Maik Hanke

Maik Hanke

 

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Aus irgendeinem Grund, den ich nicht mehr weiß, schaltete ich am Freitagabend, 17. September 2004, Tele 5 ein. WWE SmackDown. Wrestling. Etwas, das ich bis dahin als „gewaltverherrlichende Scheiße“ abgetan hatte. Vielleicht war es Neugier. Zwei meiner Freunde waren schon Wrestling-Fans und sprachen regelmäßig darüber. Vielleicht wollte ich dem Ganzen doch mal eine Chance geben. Ich war dreizehneinhalb Jahre alt, als ich zum ersten Mal bewusst Wrestling geguckt habe. Was sich daraus entwickeln würde, hatte ich nicht im Ansatz geahnt.

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Da standen Eddie Guerrero und Chris Benoit also. Jubelnd, umarmend, Champion-Titel haltend. Weinend. Inmitten des Squared Circles, den sie seit Jahren ihr Zuhause nannten. Sie waren am Ende einer langen Reise angelangt. WrestleMania XX war ihre Bühne. Die beiden Freunde schufen einen Instant Classic, einen der emotionalsten Augenblicke der Wrestling-Geschichte. Die Hall of History führt heute zehn Jahre zurück zu einem Moment, der für immer hätte leben sollen.

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Diese Rivalität ist die Mutter unter den Bruderfehden: Bret vs. Owen. Die persönliche, intensive und authentische Story gehört zu den besten Fehden der Wrestling-Historie und setzte Standards für viele folgenden Geschichten dieser Art. Bei WrestleMania X im Jahr 1994 trafen die beiden talentiertesten Jungs der legendären Hart-Familie aufeinander – und lieferten einen Klassiker ab. Die Hall of History blickt 20 Jahre zurück.

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Was war die größte Live-Crowd, die je bei einem Wrestling-Event anwesend war? Klar, WrestleMania III, Pontiac Silverdome, über 93.000 Zuschauer.

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Der ehemalige WWE Tag Team Champion Goldust hat via Twitter behauptet, dass es kein WrestleMania-Match gegen seinen Bruder und Tag-Team-Partner Cody Rhodes geben werde:

Top 10 WWE-Fehden

11 Dezember, 2013

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Hallo und herzlich willkommen auf der Road to Christmas. Wird euch bei all der Besinnlichkeit zur Adventszeit nicht auch manchmal langweilig? So ganz ohne den typischen Alltagszwist geht es doch auch nicht. Von daher: Haut euch auf die Couch, kuschelt euch in Wolldecken, nippt an eurer heißen Milch mit Honig – und wärmt euch ein wenig am Feuer, das zwischen den folgenden Wrestlern loderte.

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Experimentieren wir noch einmal! Für unseren Adventskalender habe ich mich noch einmal an einen Live-Kommentar zu einem Match gewagt. Bryan Danielson und Claudio Castagnoli kennen viele heute eher als Daniel Bryan und Antonio Cesaro. Doch wie war das damals, in der Zeit, als die beiden ihre grünsten Vorschusslorbeeren sammelten? Hier mal ein kleiner Ausschnitt aus ihrer gemeinsamen Zeit bei Ring of Honor (ROH).

Top 10 WWE-Promo-Videos

06 Dezember, 2013

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WWE ist mehr als nur bekannt dafür, großartige Promo-Videos zu basteln. Die Macher werden dafür manchmal regelrecht gefeiert. Ein weiser Wrestling-Fan schrieb einst in einem Forum, dass WWE es selbst schaffen würde, ein Match zwischen Chavo Guerrero und einem Schaf herausragend gut zu hypen. Eine Top-10-Liste der besten Clips zusammenzustellen, ist nahezu unmöglich. Aber wir haben es mal versucht. Ihr müsst verzeihen, dass ich manchmal zusammengefasst mehrere Videos auf eine Stufe gestellt habe. Einen Mexikaner im Streichelzoo braucht ihr aber nicht erwarten.

Top 10 WWE-Comebacks

01 Dezember, 2013

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Finally, the Adventskalender has come back to Clothesline.eu! Unschwer zu erkennen: Hier geht es heute um die spektakulärsten, überraschendsten und wichtigsten Comebacks in der WWE-Geschichte. Ihr werdet feststellen, viele der Rückkehren stammen aus den letzten Jahren. Das liegt zum einen daran, dass ich (wie wohl die meisten User hier) vorrangig neuere Comebacks kennen – andererseits auch daran, dass es WWE heute viel besser als früher versteht, bewusst große Momente zu inszenieren. Bitte denkt daran, diese Liste ist rein subjektiv. Viel Spaß – und beehrt uns bald wieder. ;-)

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So sah RAW vor zehn Jahren manchmal aus. Klingt nicht schlecht, oder? Edge, Chris Jericho und World Heavyweight Champion Chris Benoit, drei der absoluten Top-Stars aus Kanada, treten bei einer gewöhnlichen TV-Show am 14. Juni 2004 gegen Evolution an. Triple H ist nicht im Match, dafür Ric Flair, Batista und der aufstrebende Randy Orton. Was für eine Besetzung!

 

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Wrestling wird zunehmend zum Familiengeschäft. Etliche der heutigen Wrestler sind die Kinder von früheren Stars. In der WWE tummeln sich mit Cody Rhodes und Goldust Dusty Rhodes‘ Söhne, die Usos sind die Sprösslinge von Rikishi, Curtis Axel ist natürlich der Sohn von Mr. Perfect Curt Hennig und Enkel von Larry „the Axe“ Hennig. Für den heutigen Throwback Thursday am Vatertag haben wir uns mal das wohl erfolgreichste aktuelle Beispiel herausgepickt.

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Heute spricht John Cena ständig davon, wie sehr er über Jahre alles für die Company gegeben habe und auch heute noch jeden Tag zur Arbeit erscheine. Darren Young hat sogar als Mr. No Days Off ein Gimmick zu seiner angeblichen Work Rate geschaffen. Klares Ziel: Identifikationspotential für die hart arbeitenden Zuschauer schaffen, die Tag ein Tag aus ihre Stunden herunter rattern müssen.

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Unser Rückblicksdonnerstag führt uns heute zurück in den April 2007, fühlt sich aber fast wie April 1997 an, als die ECW Originals Rob Van Dam, Sabu und The Sandman Teil des ersten ECW Pay-per-Views Barely Legal waren. Zehn Jahre später standen sie alle unter WWE-Kontrakt. Bei WrestleMania 23 wurde ein Quartett vom Innovator of Violence Tommy Dreamer komplettiert. Es ging gegen die New Breed um die Vormachtstellung der ECW – natürlich der WWE-Light-Version der einstigen Hardcore-Liga. Wer hätte zehn Jahre vorher wohl geglaubt, dass ein solches Team mal ein WrestleMania-Match bestreitet?

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Na, wer von euch hat schon von den geradezu legendären Matches von Bryan Danielson und NigelMcGuinness bei Ring of Honor gehört? Bestimmt einige, hm? Aber habt ihr auch mal die Matches gesehen? Eines haben wir hier für euch, offiziell bereitgestellt von Ring of Honor. Diese Schlacht um die ROH Championship ist fast genau sechs Jahre alt und somit genau in der Mitte der bisher zwölfjährigen ROH-Geschichte platziert.

 

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Na, wenn das nicht mal passt: Der heutige Throwback Thursday und ein bedeutendes wrestlinggeschichtliches Ereignis fallen zusammen. Heute vor 30 Jahren, am 23.01.1984, gewann Hulk Hogan erstmals die WWF Championship: Hulkamania startete durch!

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John Cena gegen Randy Orton. World Heavyweight Champion gegen WWE Champion. Winner takes all. Was WWE uns bei TLC als das wohl größte Match der Geschichte verkaufte – ist im Prinzip nur eine Neuauflage. Denn eine Titelvereinigung gab es schon einmal. Vor zwölf Jahren, bei Vengeance 2001, traten The Rock, Stone Cold Steve Austin, Kurt Angle und Chris Jericho an, um nach dem Untergang der WCW und der „Alliance“ einen Undisputed Champion krönen zu können.

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Eddie Guerrero war eine Ikone des Wrestling-Business. Sein verfrühter Tod stilisierte ihn vollends zum Helden. Lassen wir heute zu seinen Ehren noch einmal seinen größten Moment aufleben: Bei No Way Out 2004 gewann der heutige Hall of Famer gegen Brock Lesnar seinen ersten und einzigen WWE Title. Das Match ist ein moderner Klassiker und ein großartiges Stück Wrestling-Geschichte.

 

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Na, wenn das nicht gut klingt für eine ganz gewöhnliche RAW-Ausgabe des Jahres 2002. Der Undertaker und Jeff Hardy – zwei, die kaum verschiedener sein könnten – treffen in einem Ladder Match um den Undisputed Title aufeinander. Der Taker, damals schon Ikone, gegen den aufstrebenden Tag-Team-Spezialisten, in dem man damals schon ganz offensichtlich einen möglichen zukünftigen Main Eventer gesehen hat. Denn anders kann man sich die starke Darstellung von Hardy wohl kaum erklären. Die anerkennende Geste des Deadmans nach dem Match spricht Bände.

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Lange Jahre war die IMPACT-Zone in Orlando, Florida, die beinahe einzige Austragungsstätte von TNA-Events. Nur für Bound for Glory hat sich TNA früh entschieden, andere Hallen verteilt über das ganze Land zu besuchen. Zur neunten Ausgabe der größten TNA-Show des Jahres wird die Carter-Company zum achten Mal auswärts einkehren. Dieses Mal landen wir in der Viejas Arena at Aztec Bowl auf dem Campusgelände der San Diego State University im US-Bundesstaat Kalifornien.

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In this part of our huge interview with Joe E. Legend, Joe talks about his frustrating time as Just Joe in the WWE, losing to the Brooklyn Brawler, why it turned out better for Edge, Christian, and Chris Jericho, and how it was like to work with Stone Cold Steve Austin.

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