Wrestling-Jahresrückblick 2020: 20 Themen, die uns 2020 beschäftigt haben

  • 30 Dezember, 2020
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2020 war ein ziemlich seltsames Jahr. Die Coronavirus-Pandemie hat auch vor dem Wrestling-Business nicht halt gemacht. Das hatte viele Folgen, die wenigstens waren gut. Aber es gab auch Lichtblicke. Gute Matches, besondere Momente und große Überraschungen. Hier findet ihr 20 Themen, die uns 2020 bei WWE, AEW und Co. beschäftigt haben. Unser Wrestling-Jahresrückblick!

NJPW Wrestle Kingdom 14: Doppel-Show, Doppel-Titel

Was tun, wenn die größte Show des Jahres zu groß wird? Einfach zwei draus machen! New Japan Pro Wrestling ist den Schritt mit Wrestle Kingdom gegangen. Bei „WK 14“ weitete Japans Top-Wrestling-Promotion ihre traditionelle January 4 Tokyo Dome Show auch auf den 5. Januar aus. Und zur Doppel-Show gab es dann auch den Doppel-Titel: NJPW vereinigte IWGP Heavyweight und Intercontinental Championship. Der historische Zweifach-Titelträger wurde Tetsuya Naito. Übrigens: Im März ist die WWE nachgezogen und hat WrestleMania zu einem Zwei-Tages-Event ausgedehnt.

Drew McIntyre: Der neue König von Schottland

Ein neuer Megastar ist geboren: Die WWE hat Drew McIntyre an die Spitze ihrer Promotion gesetzt. Der Schotte gewann ein denkwürdiges Royal Rumble Match, holte sich die WWE Championship von Brock Lesnar im Main Event von WrestleMania 36 und krönte sich zum neuen König des WWE-Universums. Sein anschließender Titel-Run bewies: McIntyre ist jetzt endgültig einer der ganz großen Aushängeschilder der WWE.

Corona-Krise: Alarm und Angst

Die Coronavirus-Pandemie hat zugeschlagen und auch die Wrestling-Welt ganz empfindlich getroffen. Die Shows der großen Promotions liefen zwar weiter, aber ihnen wurde ihre Essenz genommen: das Publikum. Nie wurde so deutlich, wie sehr Wrestling von den Fans abhängt. In Empty-Arena-Shows kam keine Stimmung auf, Wrestling wirkte noch viel absurder als ohnehin, die Grenze zur Lächerlichkeit wurde oft überschritten. WWE-intern gab es außerdem immer wieder Corona-Alarm, einige Wrestling-Stars, darunter WWE-Megastar Roman Reigns, legten vorsichtshalber eine mehrmonatige Pause ein. Im Independent-Bereich fielen unzählige Shows aus, viele Wrestler und Promotions gerieten in Existenznot.

WWE Thunderdome – oder: Ohne Fans ist Wrestling nichts

Es ist schon bald eine alte Weisheit: Die WWE hat die besten Ideen, wenn sie unter Druck gerät. Der WWE Thunderdome fällt darunter. Die Fans durften monatelang nicht in die Hallen kommen, die WWE ließ sie trotzdem rein – digital. Auf riesigen Videowänden schaltete die Wrestling-Promotion Tausende Fans live zu, spielte dazu Sound ein. Die Shows wirkten danach weniger steril, klar blieb aber auch: Nichts ersetzt ein echtes Publikum.

Edge: Sensationelles Comeback und bittere Verletzung

Es war eine der lautesten Crowd-Reactions der letzten Jahre: Die Halle explodierte förmlich, als beim WWE Royal Rumble 2020 die Nummer 21 an der Reihe war – neun Jahre nach seinem verletzungsbedingten Karriereende feierte Edge sein überraschendes Comeback! Gut, dass im Januar noch keiner die Corona-Pandemie kommen sah. Was wäre dieser Moment ohne Fans gewesen! Und das Beste: Edges Rückkehr sollte kein One-Night-Stand sein. Der WWE Hall of Famer hat zwei große Matches mit Randy Orton auf die Matte gelegt und noch lange nicht genug. Aber, das Schlimmste: Beim sogenannten „Greatest Wrestling Match Ever“ (das tatsächlich ziemlich gut war) bei Backlash verletzte sich Edge schwer. Trizepsriss. Monatelange Pause. Wieder das direkte Karriereende? Nein! Der 47-Jährige arbeitet auf sein nächstes Comeback hin.

Cinematic Matches: Ist das Kunst oder kann das weg?

Noch so ein Auswuchs der Corona-Pandemie: Keine Zuschauer in der Halle, keine Stimmung – warum also nicht Matches aufzeichnen, zusammenschneiden und mal ganz andere Geschichten auf ganz andere Art erzählen? Die Idee ist vertretbar, die Umsetzung war allzu oft ganz große Grütze. Aber mit den Cinematic Matches 2020 ist es wie einst bei ihrer Urform, der „Final Deletion“ von Matt Hardy bei Impact Wrestling: Die Gemüter sind gespalten. Einige Fans fühlen sich gut unterhalten, andere können über die Trash-Filme nur den Kopf schütteln. Und ist das überhaupt noch Wrestling? Das Boneyard Match zwischen AJ Styles und dem Undertaker sowie das Firefly Fun House Match (weniger Match als... Erfahrung) zwischen Bray Wyatt und John Cena bei WrestleMania 36 bildeten den sehr sehenswerten Auftakt der Cinematic Matches 2020. Das Stadium Stampede Match bei AEW Double Or Nothing 2020 war das vielleicht beste Match dieser Mach-Art. Fast alle weiteren Versuche waren voll für die Tonne. Aber das werden andere Fans anders sehen.

WWE-Entlassungswelle: Hässliche Fratze der Krise

In der Corona-Krise zeigte die WWE ihre hässliche Fratze. Weil Einnahmen wegbrachen, die Wrestling-Promotion aber trotz riesiger Geldrücklagen auch in diesem Jahr nur an Profit dachte, entschied sich Boss Vince McMahon zu einer enormen Entlassungswelle. Etliche Wrestler und Legenden mussten gehen, auch unzählige Mitarbeiter hinter den Kulissen verloren ihre Jobs oder wurden zumindest zeitweise beurlaubt. Die WWE musste sich viel öffentliche Kritik gefallen lassen, geändert hat der Shitstorm aber nichts.

Rücktritt von Becky Lynch: Bittersweet

Das fällt in die Kategorie „Bittersweet“: In Becky Lynch hat die WWE einen ihrer größten Stars verloren. Die Wrestlerin trat im Mai nicht nur ihre RAW Women's Championship ab, die sie über ein Jahr hielt, sondern kündigte eine Auszeit auf unbestimmte Zeit an. Das ist bitter. Sweet ist der Grund: Sie war schwanger. Im Dezember kam dann das Baby zur Welt, Lynch und ihr Partner Seth Rollins wurden erstmals Eltern. Herzlichen Glückwunsch!

Speaking Out: Skandal erschüttert Wrestling-Welt

Seit Juni erschütterte ein Beben erst die britische und dann die weltweite Wrestling-Szene, es entstand ein handfester Skandal: Gegen immer mehr Wrestling-Stars wurden Vorwürfe laut – Missbrauch, Belästigung, sexuelle Gewalt und Ähnliches. Unter dem Hashtag #SpeakingOut war der Stein durch einen Einzelfall ins Rollen gekommen – bis sich herausstellte, dass das alles andere als ein Einzelfall ist. Im Wrestling entstand eine Me-Too-Debatte: Ist das Wrestling-Business ein Moloch voller Sex-Raubtiere? Ob WWE, AEW, wXw in Deutschland und anderswo – überall tauchten Fälle auf, die Promotions reagierten, suspendierten Wrestler oder schmissen sie raus. Zum Jahresende ist es stiller geworden – aber das Thema kann und darf noch lange nicht beendet sein.

Chris Jericho: Der Bessermacher

Chris Jericho ist und bleibt einfach der MVP von AEW. Sein Run als erster AEW World Champion endete zwar im Februar, das, was der Ex-WWE-Superstar macht, verlor aber nichts an Wertigkeit. Mittlerweile nimmt er die typische Rolle als Helfer für Talente ein. Im Sommer brachte er Orange Cassidy weiter over, zuletzt arbeitete Jericho intensiv mit MJF, der Teil des Inner Circles wurde. Ein besonderes Highlight: das Dinner Debonair, das in eine Sing- und Tanzeinlage zum Swing-Klassiker „Me and my Shadow“ mündete. Das Segmente spaltete zwar die Fans, von der New York Times wurde es aber zu den „Best Performances of 2020“ (im gesamten Entertainment-Bereich!) gezählt, besonders MJF bekam Lob. Was wir an dieser Stelle nicht verschweigen können: Chris Jericho handelte sich 2020 allerdings auch viel Kritik ein – unter anderem für ein Konzert mit Fozzy inmitten der Pandemie, das mit mehreren Zehntausend Corona-Infektionen in Verbindung gebracht wird.

Roman Reigns: Heel-Turn für die Ewigkeit

Ein Comeback mit Knalleffekt: Monatelang hat Roman Reigns in Zeiten der Coronavirus-Pandemie ausgesetzt, der WWE fehlte ihr Top-Star schlechthin – und dann schlug er wieder zu: Am Ende des WWE SummerSlam 2020 feierte der Big Dog sein Überraschungs-Comeback, attackierte Braun Strowman und Neu-Universal-Champion The Fiend Bray Wyatt. Sein neues Motto: „Wreck Everyone and Leave“. Kurz darauf der nächste Schocker: Reigns tat sich mit dem fiesesten aller Manager, Paul Heyman, zusammen und vollendete einen astreien Heel-Turn. Schon beim nächsten Pay-per-View Payback gewann Reigns die Universal Championship und startete seine Schreckensherrschaft bei SmackDown, bei der er auch seine Familie um Cousin Jey Uso als „Tribal Chief“ und „Head of the Table“ terrorisierte. Zum ersten Mal seit Ewigkeiten turnte die WWE ihr größtes Babyface Heel – und machte ihn damit noch größer.

Jon Moxley: Nummer eins

Die Pro Wrestling Illustrated kürte ihn in ihren PWI 500 zum besten Wrestler des Jahres, und es ist keine Frage: 2020 war sein Jahr. Jon Moxley, der ehemalige Dean Ambrose aus WWE-Zeiten, dominierte fast das komplette Jahr als AEW World Champion. Im Februar holte er sich das große Gold von Chris Jericho, erst Anfang Dezember verlor er es an Kenny Omega. In den Monaten dazwischen lieferte er sich heftige Schlachten um den Titel: mit Mr. Brodie Lee, MJF, Eddie Kingston. Moxley bewies außerdem permanent, was für ein großartiger Talker er am Mikrofon ist. Außerdem erwartet er mit seiner Frau Renee Paquette (Renee Young) bald sein erstes Kind. Was ein Jahr!

NXT: Fluch auf der NXT Championship

Es war, als hing 2020 eine schwarze Wolke über dem Black and Gold Brand der WWE und der NXT Championship. Nachdem Keith Lee im Sommer die mehr als einjährige Rekord-Regentschaft von Adam Cole beendet hatte, setzte ein Dominoeffekt des Pechs NXTs Titelszene lahm. Lee wechselte ins Main Roster der WWE, sein Nachfolge-Champion Karrion Kross verletzte sich bereits im Match des Titelgewinns. Der Titel wurde vakantiert, Finn Balor gewann ihn einige Wochen später – nur um sich selbst mit einem Kieferbruch wochenlang ins Krankenlager zu verabschieden. Den Titel behielt er zwar, doch dem Main-Event-Picture von NXT fehlte insgesamt über Monate der Fokus.

Tag Teams bei AEW: Fünf Sterne und mehr

Dass All Elite Wrestling über die breiteste und beste Tag-Team-Szene der Welt verfügt, braucht man wohl nicht ernsthaft zu diskutieren. Die Division ist pickepackevoll mit den Besten der Besten. Und das bewiesen sie immer wieder 2020. Das AEW World Tag Team Title Match Kenny Omega & Hangman Adam Page vs. Young Bucks von AEW Revolution bekam von Rating-Papst Dave Meltzer sechs Sterne auf der Fünf-Sterne-Skala und gilt nun nicht nur als wohl bestes Match des Jahres 2020, sondern auch als womöglich bestes Tag Team Match aller Zeiten. Bei AEW Full Gear lieferten sich die Young Bucks mit FTR (ehemals The Revival in der WWE) dann noch eine unglaubliche Schlacht (endlich, das Dream Match!). Es wurde eine Zeitreise durch die Generationen und eine Hommage an die großen Teams. Der Lohn: 5,25 Sterne auf der Meltzer-Skala und viel Lob der Fans. Selbst bei Wochen-Show Dynamite fuhr AEW groß auf – der Parking Lot Brawl Best Friends vs. Santana & Ortiz machte auch die fünf Sterne voll.

Sting bei AEW: Comeback ein echter Coup

„The only thing that's for sure about Sting is nothing's for sure.“ Sting hat sein altes Motto nicht vergessen – und sorgte im Dezember für einen ganz späten Wrestling-Hammer 2020. Völlig überraschend tauchte The Icon bei AEW Dynamite auf – und unterschrieb einen Vollzeit-Vertrag beim WWE-Konkurrenten. Sting zurück auf TNT, das ist 19 Jahre nach dem Ende von WCW eine Sensation und für AEW ein echter Coup. Was genau AEW und Sting vorhaben, ist noch nicht bekannt. Möglicherweise steigt er mehr als fünf Jahre nach seinem eigentlichen Karriereende doch wieder in den Ring. Dann lesen wir uns nächstes Jahr an dieser Stelle wieder. Denn: „The only thing that's for sure–“ ach, ihr wisst schon.

Wednesday Night Wars: AEW dominiert NXT – und düpiert RAW

All Elite Wrestling war angetreten, die WWE als neuer Rivale herauszufordern, und schon im zweiten Jahr lief das erstaunlich gut. In den Wednesday Night Wars mit NXT gewann AEW Dynamite fast jede Woche das TV-Quoten-Duell. Am 14. Dezember feierte AEW den nächsten Meilenstein: RAW erreichte ein neues All-Time-Zuschauer-Tief im US-Fernsehen (1,53 Millionen Menschen), in der werberelevanten Kernzielgruppe der 14- bis 49-Jährigen blieb die WWE-Flaggschiff-Show erstmals sogar hinter AEW zurück.

Bayley und Sasha Banks: Heimliche Stars der Covid-Ära

Good friends, better enemies – das immergrüne Rezept für eine gelungene Wrestling-Fehde. 2020 war es endlich Zeit für die größere WWE-Story von Bayley und Sasha Banks. Die Golden Rolemodels waren zuerst gemeinsam WWE Women's Tag Team Champions, Bayley hielt außerdem die SmackDown Women's Championship, Banks kurz die RAW Women's Championship. Die beiden waren die heimlichen Stars der Covid-Ära. Selbst wenn bei WWE wenig los war, waren immerhin Bayley und Banks los. Und dann kam der Bruch. Nach dem Verlust der Tag Titles turnte Bayley gegen Banks – und ab ging die Post. In einem hochklassigen Hell in a Cell Match holte sich Banks schließlich Bayleys Titel.

TNT Championship: AEW-Midcard-Titel macht Stars

All Elite Wrestling hat einen Midcard-Title! Die TNT Championship, benannt nach AEWs TV-Heimat in den USA, ist seit Frühjahr 2020 am Start. Kurios: Der Gürtel war zunächst nur ein Provisorium, das richtige Teil wurde in der Corona-Krise nicht rechtzeitig fertig. Inzwischen ist der Belt aber ein komplettes Schmuckstück – und ein weiterer Fixpunkt bei AEW. Als erster Titelträger machte Cody Rhodes den Titel wichtig – und seine Herausforderer ebenso. In einer fast wöchentlichen Open Challenge traten neue Gegner ins Spotlight, sogar Gegner von außerhalb AEW. Für viele war es eine große Chance, einige packten sie beim Schopfe. Bestes Beispiel: Eddie Kingston. In einer Super-Promo und einem mitreißenden Hardcore-Match verdiente sich der Indy-Veteran einen Vertrag bei AEW und ist längst nicht mehr aus den Shows wegzudenken. Über die Stationen Brodie Lee und Cody zum Zweiten ist der TNT Title nun im Besitz von Darby Allin. Für den Publikumsliebling ein weiterer Schritt nach ganz oben.

Todesfälle: Ewige Helden

Die Wrestling-Welt hat 2020 viele seiner großen Stars und Helden verloren. Gestorben sind unter anderen Rocky Johnson, Howard Finkel, Shad Gaspard, Hana Kimura, Kamala, Xavier, „Bullet“ Bob Armstrong, Road Warrior Animal, Karsten Beck, Tracy Smothers, Pat Patterson, Danny Hodge und Brodie Lee (Luke Harper). Ruht in Frieden, ihr seid unvergessen.

Undertaker-Abschied: Das Ende einer Legende

Das Ende einer Legende ist gekommen: Der Undertaker hat offiziell seine Wrestling-Karriere beendet. Bei WrestleMania 36 bestritt der WWE-Mega-Mega-Megastar sein letztes Match, bei der Survivor Series 2020 verabschiedete er sich zu seinem 30-jährigen WWE-Jubiläum, und zwischendrin war die große Entmystifizierung. In der Doku-Serie „Undertaker: The Last Ride“ brach Mark Calaway nach drei Jahrzehnten als Undertaker mit dem Kayfabe, zeigte sich als Mensch, sprach über seine Sorgen und Zweifel und warum er nie den Absprung schaffte. Jetzt hat er ihn geschafft und es ist gut so. Es ist bloß jammerschade, dass sein letztes Match und sein „Final Farewell“ im November ohne Fans über die Bühne gehen mussten.

Honorable Mentions:

  • WALTER und Ilja Dragunov liefern sich nach dem Re-Start von NXT UK eine knüppelharte Fünf-Sterne-Schlacht.
  • EVIL turnt gegen Los Ingobernables de Japon, tritt dem Bullet Club bei und gewinnt kurzzeitig bei NJPW die IWGP Heavyweight und Intercontinental Championship von LIJ-Anführer Tetsuya Naito.
  • Braun Strowman wird erstmals World Champion: Bei WrestleMania 36 gewinnt die WWE Universal Championship von Goldberg.
  • Kota Ibushi gewinnt zum zweiten Mal in Folge das G1 Climax - und verliert als erster Mann sein Recht auf das Titel-Match bei der nächsten Mega-Show Wrestle Kingdom.
  • WWE verbietet seinen Superstars Third-Party-Deals, darunter fallen auch Twitch-Streams. Es entbrennt eine Diskussion über die Vertrags-Bedingungen der WWE. Zelina Vega wird später wegen Vertragsbruchs entlassen.
  • WWE gibt The Fiend Bray Wyatt der Lächerlichkeit preis, lässt das Monster den Universal Title vor WrestleMania an Goldberg verlieren. Mit Alexa Bliss an seiner Seite wird The Fiend später aber wieder eine Must-see-Attraktion.
  • Nach dem AEW-World-Title-Gewinn von Kenny Omega (inklusive Heel-Turn) beginnt AEW offenbar eine Art Kooperation mit Impact Wrestling. Der Champion wird über das Jahresende hinaus regelmäßiger Gast bei der Promotion, die früher als TNA bekannt war.
Letzte Änderung am Freitag, 01 Januar 2021 19:20

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