezar) vs. The Undisputed Era (Adam Cole, Kyle O'Reilly & Bobby Fish). Ob es in dem Match um die NXT Tag Team Championship von SAnitY geht, ist noch unbekannt.

Die Rückkehr der War Games ist eine Sensation. Vor vier Jahren, vor Battleground 2013, hatte die WWE eigentlich schon einmal die Matchart zurückbringen wollen, entschied sich aber kurzfristig dagegen, berichtete Ex-WWE-Superstar Cody Rhodes mal. Dem Match zwischen The Shield, den Usos und den Rhodes Brothers wurde die Stipulation abgenommen, weil die Konstruktion zu viel Platz für zahlende Kundschaft blockiert hätte.

WCW-Nostalgie-Trip der WWE geht weiter

Mit dem Comeback der War Games geht der WCW-Nostalgie-Trip weiter. Erst vor zweieinhalb Wochen hatte die WWE angekündigt, dass Starrcade als Special-Event für SmackDown Live zurückkehrt. Die WWE versucht also 16 Jahre nach Ende der WCW, endlich Geld mit den Ideen der ehemaligen Konkurrenz zu machen. Nicht ausgeschlossen, dass noch weitere WCW-Label auf neue WWE-Produkte geklebt werden.

Das bisher letzte offizielle War Games Match fand bei WCW Fall Brawl 1998 statt. Damals standen sich das Team WCW (Diamond Dallas Page, Roddy Piper & The Warrior), das Team nWo Hollywood (Hollywood Hulk Hogan, Bret Hart & Stevie Ray) und das Team nWo Wolfpac (Kevin Nash, Sting & Lex Luger) gegenüber. Ein inoffizielles War Games Match fand noch im September 2000 bei WCW Monday Nitro statt.

WWE bringt Starrcade zurück – Folgen weitere WCW-Events?

18 September, 2017

Dass die WWE Special-Events mit den legendären Namen von WCW-Pay-per-Views schon in der sehr nahen Zukunft ins Programm nehmen könnte, hat „Pro Wrestling Sheet“ erst am Sonntag berichtet. Keine 24 Stunden später kommt die Meldung der WWE: Starrcade kehrt zurück!

Alex Wright wird WCW Cruiserweight Champion – Gold fürs German Wunderkind

29 Juli, 2017

Gut, dass Wrestling-Manöver neben einer technischen Bezeichnung oft noch eine Art Spitznamen haben. Ein Belly-to-back waist lock suplex etwa soll doch eigentlich eher den Nacken der Gegner wehtun als den Zungen der Kommentatoren oder Fans. German Suplex klingt doch eh viel runder. Und selten hat dieser einprägsamere Name besser gepasst als am 28. Juli 1997. Denn mit dem German Suplex feierte ein 22-jähriger Bayer den ersten Erfolg eines Deutschen in einer großen amerikanischen Wrestling-Promotion: Heute vor 20 Jahren gewann Alex Wright die WCW World Cruiserweight Championship.