WWE

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10. Dezember 2017
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Schlagwörter: WWE RIch Swann Verhaftung

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10. Dezember 2017

Ergebnisse zu WWE Hell in a Cell 2017

09 Oktober, 2017

Heute Nacht ist die Hölle wieder in der Zelle in der Little Caesar's Arena in Detroit, MI. Bei WWE Hell in a Cell 2017 lauten die Ergebnisse wiefolgt:

Kickoff-Match
Shelton Benjamin & Chad Gable besiegten The Hype Bros (Zack Ryder & Mojo Rawley) via Pinfall.
Gable pinnte Ryder nach einem Doomsday Device.

WWE SmackDown Tag Team Championship
Hell in a Cell Match
The Usos (Jimmy & Jey Uso) besiegten The New Day (c) (Xavier Woods & Big E w/ Kofi Kingston) via Pinfall - Titelwechsel!
Die Usos obsiegten in einem grandiosen Match nach einem doppelten Diving Big Splash auf Woods.

Randy Orton besiegte Rusev via Pinfall.
Orton gewann nach einem RKO outta nowhere.

WWE United States Championship
Baron Corbin besiegte Tye Dillinger und AJ Styles (c) via Pinfall - Titelwechsel!
Dillinger wurde nach seinem SmackDown-Sieg über Corbin noch kurzfristig hinzugefügt. Corbin staubte den Sieg nach einem Phenomenal Forearm gegen Dillinger ab.

WWE SmackDown Women's Championship
Charlotte besiegte Natalya (c) via Disqualifikation (kein Titelwechsel).
Natalya hatte irgendwann genug und attackierte Charlotte mit einem Stuhl.

WWE Championship
Jinder Mahal (c) (w/ Sunil & Samir Singh) besiegte Shinsuke Nakamura via Pinfall.
Mahal gewann nach dem Khallas.

Bobby Roode besiegte Dolph Ziggler via Pinfall.
Roode gewann nach einem Einroller mit Hose.

Hell in a Cell - Falls Count Anywhere Match
Kevin Owens besiegte Shane McMahon via Pinfall.
Owens gewann nach McMahons obligatorischem Sturz vom Zellendach - und wurde zuvor von Sami Zayn gerettet.

Zum ausführlichen Bericht der Show gelangt ihr auf diesem Wege.

Bericht & Bewertung: WWE Hell in a Cell 2017

09 Oktober, 2017

Kickoff-Match
The Hype Bros (Mojo Rawley & Zack Ryder) vs. Shelton Benjamin & Chad Gable
Gable und Rawley beginnen mit einer Rangelei. Benjamin kommt rein und bearbeitet Rawleys Arm. Gable übernimmt wider mit einer Schelle, bevor er den Arm weiter bearbeitet. Ein Einroller bringt einen 2-Count, aber Rawley rennt ihn mit einem Crossbody um. Nach einem Bodyslam wechselt er mit Ryder, der mit einem Slingshot Splash bis zwei reinspringt. Gable muss einen Facebuster fressen, weicht aber einem Dropkick aus und zeigt eine Kentucky Side Roll bis zwei. Benjamon übernimmt und nimmt Ryder in einen Headlock. Nach einem Shoulder Block kontern sich beide aus und fahren jeweils einen Nearfall ein. Benjamin deutet einen Handshake an und zeigt einen Spinebuster, bevor er Ryder aus dem Ring trampelt. Nach einer Pause zeigt Gable einen Northern Lights Suplex gegen Ryder bis zwei. Benjamin übernimmt mit einem Hammerlock. Ryder kloppt sich frei, kriegt aber einen High Angle Powerslam bis zwei ab. Nach einem Whip in die Ringecke kommt Gable wieder rein, doch Ryder überrascht ihn mit einem School Boy bis zwei. Gable haut ihn einfach um. Benjamin übernimmt wieder und drischt Ryder in der Ringecke zusammen. Ryder wehrt sich allerdings und zeigt einen Missile Dropkick, bevor auf beiden Seiten gewechselt wird. Rywley räumt mit Clotheslines auf, rennt aber nach einem Corner Splash ins ausgestreckte Bein, kann Gable aber dennoch einen Tilt-A-Whirl Sideslam verpassen. Er rennt ins Leere und Gable covert erneut bis zwei. Gable landet bei einem Diving Moonsault auf den Füßen, doch nach einem Belly to Belly Suplex gelingt der Move, aber Ryder unterbricht das Cover. Benjamin macht weiter und gemeinsam zeigen sie eine Kombination aus Side Suplex und Diving Elbow bis zwei. Rawley pounct Gable darauf weg und die Hype Bros wechseln. Benjamin wehrt sich gegen beide Gegner und legt Ryder mit dem Paydirt flach, aber Rawley ist zur Stelle. Gable wird eingewechselt und die beiden zeigen einen Doomsday Device zum Sieg.
Sieger via Pinfall: Shelton Benjamin & Chad Gable

Die Show beginnt standesgemäß mit dem Intro und dem Trailer.

WWE SmackDown Tag Team Championship
Hell in a Cell Match
The New Day © (Xavier Woods & Big E w/ Kofi Kingston) vs. The Usos (Jimmy & Jey Uso)
Ich entschuldige mich jetzt schon mal, wenn ich Jimmy und Jey wieder munter durcheinander schmeiße. Vor dem Match halten New Day ihre Promo. Nach einigem Trashtalk verlassen alle erstmal den Ring und jeder holt sich 'ne Waffe: Jimmy (?) und Woods haben einen Kendo Stick, Big E eine Kette und Jey einen Stuhl. Davon kann aber noch nicht so richtig Gebrauch gemacht werden. Jey wird aus dem Ring geschmissen, Jimmy kriegt einen Dropkick von Woods ab und Big E verpasst seinem Partner einen Wheelbarrow Slam auf diesen. Ein Spear durch die Seile gegen Jey geht aber daneben. Woods erwischt diesen mit einem Baseball Slide, aber Jimmy springt mit einem Top Rope Plancha drüber und Big E gelingt der Spear im zweiten Anlauf doch (keine Ahnung, gegen wen von den beiden). Woods haut mit Francesca der Posaune zu, die darauf kaputtgeht. Big E reicht ihm eine neue und an Jey haut Woods diese erneut kaputt. Big E reicht Woods eine Kuhglocke und auch die kriegt Jey ab. Das nächste Instrument ist ein Gong mit Klöppel, den Woods Jey ebenfalls überzieht. Jimmy unterbricht aber die Midnight Hour, indem er Woods einen Stuhl ins Gesicht schmeißt. Jey nutzt das zu einem Superkick gegen Big E bis zwei. Jimmy wirft Jey einen Kendo Stick zu, nimmt sich selbst zwei und die Usos kloppen die Dinger an Big Es Rücken kaputt. Synchron hauen sie mit zwei neuen Sticks drauf. Die Fans wollen aus irgendwelchen Gründen Tische. Jey drischt Xavier draußen in der Käfigecke zusammen und verpasst ihm den Rear Splash. Im Ring weicht Big E allerdings einem Schlag mit dem Kendo Stick aus und zeigt einen Belly to Belly Suplex gegen Jey, wird aber von Jimmy auf dem Apron abgefangen. Er schmeißt diesen gegen den Pfosten, doch dieser zeigt einen Superkick. Dennoch fängt Big E den Samoaner ab und wirft ihn mit einem Uranage Slam nach unten, den Woods mit einem Backbreaker verstärkt. Jey muss im Ring den UpUp DownDown einstecken, aber der reicht nicht. New Day schmeißen Jey raus und dort bezieht er Kloppe mit dem Kendo Stick. Dort fixieren sie Jey mit mehreren Sticks, die sie durch den Maschendraht stecken. Sie lassen einigen Trashtalk vom Stapel und kümmern sich um Jimmy, der mit dem Gesicht voran auf die Ringtreppe muss. Woods steigt auf das dritte Seil, aber Jey hat sich befreien können und kann seinen Partner retten. Jimmy verpasst Big E einen Enzuigiri, Jey nimmt ihn auf die Schultern und Jimmy wemmst ihn mit einem Topé gegen den Käfig. Im Ring muss Big E zwei Diving Big Splashes einstecken, aber das reicht nur bis zwei. Die Usos holen zwei Paar Handschellen in den Ring und wollen sie ihren beiden Gegnern anlegen. Bei Woods gelingt das und er wird an den Armen am Ringpfosten fixiert, darauf wird Knüppelsuppe serviert. Big E setzt sich aber im Ring gegen beide zur Wehr, wirft Jey aus dem Ring und verpasst Jimmy einen Belly to Belly Suplex. Jey muss draußen gegen die Käfigwand und matscht ihn noch einmal aus vollem Lauf gegen seinen Bruder. Er wirft Jey in den Ring und verpasst ihm das Big Ending bis zwei. Er kontert einen Superkick von Jey mit einem Stretch Muffler, aber die Usos lassen sofort mehrere Superkicks auf ihn los. Sie zeigen einen synchronen Diving Big Splash gegen Big E, aber Woods unterbricht das Cover. Die Usos sind aber schon wieder mit Kendo Sticks bewaffnet und Wodds muss sie fressen. Dieser steckt die aber weg und wehrt sich, aber da er immer noch in Handschellen liegt, kommt er nicht weit und kriegt im Full Nelson nochmal Kendostickschläge ab. Die Usos platzieren einen Stuhl auf ihm und beenden das Match mit dem synchronen Diving Big Splash.
Sieger via Pinfall und neue WWE SmackDown Tag Team Champions: The Usos

Schiers Wertung: This was awesome! Irgendwie habe ich immer noch diesen kleinen Schulterteufel, der mit bei Tag Team Matches im Hauptkader die Motivation rausreden will, aber dieses Match war richtig geil. Es hatte wirklich alles, was ein gutes Hell in a Cell-, ein gutes Tag Team- und zu guter Letzt auch ein gutes Match an sich braucht: Nearfalls, Spannung, Härte und innovative Momente. Mehrfach dachte ich „Dat war's, nett gemacht“, aber dann war's eben noch nicht fertig. Wenn ein Match es schafft, mich so für beide Teams mitfiebern zu lassen und es beiden zu gönnen. In letzter Zeit bin ich immer recht knauserig mit der Höchstwertung gewesen, aber jetzt haue ich sie mal wieder raus. Ansehen! Schiers Wertung: 5 / 5

Ein Einspieler bewirbt WWE 2k18.

Die Kommentatoren weisen darauf hin, dass Tye Dillinger in das Match um die WWE United States Championship ergänzt wurde. Dazu wird nun AJ Styles interviewt. Er lässt das übliche Geschwafel von wegen „Ich muss nicht gepinnt werden“ los, aber er werde das Beste aus der Situation machen.

Rusev vs. Randy Orton
Beide beginnen im Lock Up und der Bulgare zeigt einen Shoulder Block. Er blockt einen RKO und verlässt erstmal den Ring. Langsam kehrt er zurück und beide landen wieder im Lock Up. Er drückt Orton in die Ringecke und shoulderblockt und tritt ihn dort zu Klump. Orton kontert ihn mit einer Clothesline aus und zeigt den Garvin Stomp. Rusev blockt den Elevated DDT und schickt Orton vom Apron aus gegen die Absperrung. Draußen schmeißt er Orton mit einem Fallaway Slam gleich nochmal dagegen. Im Ring covert der Bulgare bis zwei und trampelt auf der Viper rum, bevor er ihn in einen Chinlock zwingt. Orton kämpft sich frei, rennt aber in einen Spinning Heel Kick und sammelt sich draußen. Dort kann er Rusev aber ausweichen und ihn mit einem Side Suplex auf die Absperrung schmeißen. Der Bulgare haut ihn aber einfach um. Im Ring covert er bis zwei. Rusev setzt mit Elbow Drops nach, knutscht bei einem Versuch zum Corner Splash aber den Ringpfosten. Beide liefern sich eine Klopperei und Orton lässt mehrere Clotheslines los. Rusev entgeht einem RKO, doch er muss einen Snap Powerslam bis zwei einstecken. Der Mann mit dem Arschgeweih blockt erneut den Elevated DDT und zeigt einen Fallaway Slam und einen Roundhouse Kick bis zwei. Draußen latscht er nochmal mit einem Running Superkick drauf und Orton liegt erstmal. Zurück im Ring setzt Rusev einen Diving Splash vom zweiten Seil ins Leere und Orton zieht den Elevated DDT durch. Er deutet den RKO an, als Rusev ihn mit dem Accolade überraschen will, aber Orton kontert mit dem obligatorischen RKO outta nowhere zum Sieg.
Sieger via Pinfall: Randy Orton

Schiers Meinung: Nach so einem Opener ist es natürlich schwer, da noch vernünftig abzuliefern. Und da war dieses Match ein ziemlicher Abkühler. Es war dann halt mal wieder eins von diesen Orton-Matches, die so belanglos dahinplätschern und dann irgendwann ganz überraschend via RKO beendet werden. So schon tausendmal gesehen. Schiers Wertung: 2,5 / 5

Ein Einspieler bewirbt TLC: Tables, Ladders & Chairs.

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Ein Einspieler zeigt noch einmal, wie Daniel Bryan Tye Dillinger zusätzlich in das Match um den US Title steckte. Dann tauschen die beiden nochmal ihre Catchphrases aus.

WWE United States Championship
Tye Dillinger vs. Baron Corbin vs. AJ Styles ©
Baron Corbin hat ein neues Entrance Theme. Hat er das schon länger? Ich kannte es noch nicht, bin aber auch gerade nicht so drin. Styles und Dillinger scheuchen Corbin erstmal raus, nehmen ihn aber dort auch gleich in die Zange. Corbin will in den Ring verduften, doch die beiden schnappen ihn und der Lone Wolf kriegt Haue. Er wird rausgeschmissen und Styles und Dilinger tauschen Einroller aus. Dillinger zeigt einen Side Russian Legsweep bis eins, rennt danach aber volles Rohr in einen Dropkick. Corbin zieht Styles aus dem Ring und haut ihn um. Im Ring kriegt er Haue von Dillinger, doch als dieser die 10 Punches zeigen will, zieht Corbin ihm die Beine weg und schmeißt ihn raus. Styles kriegt auch sein Fett von Corbin weg und Dillinger wird nochmal vom Apron gehauen. Corbin schmeißt Styles einmal quer durch den Ring, als sich Dillinger wieder einschaltet. Corbin setzt sich aber gegen beide zur Wehr, knallt Styles gegen Dillinger und lässt Styles unter dem ersten Seil gegen den Pfosten schlittern, bevor er auf Dillinger rumtrampelt. Dillinger kriegt Ellenbogen ab und Styles wird vom Apron gehauen. Dillinger rennt in einen Back Elbow. Corbin verlässt den Ring, aber Styles haut ihn mit dem Kopf voran gegen die Absperrung. Der Lone Wolf whipt ihn aber selbst nochmal hart dagegen. Im Ring blockt er einen Superkick Dllingers. Dieser tritt ihm nochmal vor die Brust, aber Corbin haut ihn einfach bis zwei um. Corbin zwingt die perfekte Zehn in einen Cobra Clutch. Styles will sich mit einem Springboard-Move einschalten, aber Corbin haut ihm in der Luft einen Uppercut rein. Corbin trampelt auf Dillinger rum und covert ihn bis zwei, bevor er ihn draußen entsorgt. Styles sucht nun seinerseits den Schlagabtausch mit dem Lone Wolf und haut ihn mit einer Clothesline um. Corbin blockt einen Fireman's Carry, muss aber einen Enzuigiri und einen Running Forearm einstecken. Styles will den Styles Clash zeigen, aber Corbin wirft ihn auf den Apron. Dort lässt Styles ihn aber nach draußen purzeln und gibt ihm ein Knie mit. Dillinger zeigt allerdings einen Back Body Drop gegen den Champion, gefolgt von den 10 Punches in der Ringecke. Er setzt Styles auf das dritte Seil und setzt nach einem Chop zum Superplex an, aber dieser zieht ihm die Beine weg. Dillinger hält mit einem Side Russian Leg Sweeb bis zwei dagegen und setzt zum Tye Breaker an, aber Styles kontert mit dem Ansatz zum Styles Clash. Beides gelingt nicht, aber der Calf Crusher gegen Dillinger sehr wohl. Corbin zieht Dillinger aus dem Ring, aber Styles springt mit dem Phenomenal Forearm nach draußen. Dort muss Styles allerdings dank Corbin gegen den Ringpfosten. Im Ring kontert Dillinger Corbin zweimal mit Einrollern bis zwei aus, muss aber die Deep Six einstecken. Corbin kontert den Phenomenal Forearm mit einem Chokeslam Backbreaker bis zwei. Nun tauschen alle Clotheslines in der Ringecke aus. Dillinger streckt Corbin mit einem Superkick nieder, aber Styles fällt Dillinger mit einem Pélé Kick. Dieser fällt auf Corbin und covert so zum 2-Count. Styles weicht Corbin aus und dieser rennt gegen den Ringpfosten. Das nutzt der Champion zum Springboard 450° Splash, aber Dillinger unterbricht das Cover. Dillinger choppt Styles, aber dieser tritt ihm gegen das Knie. Styles blockt den Tye Breaker und zeigt den Phenomenal Forearm, aber Corbin schmeißt ihn aus dem Ring und staubt den Sieg ab.
Sieger via Pinfall und neuer WWE United States Champion: Baron Corbin

Schiers Wertung: Das war glaube ich das beste Match, das ich bis jetzt von Corbin gesehen habe. Er ist einer der letzten Heels, die tatsächlich Heat ziehen wollen und das macht er auch ziemlich gut. Er wird gut als der große, böse Bully dargestellt und dieser Abstaubersieg passt auch ganz gut zu ihm. Ein paar mehr Nearfalls hätten es noch sein können, dann wäre das auch ein richtig, richtig cooles Match geworden. Schiers Wertung: 4 / 5

Werbung für More than Pink.

Ein Einspieler fasst die Fehde zum nächsten Match zusammen.

WWE SmackDown Women's Championship
Charlotte Flair vs. Natalya ©
Charlotte versucht sich an einem frühen Einroller. Auch ein zweiter bringt jedoch nur einen Nearfall. Beide versuchen sich an ihren Finishern, ebenfalls erfolglos. Natalya blockt eine Attacke ab und bearbeitet das linke Knie ihrer Gegnern mithilfe der Ringseile. Nach einer Dragon Screw hebelt Natalya das Knie und covert bis zwei. Die Titelverteidigerin bearbeitet das angeschlagene Bein weiter und covert erneut bis zwei. Charlotte kontert sie mit einem Ankle Lock aus, aber Natalya is sofort im Seil und zieht der Herausforderin mit einem Chop Block die Beine weg. Charlotte blockt einen Legbreaker, kriegt aber eine Discus Clothesline ab. Charlotte blockt den Sharpshooter und Natalya rennt ins ausgestreckte Bein. Sie kontert Natalya mit einem Backslide aus und zeigt mehrere Chops, gefolgt von einem Kopfstoß und einem Knee Drop. Nach einem Northern Lights Suplex steigt Charlotte nach oben, aber Natalya greift das Knie an und zeigt eine Powerbomb bis zwei. Die Königin zeigt einen Einroller bis zwei und Natalya rennt erneut ins ausgestreckte Bein. Die Championesse blockt den Leg Lock und schickt Charlotte nach draußen. Dort muss Flair mit dem Knie voran gegen die Ringtreppe. Zurück im Ring setzt Natalya den Sharpshooter an, aber Charlotte kontert und Natalya knallt mit dem Hinterkopf gegen den Turnbuckle. Charlotte steigt nach oben, aber Natalya verlässt den Ring. Dort gibt ihr die Herausforderin einen Tritt mit und springt vom dritten Seil mit einem Moonsault nach draußen. Darauf haut Natalya Charlotte mit einem Stuhl total kaputt und wird dafür disqualifiziert.
Siegerin via Disqualifikation: Charlotte Flair
Weiterhin WWE SmackDown Women's Championesse: Natalya

Schiers Wertung: Ein DQ-Finish? Ernsthaft? Ich dachte, das hätten wir hinter uns gelassen. So zieht man ein ohnehin schon ziemlich mittelprächtiges Match nur noch weiter runter. Schiers Wertung: 1,5 / 5

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Im Anschluss ist Talking Smack.

Es folgt eine Ausgabe der Fashion Files. Ich werde gar nicht erst versuchen, darzustellen, was da genau passiert.

WWE Championship
Shinsuke Nakamura vs. Jinder Mahal © (w/ Sunil & Samir Singh)
Mahal weicht einigen Kicks aus, deutet ein Kräftemessen an und tritt stattdessen selbst drauf. Er verdreht Nakamuras Arm, aber dieser kontert mit einem Ansatz zum Cross Armbreaker. Mahal ist schnell im Seil. Der Herausforderer macht sich über seinen gegner lustig und erwischt ihn mit einem Knee Drop, gefolgt von den Good Vibrations. Nach einem Enzuigiri fährt der Japaner einen Nearfall ein und es setzt weiter Kniestöße. Mahal sammelt sich draußen und haut Nakamura dort gegen den Ringpfosten und gegen die Absperrung. Im Ring bringt der Champion mehrere Knee Drops ins Ziel, bevor er einen Headlock ansetzt. Nakamura kriegt weiter Mahals Knie ab, bevor dieser einen Key Lock ansetzt. Nach einem harten Irish Whip gegen den Turnbuckle zeigt Mahal einmal mehr einen Knee Drop. Nakamura kämpft sich aus einem Headlock frei und zeigt einen Enzuigiri. Der Herausforderer setzt mit einem Running Single Leg Dropkick nach, gefolgt von mehreren Kicks gegen die Brust und einem High Knee Lift in der Ringecke bis zwei. Mahal blockt den Inverted Exploder, aber Nakamura schmeißt ihn raus und zeigt einen Baseball Slide. Der Japaner verkloppt die Singhs, bevor er Mahal auf dem Apron noch ein Knie mitgibt. Mit einem Guillotine Knee Drop kracht er aber schön auf den Hallenboden und Mahal covert nach einem Vertical Suplex und einem tiefen Dropkick bis zwei. Der Khallas soll folgen, aber Nakamura kontert mit einem Einroller bis zwei. Er setzt mit einem Flying High Knee Lift bis zwei. Die Singhs greifen ein, aber Nakamura schmeißt Mahal gegen einen der beiden und covert bis zwei, bevor er einen Facebuster zeigt und der Ringrichter die beiden des Rings verweist. Während dieser Ablenkung gelingt der Kinshasa, aber Mahal kann ins Seil greifen. Der Herausforderer will erneut seinen Finisher zeigen, aber Mahal haut ins Publikum ab. Nakamura holt ihn in den Ring zurück, aber Mahal haut ihm eine runter. Beide versuchen sich an ihren Finishern, aber der moderne Maharadscha hat mit dem Khallas das längere Ende für sich.
Sieger via Pinfall und weiterhin WWE Champion: Jinder Mahal

Schiers Wertung: Ok, ich geb's zu, Mahals Ausstrahlung beeindruckt mich immer mehr, seine Matches haben aber so überhaupt gar nichts Besonderes. Das ist alles so ein Throwback-to-the-Nineties-Stil, der irgendwie überholt wirkt. Das hat Nakamura auch nicht ausbügeln können. Schiers Wertung: 2,5 / 5

Ein Einspieler bewirbt das morgige RAW.

Kevin Owens wird interviewt, aber der interviewt lieber sich selbst und hypt sein Match gegen Shane McMahon.

Bobby Roode vs. Dolph Ziggler
Zigglers Musik wird nur angespielt und er kommt ohne Entrance zum Ring. Beide beginnen im Lock Up. Ziggler setzt einen Headlock an. Roode schmeißt ihn auf die Matte und post rum. Nach einem Drop Toe Hold setzt nun Roode einen Headlock an, aber Ziggler nimmt ihn in der Ringecke auseinander. Roode mäht ihn jedoch mit einer Clothesline nieder und trampelt Ziggler in der Ringecke zusammen. Ziggler rennt in einen Back Elbow und Roode covert nach einem Elbow Drop bis zwei, doch der Showoff hält mit einem Slingshot und einem Dropkick bis zwei dagegen. Ziggler würgt den Gloriösen mit den Seilen und zeigt einen Neckbreaker bis zwei, bevor er einen Key Lock ansetzt. Roode kommt frei, findet sich aber schnell in einem Sleeper Hold wieder. Er hängt da eine Weile drin rum, bis er sich mit einem Side Suplex befreit. Ziggler knutscht den Ringpfosten und beide liefern sich einen Schlagabtausch. Ziggler rennt ins ausgestreckte Bein und muss einen Blockbuster bis zwei einstecken. Roode setzt mit einem Uranage Slam bis zwei nach, aber Ziggler kontert den Glorious DDT mit einem Roll Up bis zwei, gefolgt vom Satellite DDT, ebenfalls bis zwei. Roode blockt den Zigzag, aber Ziggler setzt erneut den Sleeper Hold an. Roode kommt frei, muss aber einen Fameasser bis zwei einstecken. Roode kontert den Superkick mit einem Spinebuster, aber Ziggler kontert den Glorious DDT mit einem Einroller mit Hose bis zwei. Beide tauschen Roll Ups mit Hose aus und Roode kann Ziggler zum 3-Count unten halten. Bevor er aber zum Feiern kommt, zeigt Ziggler den Zigzag und lässt ihn zermatscht zurück.
Sieger via Pinfall: Bobby Roode

Schiers Meinung: Dolph Zigglers Momentum ist wieder total gekillt und er darf mal wieder als Edeljobber herhalten. Und jetzt eben in Roodes PPV-Debut. Das sollte anscheinend nicht allzu viel Aufmerksamkeit kriegen und das haben die beiden auch geschafft. Schiers Wertung: 2 / 5

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Ein Einspieler fasst die Fehde zum Main Event zusammen.

Hell in a Cell Match
Falls Count Anywhere
Shane McMahon vs. Kevin Owens
Genießen wir noch einmal Shane McMahons Anblick, es könnte das letzte Mal sein, dass wir ihn sehen. McMahon attackiert Owens bereits bei dessen Entrance, haut ihn gegen die Absperrung und haut ihm ein paar. Owens schmeißt McMahon gegen die Zelle, aber dieser kommt mit einer Springboard Clothesline über die Absperrung zurück. Owens kriegt noch einen Kick ab und zieht sich erstmal in die Zelle zurück. Shane tritt die Tür in Owens' Gesicht, die darauf abgeschlossen wird. Owens stößt McMahon darauf vom Apron gegen den Käfig und dann geht’s nochmal mit Schmackes dagegen. Owens reibt McMahons Gesicht vor seinen Kindern über den Maschendraht, trampelt auf ihm rum und schickt ihn gegen die Ringtreppe. Owens schnappt sich den unteren Teil der Treppe, muss aber ein paar Tritte einstecken. Beide liefern sich im Ring eine Klopperei. Owens setzt sich durch, tritt McMahon weiter kaputt, zeigt eine harte Clothesline und covert nach einer Senton bis zwei. KO verdrischt Shane weiter in der Ringecke und zeigt den Canonball. Owens trashtalkt zu Shanes Kindern in der ersten Reihe, doch bei einer Swanton Bomb zieht McMahon die Knie an. Er bringt ein paar Schläge durch, gefolgt von einem Junmping Back Elbow. Nach seiner tollen Beinarbeit zeigt Shane ein paar Schläge, gefolgt vom Float-Over DDT. Die Fans chanten vereinzelt „You still got it“, als Shane nach oben steigt und eine Shooting Star Press zeigt, die aber gehörig daneben geht. Owens hingegen zeigt einen gelingenden Frogsplash bis zwei. Die Pop Up Powerbomb kontert McMahon allerdings mit einem Triangle Choke. Owens rettet sich aus dem Ring, aber dort setzt McMahon en Griff erneut halbwegs an. KO matscht ihn allerdings mit einer Powerbomb auf die Ringtreppe und covert bis zwei. Owens fragt McMahon höhnisch, warum er ihn zwinge, dies mit ihm zu tun. Owens holt einen Tisch hervor und lehnt ihn gegen die Zellenwand. Er legt McMahon darauf, steigt auf den Apron und springt mit einem Canonball heran, McMahon weicht allerdings aus und KO kracht durch. Shane covert bis zwei, bevor er sich eine Tischhälfte schnappt und sie Owens zweimal überzieht. McMahon holt sich eine Mülltonne in den Ring, Owens kriegt nochmal die Tischhälfte ins Kreuz und McMahon hievt ihn in den Ring in eine Ringcke. Er drapiert die Mülltonne vor ihm und zieht den Coast 2 Coast durch, doch Owens erreicht einen Ropebreak. McMahon fordert einen Ringrichter auf, die Tür zu öffnen, doch als dieser sich weigert, holt er einen Bolzenschneider, mit dem er das Schloss aufbricht. Er haut nochmal mit der Mülltonne zu und Owens torkelt aus der Zelle. Auf der Rampe zeigt Owens einen Low Blow und einen DDT, bevor er McMahon mit der Familienplanung voran gegen die Kante der Zellentür schickt. Owens prügelt McMahon nach Belieben durch die Gegend und haut ihm den oberen Teil eines Kommentatorenpults ins Gesicht. Owens räumt das Pult ab, verpasst ihm eine Kopfnuss, steigt auf die Absperrung und blickt auf das Dach der Zelle. Er klettert die Zelle empor, schaut auf McMahon herunter, kann sich aber nicht dazu durchringen zu springen. McMahon steht auf und um es mit Corey Graves' Worten zu sagen: „Where the hell is Shane McMahon going?“ Wir wissen doch alle, dass das nicht gut ausgeht. Owens empfängt McMahon mit Schlägen, aber dieser hält dagegen und zieht sich hoch. Beide kloppen sich auf dem Zellendach und McMahon zeigt einen Side Russian Legsweep. Aaaalter, ich hab schwitzige Finger. Owens kriegt einen Bodyslam ab und die Fans chanten „This is awesome“. Naja, so würde ich's nicht nennen. McMahon zeigt einen Vertical Suplex, aber Owens erwischt ihn mit einem Superkick, gefolgt von einer Senton. Die Powerbomb soll folgen, aber McMahon kontert mit einem Tiefschlag. Beide liefern sich einen Schlagabtausch und Owens zeigt die Pop Up Powerbomb. Er will Shane runterwerfen, aber Shane blockt. Beide kloppen sich weiter, Shane rennt auf Owens zu, aber dieser fängt ihn ab und will runterklettern. Shane klettert hinterher und beide liefern sich einen Schlagabtausch auf der Querstrebe. Dann passiert was, was man nicht so gedacht hätte: McMahon gewinnt und Owens kracht durch das Pult – Holy Shit! Mehrere Ärzte sind zur Stelle und kümmern sich um KO. McMahon schnappt sich Owens und räumt das nächste Pult ab. Och nee, ich dachte, wir wären sicher. Er drapiert Owens darauf und wieder geht es für McMahon nach oben und das Unvermeidliche passiert: Er springt, aber er trifft nicht, da Sami Zayn Owens zur Seite gezogen hat. Nun sind mehrere Ärzte zur Stelle, aber Zayn zieht Owens noch über McMahon und der Ringrichter zählt, wenn auch widerwillig, den 3-Count durch.
Sieger via Pinfall: Kevin Owens

Schiers Meinung: Aaaalter. Ich weiß gerade gar nicht, wie ich das bewerten soll. Ich sitze jetzt hier schon seit mehreren Minuten regungslos rum und ringe um Worte. Krasser Scheiß. Ok, so eine Aktion von Shane McMahon war so ungefähr erwartbar. Ich war mir nicht sicher, ob er tatsächlich nochmal so einen Bump auspackt, aber dass er springt, war an diesem Match noch eines der entspannteren Elemente. Ok, ich glaube, es ist am Besten, wenn ich der Reihe nach vorgehe. Das Gefecht im Käfig war schon ziemlich cool. Shane'O'Mac hat so seine krassen und beeindruckenden Moves, die er dann so auspackt, aber sie sind jedes Mal sehenswert, eben weil er pro Jahr nur ein, zwei Matches bestreitet. Abgesehen davon wurde das auch ziemlich hart geführt, Owens hat sich auch in diesem Match nicht geschont. Als die Zelle dann aufging, dachte ich: „Ok, es passiert.“ Aber an dieser Stelle muss ich die schauspielerische Leistung von Kevin Owens loben. Als er oben auf der Zelle stand, habe ich wirklich am Bildschirm geklebt und hatte wie gesagt schwitzige Finger, weil er wirklich so wirkte, als würde er da jeden Moment runterspringen. Hat er zwar nicht getan, es aber mehrfach mehr als glaubwürdig angeteast. Und dann das Finish. Krass. Die Fehde zwischen Owens und Zayn war so ziemlich die heftigste der letzten Jahre und es war immer so eine Art dauerhafte Kabbelei, die auch niemals abgestanden wirkte. Und jetzt turnt Zayn nochmal zugunsten seines ehemals größten Rivalen. Das ist endlich wieder mal ein Turn, der auch wirklich mal was bedeutet (wie letztens Tommaso Ciampa, dann kommt aber erst mal eine ganze Weile nichts). Ich bin wirklich gespannt, wie das aufgelöst wird. Ich sehe hier für die Bewertung genau zwei Möglichkeiten, entweder gebe ich keine Wertung, weil es alles um diesen krassen Bump aufgebaut war, oder... Ach komm, egal, scheiß drauf. Schiers Wertung: 5 / 5 – Gesamt: 3,21 / 5