Hall of History: SummerSlam 1992 - Bret Hart vs. The British Bulldog

  • 29 August, 2012
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Summerslam-Special

Hallo und herzlich willkommen zur ersten Ausgabe der Hall of History. Am Sonntag ist es wieder soweit: Der WWE SummerSlam feiert 2012 sein 25-jähriges Jubiläum. Grund genug, auf einen der großen Klassiker der SummerSlam-Geschichte zurückzublicken. Dafür reisen wir 20 Jahre in die Vergangenheit…

 


 

Intercontinental Championship

The British Bulldog vs. Bret Hart ©

SummerSlam 1992

Das Match:

Bereits während der Entrances im Londoner Wembley-Stadion wird immer wieder Diana Hart, die Schwester von Bret Hart und Ehefrau vom British Bulldog Davey Boy Smith, eingeblendet. Nach einem kurzen engen Staredown in der Mitte des Rings eröffnet Bret Hart das Match, in dem er den British Bulldog von sich stößt. Der schubst aber direkt zurück. Das Match kann losgehen. Die beiden Kontrahenten prallen in einem Lockup aufeinander. Der Bulldog nimmt Hart kurz in einem Side Headlock, wird aber in die Seile gestoßen. Er läuft mehrere Bahnen ab und rammt Hart mit einem Shoulder Block zu Boden. Der Hitman verlässt daraufhin erst einmal unfreiwillig den Ring. Zurück im Ring gelingt Hart ein Side Headlock mit anschließender Snapmare. Auf dem Boden bringt Davey Boy Smith eine Kopfschere an, aber Hart bereit sich mit einem Kip-up. Die Szenerie scheint sich danach zu wiederholen, aber dieses Mal schafft der Bulldog die Headscissors nicht, sodass Hart den Headlock halten kann. Kurz darauf geht es für beide in die Seile und Hart kommt mit einer Rückwärtsrolle, während der er seinen Gegner hält, zu einem Two-Count. Direkt darauf folgt ein Small Package, das zu einem weiteren Count bis zwei führt. Die Excellence of Execution hält wieder einen Headlock, den Smith in einen Hammerlock wandelt. Hart verdreht den Arm seines Gegers wiederrum, was Smith durch mehrere Vorwärts- und Rückwärtsrollen zu kontern weiß. Wenig später geht es in die Seile und Smith fängt Bret Hart so ab, dass er ihn mit einem Catapult in eine Ringecke schleudern kann. Der British Bulldog bearbeitet Harts Arm eine Weile.



Wieder wird Schwung in den Seilen aufgenommen und dem Bulldog gelingt ein Cruzifix mit flüssiger Bewegung ins Cover – bis zwei. Erneut setzt Smith Hart mit einem Armhebel zu, den er sogar halten kann, als er von Hart mit einem Bodyslam auf die Matte geworfen wird, aber durchrollen kann. Hart befreit sich schließlich durch einen Irish Whip, mit dem er den Bulldog in die Seile schickt und ihn danach ins hohe Knie laufen lässt. Hart lässt einen Leg Drop folgen. Nun kontrolliert Hart den Bulldog. So zeigt er beispielsweise einen Reverse Atomic Drop und lässt sich mit Smith auf dem Rücken fallen, als der Bulldog aus den Seilen kommend erneut ein Cruzifix versucht. Zudem setzt der Best there is, was and ever will be seinem Gegner mit Restholds zu und schickt ihn mit Shoulder Blocks auf die Matte, wenn er auszubrechen droht. Schließlich ist es aber ein Monkey Flip, der den Bulldog wieder ins Match bringen soll. Er whippt Hart in mehrere Ringecke, läuft aber ins hohe Bein und muss – ausgerechnet – einen Running Bulldog einstecken. Hart erklimmt eine Ringecke, doch sein englischer Rivale ist rechtzeitig zur Stelle und wirft den Kanadier in hohem Bogen in die Ringmitte. Davey Boy Smith steigt daraufhin selber nach oben und fliegt mit einem Cross Body heran, doch Hart rollt beiseite und Smith landet auf der Matte. Ein Ausheber Harts misslingt – Smith kommt hinter ihm zu stehen. Der Bulldog drängt ihn in die Seile, aber der Intercontinental Champion lässt sich geschickt fallen, dass Smith aus dem Ring stürzt. Hart wird ausgebuht und reagiert nur mit abschätzigem Nicken. Der Bulldog kämpft sich wieder auf die Beine und Hart springt aus dem Ring über die Seile mit einem Cross Body heran, trifft Smith damit in den Rücken und reißt ihn in der Fallbewegung noch mit einem Griff an den Hals zu Boden. Hart hebt den Bulldog daraufhin aus und rammt ihn gegen einen Ringpfosten. Es geht zurück ins Seilgeviert, wo der Mann in Pink und Schwarz weiter die harte Linie fährt mit einen rustikalen Whip-in mit nachfolgendem Schlag in den Rücken. Nach einem Side Russian Leg Sweep kommt Hart zu einem Nearfall. Hart setzt Smith mit Punches und Uppercuts weiter zu und streckt ihn dann mit einem Dropkick nieder. Nach einem hohen Back Body Drop reicht ein Cover wieder nicht zum Erfolg. Daher mergelt Hart den Briten mit einem Chinlock weiter aus und zeigt zwischendrin einen Vertical Suplex zu einem weiteren erfolglosen Pinversuch. Aus dem Nichts gelingt Davey Boy Smith dann aber ein Backslide, was Kommentator Vince McMahon mit einem klassischen „Oh, what a maneuver“ betitelt. Trotzdem ist das Cover nicht von Erfolg gekrönt.



Hart übernimmt aber gleich wieder die Kontrolle und schwächt den Bulldog mit einem Backbreaker aufs Knie. Der Hitman steigt aufs zweite Seil und trifft nach dem Absprung mit seinem Front Elbow Smash. Cover und Kickout. Hart reißt seinen Gegner an den Haaren hoch und lässt ihn auf die Matte krachen. Ein weiteres Mal nimmt Hart mit einem Chinlock das Tempo raus, kurz darauf auch mit einem Sleeper Hold. Der British Bulldog kann sich in die Seile retten. Hart lässt aber nur ungern wieder los. Nur Sekunden später findet sich Davey Boy Smith abermals im Griff Bret Harts wieder. Der Referee testet kurz darauf, ob der Hometown Hero noch bei Bewusstsein ist – ja ist, er. Und er kämpft sich wieder hoch auf die Beine. Im Rückwärtsgang rammt er Hart in eine Ringecke und löst den Hold. Der Champion nimmt Schwung in den Seilen, wird aber hochgehoben und landet unsanft in den Seilen. Mehrere Clotheslines schicken Hart zu Boden. Ein Military Press Slam folgt. Ebenso ein Two-Count. Der Bulldog stemmt Hart zu einem Vertical Suplex in die Höhe, hält ihn dort einige Sekunden und slammt ihn auf die Matte. Nun hagelt es Nearfalls. Der British Bulldog kündigt seinen Running Powerslam an, wuchtet Hart erst auf die Schulter und dann mit seinem Finisher auf die Matte. Er setzt ein Cover an – doch Bret Hart kann sich noch einmal befreien. Wenig später findet sich Hart auf dem Apron wieder und soll von Davey Boy Smith wieder zwischen die Seile gesuplext werden. Aber Hart windet sich aus dem Ansatz heraus, kommt hinter Smith zu stehen und verpasst ihm einen German Suplex mit Brücke zum Cover: Eins, zwei, Kickout. Der Bulldog verfrachtet seinen Schwager auf eine Ringecke und zieht einen Superplex durch. Das folgende Cover geht wieder nicht durch. Kaum wieder auf den Beinen wird abermals Schwung in den Seilen aufgenommen – woraufhin sich beide gegenseitig mit einer Clothesline umhauen. Im Liegen setzt Bret Hart seinen Sharpshooter an, dreht sich und seinen Gegner um und setzt sich auf. Der Hold sitzt und Davey Boy Smith kämpft. Sein Kampf wird belohnt und er erreicht die Ringseile, sodass Bret Hart seine Aktion lösen muss. Der Hitman will seinen Schwager in die Seile schicken, dem gelingt aber ein Reversal. Bret Hart kommt wieder aus den Seilen und springt mit einem Sunset Flip über den British Bulldog. Der kontert aber, verlagert sein Gewicht nach vorne und schultert Bret Hart – bis drei zum Sieg.

Vince McMahon spricht von einem der besten Wrestling-Matches aller Zeiten. Der British Bulldog erhält den Titel, jubelt aber kaum. Er streckt stattdessen dem entthronten Champion die Hand hin. Der verweigert den Handschlag zunächst, willigt aber beim zweiten Mal ein. Es folgt eine Umarmung. „Rule Britannia“ wird eingespielt und nun feiert der British Bulldog mit Bret und Diana Hart, die nun auch in den Ring gestiegen ist, vor einem ekstatischen Londoner Publikum im Wembley Stadium, als zur Krönung auch noch Feuerwerk gezündet wird.



Die Bewertung:


Es war die Nacht vor WrestleMania 22. Bret Hart wurde in die Hall of Fame Class of 2006 eingeführt. Hart hob in seiner Dankesrede ein Match seiner Karriere besonders hervor. Er meinte nicht etwa den ersten Gewinn eines World Titles oder ein Hauptmatch bei WrestleMania. Er meinte eine Niederlage. Er sprach vom Match gegen den British Bulldog Davie Boy Smith beim SummerSlam 1992. Auch 20 Jahre nach dem Match wird es von vielen Beobachtern mit Lob überschüttet. Nun im Jahr 2012 jährt sich allerdings noch ein Jubiläum – ein unschönes: Vor zehn Jahren starb Davie Boy Smith im Alter von nur 39 Jahren an einem Herzinfarkt. Unter anderem hat Steroidmissbrauch höchstwahrscheinlich zu seinem verfrühten Tod beigetragen.

Was Bret Hart bei seinem Urteil über sein liebstes eigenes Match sicherlich beeinflusst hat, ist seine Verbindung zu Davie Boy Smith. Smith wurde nicht nur bei seinem Vater Stu im berühmt-berüchtigten „Hart Dungeon“ trainiert. Smith war sein Schwager, er hatte Brets Schwester Diana geheiratet. Unter anderem auf dieser Tatsache baute das Match auf. Eine große Storyline gab es ansonsten im Grunde genommen nicht. Es wurde lediglich gezeigt, wie zerrissen der Hart-Clan über dieses Match zu sein schien: Owen Hart stand auf der Seite seines Bruders Bret, Bruce Hart unterstützte hingegen Smith. Diana konnte sich hingegen nicht so eindeutig positionieren und hoffte bloß, dass niemand zu Schaden kommen werde. Diana saß während des Matches im Publikum, wurde immer mal wieder eingeblendet und kam bei der Abschlussfeier des Siegers in den Ring. Aber dazu später mehr. Ein kleines Detail noch zu den familiären Verstrickungen im echten Leben: Die Ehe zwischen Diana und Davie Boy wurde im Jahr 2000 – also zwei Jahre vor Smiths Tod – geschieden.



Ein paar interessante Hintergrundinformationen gibt es zu diesem Match und dem Pay-per-View (PPV), dem SummerSlam 1992, noch. Eigentlich sollte Shawn Michaels Bret Hart um den Intercontinental Title erleichtern. Da man sich aber entschied, den PPV von Washington, D.C., ins englische London zu verlegen (im Zuge der weltweiten Ausbreitung der McMahon-Company), wurde auch ein neuer Herausforderer ausgesucht, der gebürtige Engländer Davie Boy Smith, der als British Bulldog auftrat. Bret Hart hat sich dafür eingesetzt, dass der Bulldog noch als Titelträger zwischen sich und Shawn Michaels gesetzt wird.

Der SummerSlam 1992 war nicht nur der erste und bisher einzige Open-air-Summerslam, sondern auch der erste WWE-PPV, der ohne Hulk Hogan stattfand. Und für was entschied sich die WWE? Obwohl es ein Match zwischen dem Ultimate Warrior und Macho Man Randy Savage um den großen Titel gab, wurde das Intercontinental Championship Match als Main Event terminiert. Damals war der Titel ganz offensichtlich noch deutlich mehr wert, als es heutzutage der Fall ist. Heute wäre ein Intercontinental Championship Match im Main Event (besonders bei einem Big-Four-PPV) praktisch undenkbar. Für den Warrior und Savage war es natürlich schade, dass man ihnen nicht das Vertrauen und die Aufmerksamkeit gab nach Hogans Abgang, aber hier war es eine gute Entscheidung. Besonders lobenswert wird diese Entscheidung, wenn man sich das Ende der Show ansieht mit dem Erfolg des Heimathelden, dem British Bulldog. Vor einem Live-Publikum, das möglicherweise das größte der bisherigen Zeiten in der WWE war. 80.355 Menschen waren im Wembley-Stadion versammelt. Nach WWE-Angaben ist es das zweitgrößte Publikum nach WrestleMania III im Pontiac Silverdome, wo angeblich 93.173 Zuschauer anwesend waren. Von Beobachtern wird diese Zahl allerdings kritisiert und eher auf 78.000 geschätzt.



Nun zum Match: Wir hatten hier ein äußerst schönes technisches Match. Vor allem der Anfang bestach mit herrlichem Chain Wrestling und tollen Kontern. Mir gefiel beispielsweise die Szene, als sich der Bulldog sich mit mehreren Vorwärts- und Rückwärtsrollen aus einem Armhebel befreite und an anderer Stelle selber einen solchen halten konnte, obwohl er mit einem Bodyslam auf die Matte geworfen wurde. Im Mittelteil hatte das Match einige Längen, da sich Hart, der eigentlich auch Face war, vermehrt auf eine Heel-Rolle konzentrierte und somit typischerweise weite Strecken dieser Phase dominierte. Leider bedeutete das einige Restholds, die das Gefecht unnötig langsam machten. Durch diese Heel-Phase sollte vielleicht dann eben noch die Freude der Zuschauer über den späteren Erfolg des Bulldogs gesteigert werden. Allerdings schreibt Bret Hart in seiner Autobiografie auch, dass er den Bulldog komplett durch das Match ziehen und ihm jeden Move einzeln sagen musste, weil der sich angeblich an praktisch keine Absprachen mehr erinnern konnte. Der Bulldog war zu der Zeit in einer äußerst schlechten Phase: Er war des Steroidmissbrauchs überführt worden, was ihm eine zweimonatige Sperre einbrachte, konsumierte viel Alkohol und andere Drogen. Es lag also an Bret Hart, das Match zu retten. Letztendlich bescherte ihm sein Einsatz einen Bonus von 55.000 Dollar.

Wir hatten dann jedoch wieder eine sehr angenehme Schlussphase, die aber etwas plötzlich endete. Das Match hätte gut und gerne noch ein paar Minuten gehen können mit diesem Schlusstempo und der entsprechenden Spannung. In der Schlussphase, als der British Bulldog gerade das sogenannte Comeback absolviert hatte, setzte es den Finishing Move des Bulldogs, einen Running Powerslam. Bret Hart durfte aus dem noch herauskommen, doch der Kickout hätte spannender inszeniert werden können. Durch zum Beispiel eine bessere Kameraposition und einen langsameren Count des Referees. Es folgten dann noch ein Superplex des Bulldogs und ein zunächst im Liegen angesetzter Sharpshooter des Hitmans. Tolle Aktion. Aber auch hier hätte man sich etwas mehr Zeit lassen können. Davie Boy Smith kam meiner Ansicht nach etwas zu schnell ins Seil (womit er nach Aussagen Harts der erste war, der aus dem Sharpshooter herauskam). Ansonsten kann man sich aber über die Zeit in diesem Match wenig beschweren: Etwa 25 Minuten bekam dieser Main Event – genau richtig.


 


Es handelte sich um ein reines Technik-Match – denn beide sind auch keine allzu großen Entertainer. Der Bulldog noch deutlich weniger als Hart. Ihm entfuhr ja kaum eine Regung, auch nicht, als er den Titel bekam. Erst nach dem Handshake und der Umarmung mit Hart kamen einige Emotionen zur Vorschein. Das könnte vielleicht aber reines Kayfabe gewesen sein, dass er vorher nicht jubeln wollte. Es ist jedoch auch wohlmöglich, dass der Bulldog eben in schlechter Verfassung war und daher nicht richtig wusste, wie er sich verhalten soll.

Das Finish war eine Art Roll-up: Bret Hart versuchte sich an einem Sunset Flip. Der British Bulldog konterte, setzte sich praktisch auf Harts Schultern und hielt ihn bis drei unten. Für mich ist das (auch bei anderen Matches) immer wieder ein unattraktives Finish. Das ist eine reine Geschmackssache, aber mich stimmen die immer etwas unzufrieden. Vielleicht aus ästhetischen Gründen, weil es eine sehr abrupte Aktion ist. Roll-up-Finishes (die auf andere Weise sehr schön sein können, um das nicht zu unterschlagen) haben grundsätzlich durchaus ihre Berechtigung (zum Beispiel für Heels, um Heat zu ziehen, und für Underdog-Faces als Überraschungen, um übermächtig scheinende Heels ohne für diese zu großen Schaden zu besiegen). So auch hier. Man hatte keinen „zu“ klaren Sieger, der danach auch nicht mehr groß die „Schmerzen“ eines Finishers hätte sellen müssen. Denn der Bulldog sollte ja noch mit Hart zusammen feiern. Und so hat der Titelverlust Hart nicht geschadet.



Eigentlich mag ich ja Matches vor den 2000ern oftmals nicht sonderlich. Das wirkt teils sehr unprofessionell von der Aufmachung her, wirkt langsamer und ist es oft auch. Außerdem halte ich es für schwieriger, eine wirkliche Bindung zum Match zu finden, gerade wenn man nicht so recht die Story hinter dem Match kennt und ein stimmungsvoller Videoeinspieler dazu fehlt. An der Rahmung mangelt es ein wenig. Daher wollte ich mich zuerst auch nicht so recht an dieses Match hier herantrauen, aus der Befürchtung heraus, einem Match, dem ein äußerst guter Ruf vorauseilt und das schon damals ein Instant Classic war, gewissermaßen nicht gerecht werden zu können, aus mangelndem Bezug, mangelndem Verständnis für die damalige Zeit oder simplen Geschmacksgründen.

Das Match hat mir aber durchaus gefallen. Es gab natürlich immer wieder einige Matches, die sich auch heute noch sehen lassen können, wenn es auch etwas an der Rahmung und der Story mangelt. Aber man muss sich einfach darauf einlassen und man muss das Ganze innerlich selber etwas hypen. Zweimal schauen tut auch gut. Die Wembley-Crowd war sehr beeindruckend. Ich mag außerdem technisches Wrestling sehr (besonders schnelles Chain Wrestling und flüssige Konter) und für technisches Wrestling war das ja damals eine Hochzeit. Dennoch war das Match leider in der Mitte etwas zu langsam. Die Schlussphase war zwar gut, hätte aber auch noch spannender gestaltet werden können. Die Anfangsphase hat es mir allerdings angetan. Und das Schlussbild war natürlich auch toll. Insgesamt echt schick.

Unterm Strich: ****

Habt ihr dieses Match damals schon miterlebt? Was sind eure Erfahrungen und wie beurteilt ihr das Match heute nach 20 Jahren? Schreibt mir unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, hinterlasst einen Kommentar bei Facebook oder Twitter oder diskutiert in unserem Forum. Auch Anregungen, Lob und Kritik sind gerne gesehen. Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit. Wer noch mehr über die beiden Superstars erfahren will, findet hier die Biografien zu Bret Hart und dem British Bulldog. Schaut die Tage nochmal vorbei – dann reisen wir zehn Jahre in die Vergangenheit und feiern das Jubiläum eines anderes großen Main Events.

 

 

Letzte Änderung am Montag, 16 September 2013 15:31

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