Exklusiv-Interview mit wXw Champion Karsten Beck: „Am Anfang war ich einfach scheiße“ (Teil 2)

  • 18 März, 2015
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Er ist der Würger aus Wesel, der Maestro des Ringkampfes – und ein Heel, wie er im Buche steht. Jetzt ist Karsten Beck ganz oben angekommen: Er ist wXw Unified World Wrestling Champion. Im exklusiven Interview spricht er über seinen Titelgewinn, über die Philosophie eines Heel-Charakters, inwieweit er in den kreativen Prozess eingebunden ist und wann er es bereut, Wrestler zu sein. Teil 2.

Bitte hier entlang für Teil 1.

Ich wundere mich manchmal, manche Fans machen auf den ersten Blick manchmal den Eindruck, halbwegs smart zu sein, aber wenn die Show erst mal läuft und ein Heel an ihnen vorbeikommt, dann buhen sie sich doch die Seele aus dem Leib. Wie kommt das?
Ich denke, dass diese Leute sich einfach trotzdem noch die Freiheit lassen, die Show auf sich wirken zu lassen. Es gibt einfach die Smart Marks, die gehen zu einer Show und sagen „Ich will jetzt genau das und das sehen, weil das ist für mich das Richtige, und wenn das nicht passiert, ist die ganze Show schon richtig beschissen. Weil mein Wrestling muss so sein, wie ich mir das im Kopf vorgestellt habe“. Und dann gibt es eben die, die die ganze Show einfach auf sich wirken lassen. Das ist das, wie die Show eigentlich am meisten Spaß macht. Ich kann hingehen und sagen „Das läuft nicht so, wie ich mir das vorgestellt habe, das ist aber scheiße“, oder ich gehe offen da hin und lasse die Show auf mich wirken und bin dann, wenn ich mich selber als Smart Mark bezeichne, bin ich in dem Moment einfach ein Mark und genieße, was passiert. Ich gehe ja auch nicht in einen Kinofilm und sage „Ich wollte eigentlich, dass das und das anders passiert. Das finde ich aber scheiße“.

Viele Fans sind heute ja aufgeklärt, wie Wrestling funktioniert, über Faces und Heels. Wie kommt es, dass Fans tatsächlich noch so oft auf die Gesinnung Face oder Heel reagieren, obwohl man ja weiß, dass das gespielte Rollen sind?
Man lässt sich doch auf Fiktion, wenn man sie sich anguckt, im Normalfall auch ein. Ich gehe ja auch nicht irgendwo hin und sage „So, jetzt gucke ich mir astreinen Ringkampf an“ und ich gehe ja auch nicht ins Kino, um mir die neueste Filmtechnik anzusehen und den Rest dann komplett an mir vorbeigehen zu lassen. Ich gehe ja schon dahin, damit die Sache mich so unterhält, wie die Sache gedacht ist. Oder hast du noch nie ein Buch gelesen und warst interessiert daran, was passiert? Oder hast einen Film geguckt und gedacht „Oh, damit habe ich jetzt nicht gerechnet“. Selbst wenn ich weiß, es ist, in Anführungszeichen, nicht echt – denn es werden ja Schmerzen ausgelöst und ich falle ja auch nicht vom dritten Ringseil, ohne dass es mir wehtut.

Charakter komplett selber erarbeitet

Ganz provokativ nachgefragt: Wenn man das mal auf einer anderen Ebene vergleicht und man bei einer Theatervorstellung ja auch gute und böse Charaktere hat, dann wird doch am Ende der Böse trotzdem auch bejubelt. Wie ist denn das zu verstehen?
Naja, beim Theater wird es am Ende ja aufgelöst. Alle gehen gemeinsam raus, holen sich ihren Jubel ab und die Geschichte ist im Normalfall damit zu Ende erzählt. Beim Wrestling arbeitet man ja eher von einer Veranstaltung zur nächsten, ohne dass die Geschichte dann zu Ende erzählt ist. Mit dem bösen Charakter passiert dann ja noch immer mal was, es geht ja immer noch weiter. Wenn ein böser Charakter danach zurücktritt, dann wird dem ja logischerweise auch zurückgejubelt, wenn es sein letztes Match ist. Dann wird sich auch meistens verabschiedet und „Danke, dass du da warst“ etc. pp. Aber im Wrestling läuft es ja im Normalfall immer weiter. Die Vorstellung ist ja einfach nicht vorbei.

Du verkörperst einen Old-School-Heel-Charakter, der oft durch Betrügereien gewinnt und zum Teil auch Comedy macht. Ich habe mir von einem langjährigen wXw-Fan mal sagen lassen, dass man dich möglicherweise so dargestellt hat, ganz einfach, weil du anfangs rein wrestlerisch noch nicht so gut gewesen bist. Ist da was dran?
Das ist absolut so, aber trotz allem basiert der Karsten-Beck-Charakter ja auf dem, was ich selber gemacht habe. Es war nie so, dass jemand hergekommen ist und gesagt hat „Du machst jetzt mal das und dann wird der Rest schon funktionieren“. Das habe ich mir eben auf lange Zeit selber erarbeitet. Aber es stimmt schon, dass ich gerade in meiner Anfangszeit furchtbar im Ring war, und sich das erst in den letzten paar Jahren wohl scheinbar gelegt hat. Ich persönlich bin mit jedem Match, das ich von mir sehe, voll und ganz unzufrieden und finde 1001 Anhaltspunkt, was ich beim nächsten Mal ändern möchte. Das ist wahrscheinlich auch der Punkt, der mich dazu bringt, mich über die acht Jahre, die ich zurückgelegt habe, so stetig weiterentwickelt zu haben. Weil ich immer was sehe, was ich anders machen kann. Es ist nicht so gewesen wie „Ja, du bist schlecht und deswegen müssen wir was anderes probieren“, sondern der Karsten-Beck-Charakter ist damals dadurch entstanden – also, ich bin als Face aufgetreten, als Karsten Beck, und habe dann einen Werbedreh gemacht für ProSieben und habe danach auf diesem Werbedreh basierend das „National Television Superstar“-Gimmick gemacht, wonach sich diese ganze Sache dann entwickelt hat. Der Karsten-Beck-Charakter ist einfach eine lange stetige Entwicklung gewesen.

 

 



Aber jetzt bist du doch schon länger in dieser Schiene, als Betrüger- und Comedy-Heel.
Die Sache stimmt ja auch einfach so bei mir, und das funktioniert ja auch. Ich gehe in der Rolle einfach immer weiter auf und ich finde immer neue Wege, die ich immer weiter gehen kann, ohne dass das für den Zuschauer anscheinend langweilig geworden ist.

„Am Anfang war ich einfach wahnsinnig scheiße“

Du hattest es angesprochen, du warst anfangs nicht sonderlich gut und wurdest dann immer besser. Ich hab mir mal bei den Kollegen von Cagematch.de die Wertungen angeguckt, die User dir im Laufe der Zeit gegeben haben. Dort können die Zuschauer abstimmen von 0 – ganz schlecht bis 10 – super gut. 2007 hattest du noch einen Durchschnittswert von 2,8. 2011 warst du dann auf 6,2 und 2014 bist du schon auf über 8. Was ist das für eine wahnsinnige Entwicklung?
Wie ich gesagt habe, ich war nun mal einfach wahnsinnig scheiße und habe stetig an mir gearbeitet und arbeite auch immer noch stetig an mir. Und das wird ja auch von den Fans irgendwo bemerkt und honoriert. Ich bin ja nicht ohne Grund an der Stelle, wo ich jetzt angekommen bin. Ich muss von mir persönlich sagen, ich sehe mich nicht an der Stelle, wo ich gerade bin, sondern immer noch weiter drunter. Aber scheinbar wird das von Menschen von außen so honoriert, dass ich da offensichtlich für sie da hin gehöre, während ich für mich selber immer noch sehe, du musst noch viel, viel weiter arbeiten.

Aber wie kommt denn das, dass es auch innerhalb relativ kurzer Zeit stetig besser wurde. Wie hast du das gemacht?
Naja, was heißt relativ kurze Zeit. Jahr für Jahrs wurd’s besser, aber ein Jahr hat auch 365 Tage, also ein Jahr ist nicht kurz. Ich sehe das als relativ langen Zeitraum dafür an, wenn ich mir andere Kollegen ansehe wie zum Beispiel Ilja Dragunov, der in den Ring kam und das erste Mal, dass ich ihn gesehen habe, ein fantastisches Match abgerissen hat, das ich nach fünf Jahren im Ring noch nicht hätte abliefern können und mir heute noch den Arsch aufreißen muss, so ein Match hinzustellen. Also manchen Leuten liegt das und manche Leute müssen sich dafür den Arsch abarbeiten, und Gott sei Dank habe ich die Möglichkeit mit der Menge an Shows, die mir wXw bietet, das zu machen. Wir haben dieses Jahr 60 Tour-Stopps geplant, und letztes Jahr waren es auch schon eine Riesenmenge, und je mehr Routine man entwickelt, desto mehr Möglichkeiten hat man ja auch, sich weiterzuentwickeln.

Was glaubst du denn, woran müsstest du als nächstes weiterarbeiten? Was ist dein nächster Schritt?
Ich arbeite eigentlich stetig an allem gleich. Ich arbeite an dem, was ich im Ring mache, ich arbeite fünf- bis achtmal in der Woche im Fitnessstudio an meinem Körper, weil ich da wahnsinnig anfällig bin. Das hört nie auf und überall ist eine Baustelle, an der ich arbeiten muss.

Einklang mit „echtem Leben“ unmöglich

Wie ist das denn mit dem „echten Leben“ in Einklang zu bringen, wenn man im Fitnessstudio so viel arbeiten muss und wochenends immer weg ist?
Da gibt es keinen wirklichen Einklang, muss ich sagen. Ich bin dieses Jahr 60 Shows unterwegs. Ich habe, wenn es hochkommt, in einem Monat ein freies Wochenende. Unter der Woche gehe ich zur Universität und danach ins Fitnessstudio und kann dann vielleicht ein, zwei, drei Stunden die Woche an ein oder zwei Tagen vielleicht mit Freunden verbringen, wenn ich nicht lernen muss oder nicht im Fitnessstudio bin. Dafür habe ich dann aber am Wochenende den Ausgleich mit dem Wrestling. Ich mache das ja nicht, weil ich das als einen Job ansehe, sondern weil es mir einen wahnsinnigen Spaß bereitet, und viele Leute, die da backstage rumlaufen, sind ja auch zu Freunden geworden. Man muss die ganze Sache Wrestling wirklich lieben und offen dafür sein. Das ist einfach nichts für jemanden, der der Ottonormaltyp sein möchte und vor seinen Freunden sagt „Hey, ich stehe nächstes Wochenende mal wieder im Ring“ und danach drei Monate nichts tut.

Bereut man es manchmal?
Natürlich bereue ich das manchmal. Ich habe Freunde, mit denen ich zur Schule gegangen bin, zu denen ich immer noch mehr oder minder guten Kontakt habe, teilweise monatelang nicht gesehen. Natürlich, wenn man liest „Hey, wir waren am Wochenende da und da, das war total klasse“, natürlich bereut man das dann irgendwo mal. Aber ich weiß dann auch gleichzeitig, dass ich am Wochenende da und da war und dafür arbeite und da natürlich auch eine wahnsinnige Zeit hatte. Die haben das, ich habe das. Man muss sich darauf einlassen. Natürlich gibt es Pros und Contras.

Gibt es Schlüsselerlebnisse?
Mein bester Kumpel – der wohnt 20, 25 Minuten von hier –, der hat aber einen wahnsinnig zeitaufwändigen Job. Wenn er dann am Wochenende mal wieder sagt „Hey, lass uns doch mal abends weggehen“ und ich kann dann nicht, und ich sehe meinen besten Kumpel dann eben nur einmal im Monat, dann bereut man das natürlich. Ich habe auch keine Zeit, eine vernünftige Beziehung aufzubauen, weil ich zum Beispiel nie mit meiner Freundin gemeinsam das Wochenende verbringen kann. Aber andererseits, wenn ich da im Ring stehe und die Massen um mich herum explodieren, wenn ich ein tolles Match habe, das mir selber auch Spaß macht, dann weiß ich ja gleichzeitig auch wieder, warum ich das mache. Also, Wrestling – das ist eine Art Sucht.

Wäre es denn nicht denkbar, die Freundin mitzunehmen, oder versucht man, das eher von ihr fernzuhalten?
Ich hab’s immer so gehalten, dass ich meine Freundin mit zum Wrestling nehme.

Wie kommt denn das eigentlich an, wenn man einem Mädchen das erste Mal sagt: „Übrigens, ich bin Wrestler“?
Naja, meine letzte Freundin, mit der ich lange zusammen war, habe ich da vor Ort kennengelernt. Da war das von vornherein klar. Und ansonsten stellt man das eben klar und mittlerweile ist es ja nicht mehr so, dass man zum Wrestling sagt „Öärh, so ne Scheiße“. Mittlerweile ist das ja wieder im Aufwind, wird allgemein als akzeptiert angesehen. Ich studiere seit diesem Jahr und den ersten Leuten, denen ich gesagt habe, dass ich das mache, die sagen „Wie cool ist das denn?!“ und fragen auch „Wie is’n das und das?“. Die Gemeinschaft ist da sehr viel offener für geworden in den letzten Jahren.

Woran liegt das?
Ich denke, einfach daran, dass die ganze Sache ein bisschen publiker geworden ist. Wrestling war ja nun mal Ende der 90er quasi tot in Deutschland, und wir haben WWE lange im Pay-TV gehabt. Jetzt ist es wieder komplett im Free-TV und die Touren gibt’s wieder, es gibt Werbung, die Videospiele sind großartig, und in Deutschland gibt’s jedes Wochenende eine Indy-Show. Das ist halt alles wieder mehr vertreten.

Nein, ich grunze fürs Fernsehen nicht in die Kamera

Wird Wrestling deiner Meinung nach angemessen wahrgenommen, auch in den Medien?
Jein. Medien berichten meiner Meinung nach mittlerweile wieder sehr offen darüber. Aber Wrestling ist halt kein Sport, über den man mal eben so berichten kann, wenn man keine weitere Ahnung von dem Thema hat. Wenn man manche Artikel durchliest vom „Muskelmann, der schreiend durch die Gegend läuft“ – das klingt dann natürlich wieder ein bisschen seltsam. Gott sei Dank ist es mittlerweile so, dass viele Leute realisiert haben, wie viel Körperbeherrschung dazugehört und wie viel Herzblut da drin steckt. Mittlerweile wird es einfach um einiges positiver angesehen.

 

 



Du hast vom „Muskelmann, der schreiend durch die Gegend läuft“ gesprochen. Wie schafft man es denn, in der Öffentlichkeit weniger lächerlich rüberzukommen?
Das hat sich einfach über die Zeit entwickelt. Aber wenn mir zum Beispiel ein Kamerateam vor der Nase rumspringt, ein Interview mit mir führt, und sagt „Ja, jetzt sag mal was und dann grunz in die Kamera“, dann sag ich „Nein, mach ich nicht. Warum sollte ich? Das mache ich doch sonst im Ring auch nicht. Warum sollte ich mich jetzt hier zum Affen machen und rumgrunzen?“ Natürlich versuchen wir, mit Stereotypen zu arbeiten, aber da sind die Leute ja mittlerweile auch auf den Trichter gekommen, dass das so zu nichts führt.

Findest du, es wäre eine Möglichkeit, Kayfabe und Charakter ein wenig in der Öffentlichkeit runterzufahren, um eben ernster genommen zu werden?
Ja. Es gibt heutzutage immer noch einige Leute, die bestehen voll und ganz auf Kayfabe, und das ist auch ok, wenn man jemanden da hat, der da drin lebt und immer noch der absolute Mark ist. Das finde ich absolut klasse, und dann werde ich auch den Teufel tun, und demjenigen das nehmen. Aber wenn jemand auf mich zu geht und sagt „Hör ma, das is doch alles Show“, dann werde ich da nicht hingehen und sagen „Nein, nein! Das ist alles ist echt!“. Da hat man mittlerweile doch mehr den Ansatz gefunden, zu sagen: „Du guckst doch auch Filme und weißt, dass das nicht echt ist, und trotzdem lässt du dich darauf ein.“ Man erklärt dem Menschen dann halt, wie viel körperliches Training dazugehört und wie schmerzhaft diese Sachen noch immer sind. Gerade wenn die Leute mal dazu offen sind, ein Training zu machen, dann sehen die die Sache auch mit völlig anderen Augen. Die ganzen Stürze, jedes Mal, wenn ich auf den Boden falle, dann tut es weh. Wenn mich jemand wirft, tut es weh. Ich weiß, wenn ich jemanden schlage, dass ich ihn nicht verletze, aber trotzdem tut jeder Schlag weh. Und dabei muss man auch noch das Theatralische in der Rückhand haben. Mittlerweile habe ich auch schon viele Artikel auf unabhängigen Seiten gelesen, wie krass für viele Leute Wrestling rüberkommt, wenn man, wenn sich einer verletzt, trotzdem im Normalfall noch einen Kampf zu Ende bringt.

„Ich kaufe mir ja auch keinen Schokoriegel und erwarte was Gesundes zu essen“

Für wie zeitgemäß hältst du Kayfabe noch? Müsste man Wrestling transparenter gestalten – oder eben nicht, um denen, die dran glauben, nicht den Spaß zu nehmen? Schließlich willst du ja noch ausgebuht werden…
Ja, aber das hat mit Kayfabe mittlerweile nicht mehr viel zu tun. Natürlich, wenn jemand noch ein absoluter Mark ist, dann lässt er sich voll und ganz drauf ein. Aber 90 Prozent der Zuschauer wissen ja mittlerweile, was Sache ist, wenn sie zu einer Wrestling-Show gehen. Die kommen dann da hin und lassen sich auf die ganze Sache ein, und so sollte es ja auch sein, wenn ich Geld dafür bezahle. Ich gehe ja auch nicht in einen Laden und kaufe mir einen Schokoriegel und erwarte, dass ich was Gesundes zu essen bekomme. Da lasse ich mich ja auch drauf ein. (lacht)

Gibt’s bei dir eine klare Grenze, in der Halle on-gimmick und außerhalb bin ich off-gimmick, oder kommt das auf den Gegenüber an?
Naja, ich bin einer der Leute, die möglichst viel versuchen, um in der Wrestling-Halle im Gimmick zu bleiben. Ich gehe normalerweise nach Shows nicht mehr raus, um Autogramme zu geben, um Fotos zu machen. Fotos mit mir sind sehr, sehr selten. Ich warte meistens, bis die Fans verschwunden sind, setze mich dann ins Auto und fahre dann von da weg. Also, ich bleibe da schon sehr weit im Gimmick. Klar, wenn ich einen Fan auf der Straße treffe in einer Stadt, wo kein Wrestling ist, dann muss ich da nicht im Gimmick bleiben und die Leute anschreien. Die Zeiten sind irgendwo vorbei. Aber zumindest in der Halle und an der Halle versuche ich, irgendwo in der Sache zu bleiben.

Die Fragen stellte Maik Hanke am Telefon.

Bild-Hinweis: Copyright 2015 by wXw Europe GmbH

Letzte Änderung am Freitag, 08 September 2017 22:27

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